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Personenverkehr und Schnellbahnprojekte in BerlinVon Richard Petersen (1907) |
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| Stadtbahn | ||||
| Über die vier Gleise des unteren Stockwerkes der Stadtbahn würden die
Nahverkehrszüge und über die oberen beiden die Fernverkehrszüge fahren. Mit Fahrtreppen
und Aufzügen würden die Reisenden in das zweite Stockwerk gelangen. Die Ferngleise wären dann zwischen den Stationen Savignyplatz - Charlottenburg bzw. Jannowitzbrücke - Schlesischer Bahnhof unter entsprechender Verbreiterung des jetzigen Stadtbahnviadukts an die jetzigen Endbahnhöfe des Fernverkehrs anzuschließen, um an deren Höhenlage nichts zu ändern. Der Zentralbahnhof an der Strecke zwischen Potsdamer Platz und Lehrter Bahnhof erhält zwölf Bahnsteigkanten für den Fernverkehr, außerdem wie später beschrieben, sechs Bahnsteigkanten für den Vorortsverkehr. Die verschiedenen Bahnsteige verteilen sich auf drei Stockwerke. Über der Straße Alt-Moabit in der bisherigen Höhenlage liegen die Bahnsteige der alten Stadtbahn, unter der Straße Alt-Moabit in der jetzigen Geländehöhe die Fernbahnsteige der neuen Nord-Süd-Stadtbahn, noch ein Stock tiefer die neuen Vorortbahnsteige. Wegen der Tunnelstrecke sollen die Züge über die Nord-Süd-Stadtbahn mit elektrischen Lokomotiven geführt werden. |
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