epilog.de Shayol Verlag MEDIEN-SHOP
ALIEN CONTACT
ALIEN CONTACT 61 Inhalt Archiv

Ralf Bülow

Das Automatenzeitalter von Ri Tokko

Ein prognostischer Roman

Science Fiction > Alien Contact
Das Automatenzeitalter von Ri Tokko gehört zu den faszinierendsten Utopien des 20. Jahrhunderts, nicht aus literarischen Gründen, sondern wegen der Fülle der Ideen, der Modernität der Bilder, der Treffsicherheit der Prognosen und der pazifistisch-liberalen Einstellung des Verfassers – eine Rarität in der deutschen Science Fiction der Vorkriegszeit. Die Qualitäten des Romans überstrahlen bedenkliche Eigenschaften wie etwa die Hochschätzung der Eugenik und machen ihn auch über 70 Jahre nach der Erstausgabe noch lesenswert. Die Lektüre ermöglicht zudem den Einblick in das Denken und Fühlen eines Mitglieds der technischen Intelligenz am Ende der Weimarer Republik.

Der Autor hieß eigentlich Ludwig Dexheimer und wurde am 6. August 1891 in Nürnberg geboren; von Beruf war er Ingenieur-Chemiker. Seit 1911 lebte er, mit Ausnahme von einem Jahr Tätigkeit in Stettin, in Offenbach am Main, wo er am 7. Oktober 1966 starb, allem Anschein nach unverheiratet. Das Automatenzeitalter blieb sein einziges Buch; es erschien im November 1930, vordatiert auf 1931, im Wiener Amalthea-Verlag. Damals war Dexheimer arbeitslos, ein Opfer der Rationalisierung und der Wirtschaftskrise; in der folgenden Zeit verfaßte er gelegentlich Artikel für Zeitungen und Zeitschriften, bis er 1937 in seinen erlernten Beruf zurückkehren konnte. Indizien deuten auf eine Freundin oder Lebensgefährtin namens Alma Trzionka: Sie tippte wahrscheinlich das Typoskript, auf dem unsere Neuausgabe des Romans basiert. Dexheimer war – das belegen Unterlagen aus dem Bundesarchiv – nicht Mitglied der NSDAP, er nahm auch nicht am 1. Weltkrieg teil, da er als Munitionsexperte in der Industrie gebraucht wurde. Nach Ende des 2. Weltkriegs war er laut Handbuch der deutschen Wissenschaft von 1949 an Schatzmeister der in Frankfurt ansässigen Südwestdeutschen Gesellschaft für Weltraumforschung.

Das Automatenzeitalter hat einen Untertitel, »Ein prognostischer Roman«, und ein Vorwort, das die methodologische Grundlage des Werkes erklärt. Da wäre zunächst das Prinzip der Extrapolation: Wie man die Wiederkehr eines Kometen aus älteren Sichtungen berechnen kann, so lassen sich im technischen und kulturellen Bereich Gesetzmäßigkeiten aus der Vergangenheit ableiten und in die Zukunft verlängern. Und zweitens glaubt Ludwig Dexheimer an eine seit langem tätige soziale Evolution, die mit der Kraft und Sicherheit eines Naturgesetzes die menschliche Gesellschaft zum Idealzustand führt. Dies Paradies auf Erden, dieser Höhepunkt der Geschichte wird am Ende des Romans lebendig. Wir schreiben das Jahr 2500 und lesen die Abenteuer einer jungen Frau namens Mi und eines jungen Mannes, Lu, die mit ein paar Freunden die hochtechnisierte Umwelt erkunden. Ihre Heimat ist »Automatenstadt«, ein gigantisches, annähernd rechteckiges Areal zwischen Alpen, Seine und Oder, das in 200 Millionen Villengrundstücke à 1000 Quadratmetern unterteilt ist und die Menschheit beherbergt. Lu – das Kürzel mag durch den Vornamen des Autors inspiriert sein – ist Technik-Fan und Experte für Kosmologie, Mi widmet sich der Neurologie. Von ihren Bekannten gewinnen am ehesten die Feuilletonistin Met und der Wetteringenieur Nub Kontur, die das Geistige und das Gesellschaftliche repräsentieren könnten. Die Story endet 2501, unter dem Schein des Halleyschen Kometen, mit dem Fest der Befreiung, der wichtigsten Feierlichkeit der Automatenära.

Dexheimer verteilt seinen Stoff auf mindestens fünf Ebenen, die ineinandergreifen oder beziehungslos übereinanderliegen. Ganz oben läuft die direkte Handlung ab: Mi und Lu treffen sich am Strand von Capri, werden Freunde und machen sechs Reisen über den Erdball. Dabei entdecken sie auf einer Arktis-Insel eine Kühlkammer mit Leiche (und einer zweiten daneben) und entrinnen in Nicaragua mit knapper Not einem Vulkanausbruch. Sie besuchen die Wetterstation, das Zentralmuseum und die Küchen- und Fabrikanlagen von Automatenstadt, eine riesige Baustelle und den unterirdischen botanischen Garten, sie tummeln sich im Gesellschaftsbad, wo sich Mi einen Schnupfen holt, und spenden Eizelle und Sperma zur Zeugung eines Babys. Die beiden erleben, wie Freundin Met, die ebenfalls eine geologische Katastrophe überstehen muß, von einem verrückten Militaristen attackiert wird und erblindet. Nach Mets glücklicher Genesung nehmen dann alle am erwähnten Befreiungsfest teil. Nachzutragen wären Besuche von oder bei Freunden mit ausgedehnten Vorträgen und Diskussionen sowie ein Abstecher Mis, diesmal ohne männliche Begleitung, ins psychodelische Haus der Träume.

Auf die dramatische Ebene folgt die didaktische. Dexheimer hat eine Mission – die Verbreitung einer globalen Zukunftsvision und ihrer historisch-philosophischen Basis – und steht vor dem Problem, dies mit den Mitteln des Romans zu tun. Er löst es mit endlosen Beschreibungen, Vorträgen und Dialogen, die der Handlung aufgepfropft werden und Technik- und Automatisierungsgeschichte, Energiegewinnung und Recycling, Roboter-, Informations- und Nachrichtenwesen, Produktion von Lebens- und Genußmitteln wie von Textilien und Häusern, Hirnforschung, Embryologie, Paläontologie und Anthropologie behandeln. Obwohl er sich aufs Schreiben versteht, sind die Folgen klar: Die Figuren schrumpfen zu Stichwortgebern und Textgeneratoren und blättern im unpassendsten Kontext Themen auf, die dem Autor sinnvoll erscheinen. Zu Dexheimers Ehrenrettung sei gesagt, daß gerade seine technischen Ideen heute die größte Relevanz besitzen, doch der Einfluß auf die literarische Qualität ist katastrophal. Ebenso negativ wirken sich andere Eigenheiten seines Stils aus – der mörderische Einsatz von Adjektiven und Adverbien, die ängstliche Neigung, Aktionen und Aussagen mehrfach zu begründen, oder das inflationäre »necken« und »scherzen«, das permanenten Frohsinn suggerieren soll. Unübersehbar sind die detaillierten Ausführungen zu Blumen und Pflanzen in den Reisepassagen, doch könnte dahinter eine genuine Liebe zur Botanik stecken.

Das Buch durchzieht – damit kämen wir zur politischen Ebene – ein radikaler Pazifismus und Individualismus, gekoppelt mit tiefer Abneigung gegen die Politik, weshalb es auch schwer fällt, unsere Utopie eine sozialistische zu nennen. Zwar finden in Automatenstadt Wahlen und Plebiszite statt, und es gibt Senatoren und einen Großen Rat, doch dieser konzentriert sich auf bau- und verkehrstechnische Fragen und das Organisieren von Festen. Immer wieder bricht aus Dexheimer ein leidenschaftlicher Anti-Wilhelminismus hervor, eine umfassende Kritik der guten alten Zeit, die jedoch gegen Ende des Buches relativiert wird. Hier erfahren wir plötzlich, daß die frühen Menschen Kannibalen waren und moralische Tiefstände wie die aus der Zeit von 1914 bis 1918 als Übergangsphänome der Evolution zum Edelmenschen erklärbar sind. Dies kann selbst der wohlgesonnene Leser nur schwer nachvollziehen, und es hilft wenig, wenn Dexheimer eine aufklärerische Zweitbegründung nachschiebt – daß die biblische Aussage, wonach der Mensch Ebenbild Gottes sei, mangels Gott nicht stimmt. Übrigens ist auch sein Pazifismus nicht völlig lupenrein, denn er greift öfters auf militärisches Vokabular zurück, und bläst zum Kampf gegen Ackerschädlinge und bösartige Bakterien.

Die nächste Ebene könnte man die literarisch-experimentelle nennen. Einige Passagen des Buches weichen erheblich vom gewohnten Duktus ab und führen ein stilistisches Eigenleben. Das wären im Kapitel »Von der Liebe zweier Menschen in ferner Zeit« der Bericht des Mannes von der Bäreninsel, im Kapitel »Der triumphierende Bazillus« der Dialog der Krankheitserreger sowie der Alptraum von der Roboterrebellion im »Der Aufstand der Homaten« – er zeigt sich nicht nur die unterdrückte Angst der echten vor den Maschinenmenschen, sondern auch, wie exzellent Dexheimer schreiben kann, wenn er seine didaktische Obsession vergißt. Spaß macht der satirische Touch, der sich durch das Kapitel »Eine sonderbare Aufforderung« zieht, mißglückt ist dagegen die Erzählung von Nonevero und Homo im Kapitel »Märchen noch so wunderbar ...«, die ein letztes Mal die Errungenschaften der Epoche aufwärmt. Kitschig wirkt – Eijaluh-aloh! – das Loblied auf die Homatenliebe vom Kapitel »Das Haus der Träume«.

Den Schluß bildet eine untergründige Ebene, die nie genau erklärt wird, doch aus verstreuten Passagen, Anzeichen und Stimmungen rekonstruierbar ist. Auffällig oft kommt Dexheimer auf den Tod zu sprechen, am ausführlichsten bei der Bäreninsel-Geschichte, die drei Kapitel beansprucht. Wie angedeutet, geht es um die Entdeckung einer mit Kühlflüssigkeit gefüllten Kammer, in der eine Frauenleiche schwebt; vor der Kammer sitzt ein mumifizierter Toter. Mi und Lu ermitteln, daß der Mann die Anlage nach dem Tod seiner Freundin baute, damit Menschen der Zukunft sie ins Leben zurückholen; er selbst starb später unter unklaren Umständen. Es folgt nun eine Diskussion über Reanimierung, deren pseudojuristische Unlogik nur Kopfschütteln auslöst. Harmlos, doch nicht weniger signifikant sind die tiefsinnigen Gespräche über Tod und ewiges Leben, die Mi nach einer simplen Erkältung mit ihrem Arzt führt. Das Thema setzt sich auf globalem Niveau fort, wenn beim Versinken einer Insel einhunderttausend Hotelgäste mit heiler Haut – und absoluter Gemütsruhe – davonkommen, und führt uns schließlich ins All. Mehrfach spricht der Roman die Bedrohung der Erde durch einen kollidierenden Himmelskörper an und was dann zur Rettung der Menschheit zu tun bliebe. (Die Antwort ist klar: Raumschiffe bauen.) Erstaunlicherweise wird die einzige echte Fatalität, der Tod des alten Astronomen in Kapitel 25, mit eher leichter Hand berichtet und von Mi und Lu schnell abgehakt.

Die wichtigsten Anregungen für seinen Roman verdankte Dexheimer dem Werk des baltendeutschen Chemikers und Philosophen Wilhelm Ostwald (1853–1932), den schon das Vorwort zitiert. Ostwald formulierte den sogenannten energetischen Imperativ »Vergeude keine Energie, verwerte sie!«, der im Buch vielfältige Früchte trägt, vom Solarkollektor übers Recycling bis zum papierlosen Büro. Auch sein Materialismus und Evolutionismus, seine Pädagogik und Ästhetik wie das Interesse für Wissenschafts- und Technikgeschichte finden wir bei Dexheimer wieder. Dieser bezieht sich außerdem auf den Ostwald nahestehenden Wiener Soziologen Rudolf Goldscheid (1870–1931) und dessen Postulat vom geringsten Leid der geringsten Zahl, eine Umkehrung der utilaristischen Ethik Jeremy Benthams. Der Pazifismus, die Gleichberechtigung der Frau und das Bekenntnis zur sexuellen Freiheit konnte Dexheimer der progressiven Kultur der zwanziger Jahre entnehmen, handfeste Erotik oder gar Psychoanalyse mochte er allerdings nicht. Ein besonderer Fall ist der biologisch-medizinische Hintergrund, und hier dürfen wir wohl den Einfluß eugenischer und lebensreformerischer Strömungen annehmen.

Mit Sicherheit kannte Dexheimer aktuelle technische Ideen und Erfindungen, soweit in Büchern, Zeitungen und Zeitschriften publiziert oder auf Messen ausgestellt. Das im Automatenzeitalter allgegenwärtige Fernsehen trat mit der Funkausstellung 1928 ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit, und die extrauterine Schwangerschaft aus dem Kapitel »Die genetische Station« deutet auf den englischen Forscher J. B. S. Haldane und seinen Essay Daedalus, or Science and Future von 1925, der auch auf Aldous Huxleys Brave New World einwirkte. Die geschilderte Riech- und Schmeckkunst gibt es aber schon 1879 bei Kurd Laßwitz. Unbestreitbar ist, daß Dexheimer viele eigene Konzepte entwickelte, und die wichtigsten sollen in Stichworten aufgereiht werden:

  • Auf Solarenenergie, Energiesparen und Recycling basierende gesellschaftliche Infrastruktur;
  • Europaweite Wetterlenkung durch Kohlendioxid-Freisetzungen und künstliche Winde;
  • Interkontinentale Hochgeschwindigkeitsschnellbahnen in luftleer gepumpten Tunnels;
  • Zentrale Labore und Werkstätten für zielgerichtete Forschung und Entwicklung und von jedermann ferngesteuerten Experimentieranlagen;
  • Globale Informationsgesellschaft mit individuellen Funk- und Fernsehverbindungen und Zugriff auf einen zentralen Speicher mit Filmen, Bildern, mikroverfilmten Büchern sowie den persönlichen »Dateien«;
  • Roboter (Homaten) mit einem künstlichem Gehirn aus elektrochemischen Neuronen;
  • Erschaffen von Sauriern und anderen urzeitlichen Tieren durch Rückzüchtung und ihre Präsentation in einem unterirdischen »Jurassic Park«;
  • Nanotechnik, Sex mit Robotern, Klonen von Menschen, Hormonpräparate zur Schwangerschaftsverhütung – diese Dinge werden allerdings nur angedeutet.

Fürwahr, eine beeindruckende Kreativität. Außerordentlich modern wirken die »grünen« Technologien, die allerdings durch traditionelle Methoden ergänzt werden, von der Wetterkontrolle bis zum Ausheben von Baugruben durch Bombenabwurf. Es verblüfft die Vision einer Online-Gesellschaft, wobei Dexheimer ein etwas anderes Paradigma als das heutige benutzt: Im Unterschied zum digital vernetzten Internet ist sein Informationssystem sternförmig und analog, mit Funk- und Fernsehtechnik organisiert. Die Menschen des Jahres 2500 sind erstaunlich lese- und schreibfaul; lieber sitzen sie am Bildtelefon oder versammeln sich vor dem Lautsprecher, um langen Vorträgen zu lauschen – Automatenstadt, das globale Dorf. Philosophisch fragwürdig, doch technisch faszinierend sind die Ideen für Homatenhirne. Sie erinnern an kybernetische Ansätze aus den fünfziger und sechziger Jahren sowie an neuronale Netze der heutigen Zeit, und es wäre interessant zu wissen, woher der Autor seine neurologischen und bewußtseinstheoretischen Kenntnisse bezog. Ironischerweise lag er bei der titelgebenden Hauptidee gleichauf mit dem Berliner Autor Werner Illing, dessen Roman Utopolis ebenfalls 1930 erschien und eine fortschrittliche, weitgehend automatisierte Gesellschaft zeichnete.

Das Automatenzeitalter enthält zwei Gedanken, die man entschieden ablehnen muß. Das wären die Rechtfertigung der Blutrache und zweitens eine Art Fitness-Ethik, die das Töten von behinderten Neugeborenen erlaubt und von einem Menschen, der durch ein Verbrechen das Augenlicht verlor, den Selbstmord fordert. Anzumerken ist, daß die Blutrache in der Druckausgabe von 1930 wegfiel, während der Lektor die anderen Stellen akzeptierte. Auch die positive Sicht der Eugenik und die Retorten-Embryos standen in der Erstausgabe, und sie paßten zum biologistischen Zeitgeist. Eine Beeinflussung durch völkische oder nationalsozialistische Theorien dürfen wir getrost ausschließen, und Dexheimer distanzierte sich bereits im zweiten Kapitel vom Rassismus, allerdings nicht von der entsprechenden Terminologie. Ethische Fragen wirft noch eine andere Innovation auf: die direkt nach der Geburt einsetzende Erziehung durch Homaten. Die seelischen Folgen einer solchen – zum Glück imaginierten – Kindheit interessieren Dexheimer nicht, er erwähnt nur die routinemäßige Entjungferung, die Mädchen im Alter von einem Jahr erleiden, und lobt das Verhältnis zwischen Robotern und Jugendlichen. Signifikant ist, daß die Protagonisten außer knappen touristischen Reminiszenen keine Kindheitserinnerung aufweisen. Doch ist es müßig, wegen solcher Einfälle mit einem toten Schriftsteller zu rechten, von dem man überdies nicht weiß, wie er später über sein Werk dachte. Und die Pro-Eugenik-Passagen hielten die Berliner Reichsschrifttumskammer nicht davon ab, 1938 den Roman zu verbieten, nachdem sich eine Provinzbehörde – der Ort sei verschwiegen – über pazifistische »Stellen« beschwert hatte.

Das Automatenzeitalter hinterläßt eine Reihe offener Fragen. Kommt es zum Aufstand der Homaten? Was wird aus Mis und Lus Kind und dem Militaristen auf der Insel? Überlebt der gescheiterte Pygmalion Haffa den selbstmörderischen Raumflug? Trifft ein Asteroid die Erde und kann die Menschheit vorher ins All fliehen? Und wie löst sich das Rätsel von Dschiluora? Wird man schließlich die Frau auf der Bäreninsel reanimieren und ein Mittel gegen den Tod finden? Hier drängt sich der Verdacht auf, daß Dexheimer beim Schreiben seines Buches eine Fortsetzung erwog. Beweisen läßt sich diese These natürlich nicht.

• Ralf Bülow © 2004


Service

Anzeige


Service

Anzeige

Alle Rechte vorbehalten. Dieser Text ist, wie alle Texte in epilog.de, durch das Urheberrecht geschützt. Die unautorisierte Reproduktion, auch in Online- und Offlinemedien, ist verboten und wird straf- und zivilrechtlich verfolgt.
Erstausgabe
Ri Tokko, Das Automatenzeitalter (Wien: Amalthea, 1930)
Erste vollständige Ausgabe
Ri Tokko, Das Automatenzeitalter (Berlin: Shayol, 2004) Bestellen
Siehe auch
Ri Tokko, Das Automatenzeitalter, Kapitel 53. »Der Aufstand der Homaten«
Ri Tokko, Das Automatenzeitalter [OFFENBACHER ZEITUNG, 23.5.1932]
Ludwig Dexheimer, »Stiefkinder unseres Verkehrswesens: Telephon und Rohrpost«
ALIEN CONTACT 61 Inhalt Archiv
Home Service Amazon.de
© copyright 1990-2010 by EPILOGmedia • Alle Rechte vorbehalten
eMail: dialog@epilog.de
28.08.10 • 02.09.10