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Die Godzilla-Filme

Geburtswehen eines Monsters | Gummidrachen im Spielzeugland | Neue Monster | Monster-Merchandising | Die Folgen

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Geburtswehen eines Monsters

Der wohl berühmteste Filmdinosaurier aller Zeiten stammt überraschenderweise nicht aus Hollywood, sondern erblickte 1954 in den Studios der Filmfirma Toho in Tokio das Licht der neuzeitlichen Welt. Die Rede ist von Godzilla, dem bekanntesten Star des japanischen Monsterfilms, der ab Mitte der Fünfziger mehr als 20 Jahre lang auch die bundesdeutschen Lichtspielhäuser heimsuchte. Die Japaner haben dem unendlichen Zyklus ihrer Monster-Moritaten einen passenden Namen gegeben: »Kaiju Eiga«, was schlichtweg Monsterfilm bedeutet. Stilistisch und in den späteren Jahren auch thematisch heben sie sich von der Ware ab, die wir aus den Vereinigten Staaten her kennen. Ob man es Naivität oder Genialität nennt, jedenfalls haben die Filme einen einmalig hohen Wiedererkennungswert.

Der Kaiju Eiga hat seinen Ursprung eigenartigerweise nicht im Land der aufgehenden Sonne, sondern jenseits des großen Teiches, in den USA. Dort wurde in den fünfziger Jahren eine Monsterfilmwelle ausgelöst, als die Billigproduktion Panik in New York (The Beast from 20.000 Fathoms • USA 1953) an den Kinokassen ein Zehnfaches des nur 200.000 Dollar hohen Budgets einspielte. Daraufhin wurde auch die größte japanische Produktionsgesellschaft Toho und ihr Chef Tomoyuki Tanaka hellhörig. Im April 1954 wurde flugs eine kostspielige Co-Produktion mit Indonesien gestoppt, um sich ganz einem neuen Projekt namens »Daikaiju no Katei Nimau Maru« - zu deutsch etwa: »Das Monster aus 20.000 Meilen Tiefe« (!) - zu widmen. Der erste Vorschlag, einen riesigen Oktopus auf Japan loszulassen, scheiterte an der Tatsache, daß Ray Harryhausen und Charles H. Schneer zur selben Zeit genau dies mit It Came from Beneath the Sea (USA 1955) bewerkstelligten.

Man entschied sich letztlich für einen prähistorischen Hybriden, einen Tyrannosaurus mit Merkmalen eines Allosaurus und den Hornplatten eines Stegosaurus. Nachdem das noch zu schreibende Script mit »G« (für »Giant«) betitelt worden war, wurde Tanaka von einem Freund »Gojira« als Name des Zelluloid-Schreckens vorgeschlagen. So hieß nicht nur ein massiger Produktionshelfer der Toho; »Gojira« setzt sich zudem aus den japanischen Begriffen für »Gorilla« (gorira) und »Wal« (kujira) zusammen. Um dem »Gorillawal« das entsprechende geistige Ambiente zu verleihen, engagierte man den japanischen Science-Fiction-Autor Shigeru Kayama. Wie man bereits an diesen Umständen sieht, nahm Toho das ganze Unterfangen durchaus ernst und setzte alles daran, den Geruch einer Billigproduktion zu vermeiden. Selbst renommierte, weil durch »ernsthafte« Rollen bekannte Schauspieler ließen sich verpflichten (z. B. Takashi Shimura als Forscher, bekannt aus Rashomon und Die sieben Samurai). Darüber hinaus betrieben Toho und Chief Producer Iwao Mori einen immensen Aufwand bei den Entwürfen.

Gummidrachen im Spielzeugland

Seltsamerweise wurde dann aber bei einem ganz entscheidenden Kriterium gespart. Dieser Umstand sollte denn auch eines der Markenzeichen des Kaiju Eiga werden. Anstelle von aufwendiger und zeitraubender Stop-Motion-Animation, wie sie Harryhausen und O’Brien für ihre Filme verwendeten, setzte man auf die Magie des Karnevals. Ein Schauspieler wurde in ein Gummikostüm gesteckt und durfte Miniatursets zerstören. Vielleicht lag es auch daran, daß Toho den vertraglich vereinbarten Starttermin einhalten wollte. Nach entsprechenden Angaben entwarfen Sadami Toshimitsu und Kanzi Yagi das Kostüm, sprich die Gummihaut. Natürlich wollte man »Gojira« nicht wegen durchsichtiger Tricks gleich der Lächerlichkeit preisgeben, also stattete man den »Gojira-Anzug« mit ferngesteuertem Maul und durch unsichtbare Drähte bewegtem Schwanz aus, und fertigte eine spezielle Puppe für die Szenen an, in denen das Monster Radioaktivität speit. Um letztendlich einen »Legoland-Effekt« zu vermeiden, nahm man die Destruktionsszenen allesamt in Zeitlupe auf. Dadurch wirkten sie tatsächlich realistischer.

Auch bei der eigentlichen Produktion setzte sich die Liste der großen Namen fort: Regisseur war Inoshiro Honda, der bereits seit 1933 im japanischen Filmgeschäft zu Hause war und schon einige Male mit Akira Kurosawa zusammengearbeitet hatte. Die Tricks besorgte ein alter Toho-Recke namens Eiji Tsuburaya, der bereits in der Stummfilmzeit hinter der Kamera stand und sich seit 1930 mit Spezialeffekten befaßte. Tsuburaya, der ganz und gar unamerikanische Tricks bevorzugte, arbeitete andererseits aber getreu dem Vorbild Harryhausens, O’Briens und Disneys. Denn er fertigte unzählige Storyboards für seine Monstren an, die den Drehbuchschreibern als Orientierung dienten. Sein Stab umfaßte teilweise über 60 Mitarbeiter, die in vielen Stunden damit beschäftigt waren, die Miniaturen zu bauen.

Da das Projekt bereits zu diesem Zeitpunkt recht außergewöhnlich war, suchte man fieberhaft nach einer eigenen »Monstersprache«. Das Ergebnis und die Mittel wurden bahnbrechend. Der »Godzilla-Schrei« ist dermaßen markerschütternd, daß er wahrlich zum unumstößlichen Charakteristikum für Japans Obermonster werden sollte. Man denkt unweigerlich an einen herannahenden Schnellzug, tatsächlich hat man schlicht den dumpfen Klang eines Kontrabasses verfremdet.

Auch während der Dreharbeiten kam es zu seltsamen Auswüchsen. Die Schauspieler, die das Kostüm bis zur Halskrause ausfüllten, sackten nach wenigen Minuten in der Hitze der Studioscheinwerfer bewußtlos zusammen. Seltsamerweise ließ sich Haruo Nakajima, einer der beiden »Inlets«, dadurch nicht entmutigen und verlieh bis 1972 dem Saurier bei jedem seiner Auftritte neues Leben. Während des ersten Streifens verlor er zehn Kilo Gewicht und spielt im Film außerdem eine kleine, reale Nebenrolle. In der Filmbuch-Branche gibt es übrigens auch gewichtige Stimmen, die behaupten, im ersten Gojira-Film hätte Produzent Tanaka im Kostüm gesteckt. Da Honda nur für die Realszenen verantwortlich war, lag es an Tsuburaya, derartige Unpäßlichkeiten auszuräumen. Es ist ihm in 122 Drehtagen vortrefflich gelungen.

Vor der Premiere des Streifens, der beinahe das Dreißigfache an Kosten für eine japanische Durchschnittsproduktion verschlang, rührte Toho noch einmal die Werbetrommel. Mit einer Hörspielserie um eben jenen »Gojira« wurde das Publikum in Japan vom 17. Juli bis zum 25. September eingestimmt. Als Godzilla (Gojira • J 1954) in die Kinos kam, erzielte er vom Start weg hervorragende Einspielergebnisse. Der Film wurde alsbald ins Ausland verkauft und zum japanischen Markenzeichen schlechthin.


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Neue Monster

Godzilla (Gojira • J 1954) spielte weltweit erstaunlich viel ein, so daß man sich bei Toho nur ein Jahr später entschloß, einen zweiten Monsterstreifen zu drehen: 1955 kam Godzilla kehrt zurück (Gojira no Gyakushu • J 1955) mit dem neuen Widersacher Angurus unter der Regie von Motoyoshi Oda in die Kinos. Das unbefriedigende Einspielergebnis führte dazu, das Godzilla ein mehrjähriger Winterschlaf im ewigen Eis beschert wurde. Nichtsdestotrotz schlug die Toho im darauffolgenden Jahr erneut zu, und obendrein erstmals in Farbe. Das Ergebnis war Rodan / Die fliegenden Monster von Osaka (Radon • J 1956), der wieder von Inoshiro Honda inszeniert wurde. Bald darauf wurde in Daikaiju Baran (J 1958) ein viertes Monster ins Rennen geschickt. In den nächsten Jahren drehten die Leute von der Toho diverse SF-Streifen, ehe man 1961 dem Kinogänger den nächsten Unhold präsentierte: die titelgebende Riesenmotte in Mothra bedroht die Welt (Mosura • J 1961).

Nach siebenjähriger Pause kehrte Godzilla in Die Rückkehr des King Kong (Kingukongu tai Gojira • J 1962) zurück. In diesem Werk, das auf eine Idee des Trickspezialisten Willis O’Brien zurückgeht, trafen erstmals die zwei Titanen des Terrors aufeinander. Und es war das letzte Werk der Reihe, das in den USA durch nachgedrehte Szenen »aufgebessert«, wurde. Auch Godzilla und die Urweltraupen (Mosura tai Gojira • J 1964) präsentierte Monster-Action im Doppelpack. In San Daikaiju Chikyu Saidai no Kessen (J 1964), der unverständlicherweise niemals in deutscher Fassung gezeigt wurde, verbünden sich Rodan und Mothra mit Godzilla gegen das außerirdische Monstrum Ghidorah. Nun ging es Schlag auf Schlag weiter, denn kurz nach Frankenstein - der Schrecken mit dem Affengesicht (Furankenshutain tai Baragon • J 1965), den die Toho erstmals gemeinsam mit Henry Saperstein und Reuben Bercovitch von den American International Pictures produzierte, folgte mit Befehl aus dem Dunkel (Kaiju Daisenso • J 1965) der Höhepunkt des Kaiju Eiga. Die japanischen Ungeheuer-Filme hatten sich auf mindestens drei Giganten gesteigert, die man pro Eintrittskarte zu sehen bekam. Die Verlagerung der Handlung und der Bedrohung in den Weltraum muß im Zusammenhang mit der Entwicklung gesehen werden, die der japanische Science-Fiction-Film mit Streifen wie Weltraumbestien (Chikyu Boeigun • J 1956), Krieg im Weltenraum (Uchu Daisenso • J 1959) oder UFOs zerstören die Erde (Yosei Gorasu • J 1962) in der Zwischenzeit durchgemacht hatte.


Sammlung Thomas Deist

Im darauffolgenden Jahr bescherte uns die Toho zwei gar seltsame Hybriden in Frankenstein - Zweikampf der Giganten (Furankenshutain no Kaiju Sanda tai Gaira • J 1966). Obwohl die Zottelmonster nicht gut beim Publikum ankamen und nie mehr auftauchten, bürgerte sich für den deutschen Kinoverleiher der »Frankenstein« fortan als fester Bestandteil der Godzilla-Filme ein. Für Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer (Nankai no Daiketto • J 1966), den siebten Leinwandauftritt von Godzilla, übernahm erstmals Jun Fukuda die Regie von Inoshiro Honda und ließ den »großen Grünen« gegen den Riesenkrebs Ebirah antreten. In Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn (Gojira no Musuko • J 1967) gab es jede Menge Monsterspaß mit Godzillas Sprößling. King Kong - Frankensteins Sohn (Kingukongu no Gyakushu • J 1967) präsentierte zum zweiten Mal den berühmten Riesenaffen, diesmal jedoch ohne seinen Kollegen Godzilla. Der war wieder dabei, als sämtliche Monsterstars noch einmal in Frankenstein und die Monster aus dem All (Kaiju Soshingeki • J 1968) aufmarschierten. Nach diesem letzten Aufbäumen des Kaiju Eiga ging es mit Oru Kaiju Daishingeki (J 1969) rapide bergab. Die große Zeit des Monsterfilms neigte sich ihrem Ende zu.

Nach dem Flop Monster des Grauens greifen an (Kessen Nankai no Daikaiju • J 1970) wurde mit Yoshimitsu Banno ein neuer Regisseur engagiert, der der Reihe mit Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster (Gojira tai Hedora • J 1971) neue Impulse geben sollte. Doch schon ein Jahr später ging Jun Fukuda mit Frankensteins Höllenbrut (Gojira tai Gaigan • J 1972) wieder zur Tagesordnung über. Fukuda blieb am Ruder und drehte routiniert, aber einfallslos die Streifen King Kong - Dämonen aus dem Weltall (Gojira tai Megaro • J 1973) und King Kong gegen Godzilla (Gojira tai Mekagojira • J 1974) herunter. Daß die Serie sich langsam aber sicher dem Ende zuneigte, zeigt sich schon daran, daß die Toho jetzt jährlich nur noch einen Monsterfilm fertigstellte. Zum zwanzigsten Geburtstag des Monsters durfte noch einmal Inoshiro Honda auf dem Regiestuhl Platz nehmen und mit Godzillas Auftritt in Die Brut des Teufels: Konga, Godzilla, King Kong (Mekagojira no Gyakushu • J 1975) den ersten Monsterfilm-Zyklus abschließen.

Toho war nun endgültig die Luft ausgegangen. Dazu kam noch die stark zurückgehende Nachfrage im Ausland. Auch die Japaner hatten scheinbar die Nase vom »grünen Freund aller Kinder« gestrichen voll. Da paßt die Äußerung Inoshiro Hondas, man hätte die Serie mit dem Tod Tsuburayas sofort einstellen sollen, wie der vielzitierte Nagel auf den Kopf. Jetzt wurde Godzilla mit einigen Jahren Verspätung endlich in den Ruhestand geschickt. Die Daiei hatte ihren Helden Gamera bereits 1971 pensioniert, was wieder einmal zeigt, daß die Herren der Toho oftmals die Zeichen der Zeit nicht erkannten.


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Monster-Merchandising

Der Kaiju Eiga war erfolgreich. So erfolgreich, daß seit Mitte der sechziger Jahre Godzilla, Rodan und Co. zweit- und dritt verwertet wurden. Daneben mußten die rasenden Riesen eine Schande über sich ergehen lassen, die man eigentlich erst seit Star Wars kennt. Im Wege des gefürchteten Merchandising kamen Puppen, Bausätze, Kaugummis, Bettwäsche und sogar ein Godzilla-Telefon in die Läden. Jene Artikel haben heutzutage teilweise einen ganz enormen Sammlerwert, insbesondere die Modellbaukästen von Aurora.

Der Hauptexponent Godzilla geisterte erwartungsgemäß durch diverse TV-Serien. Bereits in den Sechzigern produzierte Toho die Reihe Urotoroman (J 1967) alias »Ultraman« um einen gigantischen Superhelden, der es manchmal auch mit Godzilla zu tun bekam. Die Japaner hatten zwischenzeitlich von den Amerikanern gelernt, daß Fernsehshows möglichst billig sein mußten. So wurden für Urotoroman meist ausrangierte Monsterkostüme verwendet, was den Unterhaltungswert nicht gerade erhöhte. Ähnlich konzipiert war auch die Serie Ryusei Ningen Zon (J 1973), die von der durch den Weltraum irrenden Familie Sakimari erzählt. Die Tricks waren aber so erbärmlich und die Kostüme Ghidorah, Gigan und Godzilla und anderen derart zerschunden, daß man Zone Fighter - The Meteor Man, wie die Serie in den USA hieß, schnell vergessen kann. Auch Hanna-Barbera nahmen sich des Kaiju Eiga an und schufen 1978 die Cartoon-Reihe The Godzilla Power Hour (USA/J 1978) in der auch Godzillas geflügelter Neffe Godzooky auftrat. Gnädigerweise wurde die Serie nach 13 Episoden wieder eingestellt. Interessant ist noch Marvin Newlands 30 Sekunden langer Trickfilm Bambi Meets Godzilla (USA 1969), in dem ein grasendes Rehkitz von einem gigantischen Dinosaurierfuß zerstampft wird.

Viele der ausgedienten Godzilla-Outfits wurden nach Übersee verkauft und fanden dort vielseitige Verwendung, beispielsweise in Peewees irre Abenteuer (Pee Wee’s Big Adventure • USA 1985). Um allem die Krone aufzusetzen, trug John Belushi das Kostüm in der legendären Sendung Saturday Night Live. Joe Dante benutzte darüber hinaus die Gummiverkleidung in seiner sehenswerten Klamotte Hollywood Boulevard (Hollywood Boulevard • USA 1976).

Auch comicmäßig schlachtete man den japanischen Mythos aus. Marvel widmete dem Giganten von 1977 bis 1979 eine eigene Reihe, die insgesamt 24 Hefte umfaßt und Godzilla als Bösewicht auf Las Vegas und Seattle losgehen und mit anderen Monstern kämpfen ließ. In der absurdesten Folge wird der Drache mittels eines »Schrumpfgases« auf die Größe einer Ratte verkleinert. 1977 zogen Dark Horse mit einer anderen Comic-Serie nach, die es jedoch nur auf 7 Ausgaben brachte. Auch hier durfte Godzilla seinen ursprünglichen bösen Charakter zur Schau stellen. In einer Parodie auf Spiderman ließ wiederum Marvel in Heft 13 von Peter Parker, The Spectacular Spider Ham Godzilla, nunmehr ein Drachenschwein namens Hogzilla (Familie Tyrannoswinus Rex), in der Galerie von »Chickenstein's Monsters« auftreten.

Die Folgen

Toho hatte mit der Godzilla-Reihe etwas geschaffen, was sich enorm gut vermarkten ließ. Doch Erfolg macht andere neidisch. Aus diesem Neid resultiert oftmals der Wunsch, etwas Erfolgreiches nachzuahmen. Den Anfang machte die Daiei mit den Gamera-Filmen und schon bald zogen andere Studios mit Gappa und Co. nach.

Danach gönnte man den Ungeheuern des Kaiju Eiga einen knapp zehnjährigen Winterschlaf, bis es Mitte der achtziger Jahre mit Godzilla - Die Rückkehr des Monsters (Gojira • J 1984) zu einem unverhofften Comeback kam, das in den sieben neuen Streifen der zweiten Godzilla-Reihe resultierte. Den vorläufigen Höhepunkt und Abschluß markiert Roland Emmerichs Hollywood-Produktion Godzilla (Godzilla • USA 1998), die jedoch nichts mehr mit dem ursprünglichen Kaiju Eiga gemeinsam hat.

Bernhard Kempen

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Siehe auch
Film-Index • Godzilla
Der erste Godzilla-Zyklus
Der zweite Godzilla-Zyklus
Kaiju Eiga - Der japanische Monsterfilm
Japanische Titel und Namen
Gummidrachen im Spielzeugland - Sinn und Unsinn der japanischen Monsterfilme
Film-Index • Dinosaurier • Prähistorik
DinoMedia • Dinosaurier in Literatur, Film und anderen Medien
Prehistoric News • Magazin für prähistorische Motive in den Medien
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25.05.06 • 02.09.10