Da es zwischen den Strecken der Berlin-Hamburger- und der Berlin-Lehrter Eisenbahn in
Spandau, dem wichtigsten Militärstandort bei Berlin, keine Eisenbahn gab, wurde eine Verbindungs- und Transportbahn zum Güterbahnhof Spandau
gebaut.
Auf dem Gelände des Spandauer Südhafens entsteht, in der Nähe der Berlin-Lehrter
Güterbahn, eine Hafenbahn.
Die Deutsche Waffen- und Monitionsfabrik (heute Waggon
Union Berlin) baut eine Verbindungsstrecke zur Staatsbahn.
2.6.1906
Am Teltowkanal wird eine Treidelbahn in
Betrieb genommen.
März 1908
Eine Straßen- und Güterbahn zwischen Spandau und Charlottenburg wird von der Firma Siemens in Betrieb genommen.
1909
Auf Antrag beim Magistrat von Berlin wird in Rixdorf (heute Neukölln) eine Rixdorfer
Hafenbahn erbaut, deren Bezeichnung später in Hafenbahn Neukölln geändert wurde.