Ein neuer Schwarm
von Raumtorpedos versuchte ihm jeden möglichen Fluchtweg zu verlegen. Torogew-ttog
spürte die enormen Beschleunigungswerte innerhalb seines Reisetanks. Die
Direktübermittlung der Außenbilder in sein Bewusstseinszentrum verursachten ihm
mittlerweile Übelkeit. Wie ein Asteroid in einem Gravitationssturm drehte sich sein
kleines Miniraumschiff um alle drei Achsen. Unvorhersehbare Flugmanöver sollten es vor
der Zerstörung bewahren. Dabei hatte der Schiffsrechner alle Mühe, den Raumtorpedos
auszuweichen. Wieder und wieder explodierten die atomaren Sprengsätze wenige
Raumeinheiten um Torogew-ttogs Schiff herum.
Er musste hier weg! Es war nur eine Frage der Zeit, bis selbst sein
hochentwickelter Schiffsrechner keinen Ausweichkurs mehr bestimmen konnte. Eine
grundsätzliche Lösung musste gefunden werden.
Torogew-ttog aktivierte den Überlichtantrieb.
»Warnung«, meldete sich augenblicklich der Bordcomputer. »Das Schiff
befindet sich in einer labilen Raumzone. Eine Aktivierung des Überlichtantriebes ist hier
nicht zu kontrollieren.«
Mit einem Gedanken überbrückte Torogew-ttog die Warnschaltung. Um das
Schiff baute sich das Transmitterfeld des Überlichtantriebes auf. Die Struktur des
Raumschiffes begann sich aufzulösen. Kurz bevor sich die letzten Molekülketten trennten,
raste noch ein halbes Dutzend Torpedos durch den Transmitternebel. Punktgenau zerrissen
die Explosionen den Raum, an dem sich vor wenigen Sekundenbruchteilen noch Torogew-ttogs
Raumschiff befunden hatte.
Nach der Rematerialisation erhellten Entladungen die achteckige
Zentrale. Immer wieder flammte ein Lichtbogen aus dem vorderen Pult, um in der
olivfarbenen, gewölbten Decke zu verschwinden. Die Luft stank nach verschmortem
Isolationsmaterial. Torogew-ttog war längst aus seinem Tank, der in der Mitte der
spartanisch ausgestatteten Zentrale stand, gerutscht. Haarrisse im Material hatten die
Nährflüssigkeit auslaufen lassen. Zusammen mit den Resten des Löschmittels, das die
Automatik in das Einkabinenraumschiff gesprüht hatte, bildete sie einen dünnflüssigen
Schleim, der sich auf der gesamten Bodenfläche der Zentrale verteilt hatte. Zum Glück
funktionierte das Schwerkraftaggregat noch, sonst hätte sich die unappetitliche Brühe im
gesamten Raum ausgebreitet.
Togorew-ttog wusste, dass er verspielt hatte. Er hatte hoch gepokert,
als er mit seinem winzigen Raumschiff direkt in das Hoheitsgebiet der Aroggs eingedrungen
war. Es hätte gutgehen können, dann wäre er mit phantastischen Aufnahmen
zurückgekehrt, die ihn in die Geschichtsbücher seines Volkes gebracht hätten.
Jetzt hatten ihn diese seltsamen Eigenbrötler des Universums entdeckt
und abgeschossen. Die Aroggs ließen sich nicht ohne weiteres in die Verfahrensweisen
ihrer geheimnisvollen Fortpflanzung schauen. Er konnte von Glück sagen, dass er
überhaupt noch am Leben war. Doch sein kleines Raumschiff war ein Wrack! Togorew-ttog
hatte keine Ahnung, in welchen Raumabschnitt ihn der Überlichttransmitter gebracht hatte.
Die Energie der explodierenden Torpedos hatte das Feld nachhaltig durcheinander gebracht.
Die Folgen waren nicht zu übersehen. Viele Aggregate zeigten nur
Fehlermeldungen. Wie durch ein Wunder funktionierte noch die Raumortung. Togorew-ttog war
mitten in einem Sonnensystem aufgetaucht. Zum Glück schien es hier kein raumfahrendes
Volk zu geben. Es gab sogar diverse Planeten in diesem System. Der Dritte hatte eine
Sauerstoffmischatmosphäre. Togorew-ttog konnte seinen Körper, dank der fortentwickelten
Gentechnik seines Volkes, an fast jede Welt anpassen. Da sein Körper zur Zeit Sauerstoff
verarbeitete, versuchte er diese Welt anzufliegen.
Sein Bordrechner schien die Havarie gut überstanden zu haben, was
Togorew-ttog von seinem Antrieb jedoch nicht behaupten konnte.
Das System nahm nur sporadisch den Dienst auf. Immer wieder kam es zu
Aussetzern, die Togorew-ttog das Schlimmste ahnen ließen. An einen Heimflug aus eigener
Kraft war mit diesem Schiff wirklich nicht mehr zu denken.
Trotzdem reichten die wenigen Antriebsschübe aus, Togorew-ttogs Schiff
näher an den Sauerstoffplaneten zu bringen. Die verbliebenen Ortungseinrichtungen zeigten
eine blaue Welt, und den Messergebnissen nach schien es sogar ein belebter Planet zu sein.
Togorew-ttog freute sich, denn nichts wäre für ein Wesen seines Volkes
schlimmer gewesen, als allein auf einem öden Steinbrocken auf Rettung zu warten. So
konnte er in Ruhe eine neue Welt entdecken, die Flora und Fauna kartographieren und auf
seine Artgenossen warten. Hauptsache, sein Notpeilsender funktionierte noch ein Weilchen.
Togorew-ttog war sich sicher, dass ihn seine Familie nicht im Stich lassen würde. Da
dieser Sender für Notfälle ausgelegt war, machte er sich nicht zu viele Gedanken um
seine Funktionstüchtigkeit. Ihm war keine einzige Havarie bekannt, die zu einem Ausfall
des Geräts geführt hätte.
In einigen Zeiteinheiten bekäme er sicher eine Rückmeldung seiner
Familie, wann er von ihnen abgeholt werden würde.
Wieder setzte der Antrieb aus. Togorew-ttog spürte, wie die Schwerkraft
des Planeten nach seinem Schiff griff. Falls das Antriebsaggregat sich nicht bald erholte,
würde er in der Atmosphäre verglühen. Jetzt wurde er doch nervös. Auf dem Trabanten
dieser Welt gab es keine Atmosphäre. Dort hätte er problemlos landen können, doch zu
einem Kurswechsel war es jetzt zu spät.
Der Antrieb nahm erneut, wenn auch viel zu unregelmäßig, den Dienst
auf. Der Sinkflug verlangsamte sich, trotzdem ließ sich der Ort der Landung nicht mehr
bestimmen. Das Raumschiff trat viel zu steil in die dichte Atmosphäre ein. Togorew-ttog
konnte froh sein, falls er die nächsten Zeiteinheiten überleben würde. Die Reibung der
Atmosphäre erhitzte die Außenhaut des Raumschiffes. Togorew-ttog spürte die Glut, die
von den Kabinenwänden weitergegeben wurde. Zum Gestank nach verschmortem
Isolationsmaterial kam jetzt der Geruch verdampfender Nährflüssigkeit. Sein kleines
Schiff musste wie ein Meteor in der Mischatmosphäre des Planeten glühen, doch er wollte
nicht wie diese Art Himmelskörper verbrennen.
Togorew-ttog sandte wieder einen Impuls in das Antriebssystem. Das
Aggregat nahm endlich Energie auf, dadurch wurden die Aussetzer deutlich weniger. Der
Sinkflug verlief nun langsamer und kontrollierter. Ein Großteil des Planeten war mit
einer bläulichen Flüssigkeit bedeckt. Togorew-ttog bemühte sich, nicht in diesem
Bereich zu landen. Mit kleinen Korrekturschüben versuchte er in den letzten Momenten, den
Kurs seines Schiffes zu ändern.
Eine gelbliche Fläche tauchte vor ihm auf. Laut den aktuellsten
Ortungsergebnissen gab es hier festen Grund. Togorew-ttog leitete die Landesequenz ein.
Ein energetisches Prallfeld baute sich unter seinem Miniraumschiff auf, um die immer noch
viel zu schnelle Fahrt zu mindern. Trotzdem spürte das Wesen einen harten Ruck, als das
Schiff aufsetzte.
Der Schiffsrechner untersuchte die Umgebung mit den noch
funktionstüchtigen Erfassungsgeräten. Erste Bilder entstanden in Togorew-ttogs
Bewusstsein. Es gab hier tatsächlich eine große Anzahl von biologischen Lebewesen. Sein
notgelandetes Schiff lag auf sandigem Grund inmitten einer grünen Pflanze. Offensichtlich
waren hier die meisten floraartigen Strukturen grün, während es bei der Fauna
unterschiedlichste Variationen gab. Sein Hauptaugenmerk galt jedoch sehr schnell der
dominierenden Spezies.
Diese bestand aus riesenhaften Wesen mit vier Extremitäten. Die beiden
unteren benutzten sie anscheinend zur Fortbewegung, die beiden oberen dienten diversen
Tätigkeiten. Zwischen den oberen Extremitäten lag ein kugelförmiges Sensorenzentrum mit
direkter Reizverarbeitung. Togorew-ttogs Rechner analysierte gerade die gesamte
Genstruktur dieser Welt, die er leicht durchschauen konnte.
Fast alle Lebewesen, die sein Bordrechner erfasste, gab es mit zwei
Unterformen. Den Grund dafür entdeckte Togorew-ttog in der komplizierten
Fortpflanzungsart. Hierzu mussten sich zwei Wesen unterschiedlicher Unterform zur
Erzeugung eines neuen Wesens zusammenfinden. Das neue Wesen erhielt die genetische
Information von beiden Unterformen. Togorew-ttog fand, dass dieses System recht
kompliziert, doch nicht uninteressant war. Seine Familie würde sich bestimmt auch für
diese Spielart der Natur interessieren. Neugierig wandte er sich den Lebensstrukturen der
dominierenden Spezies zu.
Sein Schiffscomputer zeigte ihm jetzt Bilder einer unzivilisierten Welt.
Togorew-ttog entdeckte, dass die dominanten Wesen andere Arten domestiziert hatten, um von
ihnen zu leben. Dies war zwar nicht so schön für die anderen, doch zum Erhalt der
eigenen Art war eine solche Vorgehensweise im Universum des öfteren anzutreffen. Noch
erstaunlicher war die Aufzucht des Nachwuchses. Nach der ungewöhnlichen Erzeugung
widmeten diese Wesen, im Gegensatz zu fast allen Spezies des Universums, einen Großteil
ihres Lebens der Ausbildung ihrer Nachkommenschaft. Gerade dies unterschied sie von den
anderen Wesen dieser Welt.
Variantionsreich war auch ihre Siedlungsstruktur. Ein Teil lebte mit
vielen Artgenossen in geschlossenen, künstlich erstellten Höhlensystemen. Ein anderer
Teil bewirtschaftete kleinere biologische Systeme, in deren Zentrum überschaubare
Wohneinheiten für wenige Exemplare dieser Spezies lagen. Welche Art von Zusammenhang
zwischen diesen verschiedenen Lebensweisen bestand, konnte Togorew-ttog noch nicht
ergründen. Eventuell handelte es sich um eine Art Symbiose.
Dann zeigte der Bordcomputer Bilder, die weder er noch Togorew-ttog
zuordnen konnte.
Mitglieder der dominierenden Rasse töteten sich gegenseitig! Das ergab
einfach keinen Sinn. Fremde Spezies zum Vorteil der eigenen zu vernichten war bei noch
recht wilden, Arten normal. Doch eine selbstzerstörerische Vorgehensweise wie hier war
evolutionstechnisch nicht erklärbar. Togorew-ttog ließ verschiedene Muster durchrechnen,
um zu einem logischen Schluss zu kommen, doch selbst sein Schiffscomputer gab bereits nach
wenigen Versuchen auf.
Die Meldung des Peilsenders holte ihn aus seinen Überlegungen. Seine
Familie hatte den Notruf empfangen. Togorew-ttog erschrak, als er sah, wie weit ihn der
gestörte Überlichtantrieb ins Universum geschleudert hatte. Nach den Messangaben seiner
Familie würde ein Rettungsraumschiff rund dreißig Sonnenumkreisungen dieses Planeten
benötigen, um hierher zu reisen.
In Togorew-ttog reifte ein verwegener Plan. Er wollte diese unmögliche
Spezies erkunden und das Geheimnis lösen, warum sie sich gegenseitig umbrachten. Doch
eine reine Beobachtung wäre hierzu nicht ausreichend. Um die Sitten und Gebräuche zu
ergründen, war es angebracht, mit ihnen zu leben. Dank seiner variablen Gene sollte es
kein großes Problem sein, sich unter sie zu mischen. Durch eine massive, gesteuerte
Zellteilung hätte er in kürzester Zeit die Größe und das Aussehen eines der Wesen
erreicht. Zum Glück bräuchte er bei diesen Barbaren barbarischen Spezies nicht um seine
Existenz zu fürchten. Um ihn zu töten, müsste diese wilde Spezies schon einen Großteil
seiner Zellen vernichten, doch das erschien Togorew-ttog bei deren primitiven Waffen
äußerst unwahrscheinlich.
Vielleicht gelang es ihm ja tatsächlich, mit Hilfe dieser eigentlich
nicht geplanten Forschungstour in die Geschichtsbücher seines Volkes einzugehen. Eine
Erwähnung in den Büchern hatte er sich schon immer gewünscht.
Schnell bat er seinen Bordcomputer, ihm einen praktikablen Weg
aufzuzeigen, wie er unauffällig in diese seltsame Gemeinschaft aufgenommen werden
könnte.
Die ersten Ergebnisse überraschten ihn. Sofern er seine Zellen mutieren
ließ, um als ausgewachsenes Exemplar zwischen diese Wesen zu treten, lief er Gefahr,
schnell ausgegrenzt zu werden. Diese Wesen hatten eine große Furcht vor allem Fremden. Da
er die Sitten und Gebräuche nicht kannte, würde er sofort auffallen und Probleme
bekommen. Auf diese Art und Weise hätte Togorew-ttog keine Chance, die nötigen
Informationen zu bekommen.
Der Rechner schlug ihm einen anderen Weg vor.
Falls es Togorew-ttog gelänge, sich als kleines Kind in diese
Gemeinschaft einzuschleichen, wäre sein Nichtwissen kein Problem. Sie würden ihn alles
lehren, was für sie wichtig war.
Togorew-ttog war von diesem Gedanken fasziniert.
Statt sich als ausgewachsenes Exemplar unter diese Spezies zu begeben,
würde er unauffällig als frisch erzeugter Nachwuchs im Schoß einer Familie aufwachsen
und so alles über die seltsamen Sitten und Gebräuche lernen.
Er musste nur noch ein Paar finden, das sich in seiner Nähe aufhielt
und allein war. Mit den technischen Einrichtungen seines Schiffes sollte es möglich sein,
den Plan zu realisieren. Innerhalb weniger Zeiteinheiten hatte sein Ortungssystem zwei
Wesen entdeckt, die in Kürze sein Raumschiff in unmittelbarer Nähe passieren würden.
Togorew-ttog analysierte das Organ, in dem das genetische Material der beiden Untergruppen
gemischt wurde. Hier wäre der ideale Ort, seinen Plan in die Tat umzusetzen.
Normalerweise heftete sich das frisch vermengte genetische Material an
die Innenwand des Organs und begann sich zu teilen. Es wurde über den Organismus des
einen Wesens versorgt, so dass es stetig weiterwachsen konnte. Nach drei Vierteln einer
Sonnenumkreisung dieses Planeten wurde es lebensfähig und vom Wesen ausgeschieden. Ab da
wurde es betreut und mit Informationen versorgt. Togorew-ttog bräuchte nichts weiter zu
tun, als sich in einen solchen Körper zu begeben und sich zu teilen, bis er die Größe
eines neugeborenen Wesens hatte. Seine Gene würden sich zum Teil an die dieser Spezies
anpassen. Auf diese Weise würde dieses Paar ihn als ihresgleichen ansehen und in alle
Geheimnisse dieses Volkes einweihen.
Er hatte jedoch keine Lust, eine Dreiviertelumrundung dieses Planeten um
seine Sonne abzuwarten. Er wollte etwas schneller wachsen und hoffte, nicht zu sehr
aufzufallen, wenn der Nachwuchs etwas zu früh geboren würde.
Eine weitere Meldung des Schiffsrechners holte Togorew-ttog aus seinen
Überlegungen. Das Paar passierte gerade die Grünpflanze, in der sein Raumschiff lag.
Falls er den Wesen nicht hinterhereilen wollte, musste er jetzt schnell handeln.
Über die Schiffssensoren manipulierte Togorew-ttog das elektrische
Leitungssystem der beiden Wesen. Das Paar sank zu Boden und fiel in einen tiefen Schlaf.
Dann verließ er zum ersten Mal seit seiner Landung das Kleinstraumschiff und rollte als
tennisballgroße weiche Kugel auf die Bewohner dieser Welt zu. Trotz des unebenen
Geländes brauchte Togorew-ttog nur wenige Zeiteinheiten, um sie zu erreichen. Das
schiffbrüchige Wesen orientiere sich kurz, dann schlängelte es sich zwischen die
Laufextremitäten des einen Wesens, denn dort befand sich der Zugang zum Vermehrungsorgan.
Togorew-ttog verflüssigte sich und drang in das Organ ein. Ohne Schwierigkeiten setzte er
sich an die Innenwand und veränderte die Zellstrukturen seines Körpers. Jetzt konnte er
vom Immunsystem des Wesens nicht mehr abgestoßen werden. Togorew-ttog arbeitete weiter
daran, die Genstrukturen des Wesens zu imitieren. Er spürte, wie seine Zellen in die
Organwand eingebunden wurden. Sein Plan schien zu funktionieren.*
Die beiden Wesen wunderten sich über die seltsame Schwangerschaft. Josef wusste genau,
dass er nicht der Vater sein konnte, da er noch nie sexuellen Kontakt zu seiner Frau
gehabt hatte. Ihm plagte zur Zeit eine Entzündung seines Fortpflanzungsorgans.
Andererseits kannte er seine Frau Maria nur zu gut, um zu wissen, dass sie niemals mit
einem anderen Mann schlafen würde. Im übrigen war er die letzten Monate fast
ununterbrochen mit ihr zusammen gewesen.
Für sie beide grenzte es an ein Wunder, doch dies sollte nicht das
einzige Wunder bleiben, das ihnen im Zusammenhang mit ihrem Kind widerfuhr.
In einem Stall nahe der Stadt Bethlehem kam seine Frau nieder. Josef
hatte hier keine andere Bleibe finden können. Für einfache Menschen wie sie war es
jedoch nicht unüblich, auf Reisen auch einmal eine Nacht auf Stroh zu verbringen ...
© Bodo Kroll 2004 Erstveröffentlichung |
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