Eisenbahnstadt Berlin AnhangDas steinerne BerlinWerner Hegemann (1930) |
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| Eisenbahnstadt Berlin | ||||
| Fernbahnen sind im Betrieb von den Vorort- und Stadtbahnen zu trennen.
Dagegen ist es bedeutende städtebauliche Vereinfachung, wenn beide gemeinsam durch den
inneren Stadtkörper hindurchgetrieben werden, wie es bei der Berliner Stadtbahn geschah und wie es bei der noch fehlenden
Verbindung der Nord- und Südbahnhöfe geschehen muß. Die riesigen Flächen des Anhalter und Potsdamer Bahnhofs, die an Stelle des »Blücherplatzes« und »Walstattplatzes« (Bebauungsplan von 1858-62) liegen, bilden einen unverdaulichen Fremdkörper im Magen von Berlin. Anhalter und Potsdamer Bahn würden weniger Platz einnehmen und könnten mehr leisten, wenn sie zum Stettiner und Lehrter Bahnhof schlank durchgeführt worden wären, wie die Stadtbahn vom Alexanderplatz nach Charlottenburg. Diese Durchführung ist unvermeidlich nachzuholen. |
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