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Während des Zweiten Weltkrieges begann die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft zur Entlastung des Innenringes mit dem Bau eines Güteraußenringes. Der erste Teilabschnitt Teltow - Biesdorf wurde eingleisig Anfang 1941 eröffnet. Da sich große Teile der Strecke auf West-Berliner Gebiet befanden, begann die Deutsche Reichsbahn 1950 den südlichen Berliner Außenring zu bauen, der am 10. Juli 1951 eröffnet wurde. In den 70er Jahren wurde durch das Land Berlin an der Motzener Straße in Marienfelde ein Übergabebahnhof gebaut, die Gleisanlagen unterstehen dem Bezirk Tempelhof, der Betrieb auf der Schiene wurde von der Deutschen Reichsbahn ausgeführt. Diese Strecke liegt nicht direkt auf dem alten Güterring sondern am Rande dieser Trasse mit einem Anschlußgleis zum Güterbahnhof Marienfelde. Über ein Ausziehgleis am Übergabebahnhof wurden verschiedene anliegende Firmen bedient, darunter auch die Firma Glunz Beropan seit dem 18. August 1971. Anfangs wurden bei dieser holzverarbeitenden Firma die angelieferten Hölzer mit der Bahn bis zum Bahnhof Buckower Chaussee gebracht und auf Culemeyertransporter umgeladen. Durch weitere Nebenanschließer wurde das Gleis erweitert und die Transporte per LKW fielen weg. Zum Wagenpark der Firma Glunz Beropan gehörten ein Unimog-Zweiwegefahrzeug und eine 1974 angeschaffte O&K Diesel-Lokomotive. Nach einem schweren Maschinenschaden der Lok wurde diese 1988 verkauft und ein zweiter Unimog angeschafft.