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ALIEN CONTACT
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Bodo Kroll

Fremdkontakt 2: Ein Absturz mit Folgen

Science Fiction > Alien Contact | Stories
Ein neuer Schwarm von Raumtorpedos versuchte ihm jeden möglichen Fluchtweg zu verlegen. Torogew-ttog spürte die enormen Beschleunigungswerte innerhalb seines Reisetanks. Die Direktübermittlung der Außenbilder in sein Bewusstseinszentrum verursachten ihm mittlerweile Übelkeit. Wie ein Asteroid in einem Gravitationssturm drehte sich sein kleines Miniraumschiff um alle drei Achsen. Unvorhersehbare Flugmanöver sollten es vor der Zerstörung bewahren. Dabei hatte der Schiffsrechner alle Mühe, den Raumtorpedos auszuweichen. Wieder und wieder explodierten die atomaren Sprengsätze wenige Raumeinheiten um Torogew-ttogs Schiff herum.
   Er musste hier weg! Es war nur eine Frage der Zeit, bis selbst sein hochentwickelter Schiffsrechner keinen Ausweichkurs mehr bestimmen konnte. Eine grundsätzliche Lösung musste gefunden werden.
   Torogew-ttog aktivierte den Überlichtantrieb.
   »Warnung«, meldete sich augenblicklich der Bordcomputer. »Das Schiff befindet sich in einer labilen Raumzone. Eine Aktivierung des Überlichtantriebes ist hier nicht zu kontrollieren.«
   Mit einem Gedanken überbrückte Torogew-ttog die Warnschaltung. Um das Schiff baute sich das Transmitterfeld des Überlichtantriebes auf. Die Struktur des Raumschiffes begann sich aufzulösen. Kurz bevor sich die letzten Molekülketten trennten, raste noch ein halbes Dutzend Torpedos durch den Transmitternebel. Punktgenau zerrissen die Explosionen den Raum, an dem sich vor wenigen Sekundenbruchteilen noch Torogew-ttogs Raumschiff befunden hatte.
   Nach der Rematerialisation erhellten Entladungen die achteckige Zentrale. Immer wieder flammte ein Lichtbogen aus dem vorderen Pult, um in der olivfarbenen, gewölbten Decke zu verschwinden. Die Luft stank nach verschmortem Isolationsmaterial. Torogew-ttog war längst aus seinem Tank, der in der Mitte der spartanisch ausgestatteten Zentrale stand, gerutscht. Haarrisse im Material hatten die Nährflüssigkeit auslaufen lassen. Zusammen mit den Resten des Löschmittels, das die Automatik in das Einkabinenraumschiff gesprüht hatte, bildete sie einen dünnflüssigen Schleim, der sich auf der gesamten Bodenfläche der Zentrale verteilt hatte. Zum Glück funktionierte das Schwerkraftaggregat noch, sonst hätte sich die unappetitliche Brühe im gesamten Raum ausgebreitet.
   Togorew-ttog wusste, dass er verspielt hatte. Er hatte hoch gepokert, als er mit seinem winzigen Raumschiff direkt in das Hoheitsgebiet der Aroggs eingedrungen war. Es hätte gutgehen können, dann wäre er mit phantastischen Aufnahmen zurückgekehrt, die ihn in die Geschichtsbücher seines Volkes gebracht hätten.
   Jetzt hatten ihn diese seltsamen Eigenbrötler des Universums entdeckt und abgeschossen. Die Aroggs ließen sich nicht ohne weiteres in die Verfahrensweisen ihrer geheimnisvollen Fortpflanzung schauen. Er konnte von Glück sagen, dass er überhaupt noch am Leben war. Doch sein kleines Raumschiff war ein Wrack! Togorew-ttog hatte keine Ahnung, in welchen Raumabschnitt ihn der Überlichttransmitter gebracht hatte. Die Energie der explodierenden Torpedos hatte das Feld nachhaltig durcheinander gebracht.
   Die Folgen waren nicht zu übersehen. Viele Aggregate zeigten nur Fehlermeldungen. Wie durch ein Wunder funktionierte noch die Raumortung. Togorew-ttog war mitten in einem Sonnensystem aufgetaucht. Zum Glück schien es hier kein raumfahrendes Volk zu geben. Es gab sogar diverse Planeten in diesem System. Der Dritte hatte eine Sauerstoffmischatmosphäre. Togorew-ttog konnte seinen Körper, dank der fortentwickelten Gentechnik seines Volkes, an fast jede Welt anpassen. Da sein Körper zur Zeit Sauerstoff verarbeitete, versuchte er diese Welt anzufliegen.
   Sein Bordrechner schien die Havarie gut überstanden zu haben, was Togorew-ttog von seinem Antrieb jedoch nicht behaupten konnte.
   Das System nahm nur sporadisch den Dienst auf. Immer wieder kam es zu Aussetzern, die Togorew-ttog das Schlimmste ahnen ließen. An einen Heimflug aus eigener Kraft war mit diesem Schiff wirklich nicht mehr zu denken.
   Trotzdem reichten die wenigen Antriebsschübe aus, Togorew-ttogs Schiff näher an den Sauerstoffplaneten zu bringen. Die verbliebenen Ortungseinrichtungen zeigten eine blaue Welt, und den Messergebnissen nach schien es sogar ein belebter Planet zu sein.
   Togorew-ttog freute sich, denn nichts wäre für ein Wesen seines Volkes schlimmer gewesen, als allein auf einem öden Steinbrocken auf Rettung zu warten. So konnte er in Ruhe eine neue Welt entdecken, die Flora und Fauna kartographieren und auf seine Artgenossen warten. Hauptsache, sein Notpeilsender funktionierte noch ein Weilchen. Togorew-ttog war sich sicher, dass ihn seine Familie nicht im Stich lassen würde. Da dieser Sender für Notfälle ausgelegt war, machte er sich nicht zu viele Gedanken um seine Funktionstüchtigkeit. Ihm war keine einzige Havarie bekannt, die zu einem Ausfall des Geräts geführt hätte.
   In einigen Zeiteinheiten bekäme er sicher eine Rückmeldung seiner Familie, wann er von ihnen abgeholt werden würde.
   Wieder setzte der Antrieb aus. Togorew-ttog spürte, wie die Schwerkraft des Planeten nach seinem Schiff griff. Falls das Antriebsaggregat sich nicht bald erholte, würde er in der Atmosphäre verglühen. Jetzt wurde er doch nervös. Auf dem Trabanten dieser Welt gab es keine Atmosphäre. Dort hätte er problemlos landen können, doch zu einem Kurswechsel war es jetzt zu spät.
   Der Antrieb nahm erneut, wenn auch viel zu unregelmäßig, den Dienst auf. Der Sinkflug verlangsamte sich, trotzdem ließ sich der Ort der Landung nicht mehr bestimmen. Das Raumschiff trat viel zu steil in die dichte Atmosphäre ein. Togorew-ttog konnte froh sein, falls er die nächsten Zeiteinheiten überleben würde. Die Reibung der Atmosphäre erhitzte die Außenhaut des Raumschiffes. Togorew-ttog spürte die Glut, die von den Kabinenwänden weitergegeben wurde. Zum Gestank nach verschmortem Isolationsmaterial kam jetzt der Geruch verdampfender Nährflüssigkeit. Sein kleines Schiff musste wie ein Meteor in der Mischatmosphäre des Planeten glühen, doch er wollte nicht wie diese Art Himmelskörper verbrennen.
   Togorew-ttog sandte wieder einen Impuls in das Antriebssystem. Das Aggregat nahm endlich Energie auf, dadurch wurden die Aussetzer deutlich weniger. Der Sinkflug verlief nun langsamer und kontrollierter. Ein Großteil des Planeten war mit einer bläulichen Flüssigkeit bedeckt. Togorew-ttog bemühte sich, nicht in diesem Bereich zu landen. Mit kleinen Korrekturschüben versuchte er in den letzten Momenten, den Kurs seines Schiffes zu ändern.
   Eine gelbliche Fläche tauchte vor ihm auf. Laut den aktuellsten Ortungsergebnissen gab es hier festen Grund. Togorew-ttog leitete die Landesequenz ein. Ein energetisches Prallfeld baute sich unter seinem Miniraumschiff auf, um die immer noch viel zu schnelle Fahrt zu mindern. Trotzdem spürte das Wesen einen harten Ruck, als das Schiff aufsetzte.
   Der Schiffsrechner untersuchte die Umgebung mit den noch funktionstüchtigen Erfassungsgeräten. Erste Bilder entstanden in Togorew-ttogs Bewusstsein. Es gab hier tatsächlich eine große Anzahl von biologischen Lebewesen. Sein notgelandetes Schiff lag auf sandigem Grund inmitten einer grünen Pflanze. Offensichtlich waren hier die meisten floraartigen Strukturen grün, während es bei der Fauna unterschiedlichste Variationen gab. Sein Hauptaugenmerk galt jedoch sehr schnell der dominierenden Spezies.
   Diese bestand aus riesenhaften Wesen mit vier Extremitäten. Die beiden unteren benutzten sie anscheinend zur Fortbewegung, die beiden oberen dienten diversen Tätigkeiten. Zwischen den oberen Extremitäten lag ein kugelförmiges Sensorenzentrum mit direkter Reizverarbeitung. Togorew-ttogs Rechner analysierte gerade die gesamte Genstruktur dieser Welt, die er leicht durchschauen konnte.
   Fast alle Lebewesen, die sein Bordrechner erfasste, gab es mit zwei Unterformen. Den Grund dafür entdeckte Togorew-ttog in der komplizierten Fortpflanzungsart. Hierzu mussten sich zwei Wesen unterschiedlicher Unterform zur Erzeugung eines neuen Wesens zusammenfinden. Das neue Wesen erhielt die genetische Information von beiden Unterformen. Togorew-ttog fand, dass dieses System recht kompliziert, doch nicht uninteressant war. Seine Familie würde sich bestimmt auch für diese Spielart der Natur interessieren. Neugierig wandte er sich den Lebensstrukturen der dominierenden Spezies zu.
   Sein Schiffscomputer zeigte ihm jetzt Bilder einer unzivilisierten Welt. Togorew-ttog entdeckte, dass die dominanten Wesen andere Arten domestiziert hatten, um von ihnen zu leben. Dies war zwar nicht so schön für die anderen, doch zum Erhalt der eigenen Art war eine solche Vorgehensweise im Universum des öfteren anzutreffen. Noch erstaunlicher war die Aufzucht des Nachwuchses. Nach der ungewöhnlichen Erzeugung widmeten diese Wesen, im Gegensatz zu fast allen Spezies des Universums, einen Großteil ihres Lebens der Ausbildung ihrer Nachkommenschaft. Gerade dies unterschied sie von den anderen Wesen dieser Welt.
   Variantionsreich war auch ihre Siedlungsstruktur. Ein Teil lebte mit vielen Artgenossen in geschlossenen, künstlich erstellten Höhlensystemen. Ein anderer Teil bewirtschaftete kleinere biologische Systeme, in deren Zentrum überschaubare Wohneinheiten für wenige Exemplare dieser Spezies lagen. Welche Art von Zusammenhang zwischen diesen verschiedenen Lebensweisen bestand, konnte Togorew-ttog noch nicht ergründen. Eventuell handelte es sich um eine Art Symbiose.
   Dann zeigte der Bordcomputer Bilder, die weder er noch Togorew-ttog zuordnen konnte.
   Mitglieder der dominierenden Rasse töteten sich gegenseitig! Das ergab einfach keinen Sinn. Fremde Spezies zum Vorteil der eigenen zu vernichten war bei noch recht wilden, Arten normal. Doch eine selbstzerstörerische Vorgehensweise wie hier war evolutionstechnisch nicht erklärbar. Togorew-ttog ließ verschiedene Muster durchrechnen, um zu einem logischen Schluss zu kommen, doch selbst sein Schiffscomputer gab bereits nach wenigen Versuchen auf.
   Die Meldung des Peilsenders holte ihn aus seinen Überlegungen. Seine Familie hatte den Notruf empfangen. Togorew-ttog erschrak, als er sah, wie weit ihn der gestörte Überlichtantrieb ins Universum geschleudert hatte. Nach den Messangaben seiner Familie würde ein Rettungsraumschiff rund dreißig Sonnenumkreisungen dieses Planeten benötigen, um hierher zu reisen.
   In Togorew-ttog reifte ein verwegener Plan. Er wollte diese unmögliche Spezies erkunden und das Geheimnis lösen, warum sie sich gegenseitig umbrachten. Doch eine reine Beobachtung wäre hierzu nicht ausreichend. Um die Sitten und Gebräuche zu ergründen, war es angebracht, mit ihnen zu leben. Dank seiner variablen Gene sollte es kein großes Problem sein, sich unter sie zu mischen. Durch eine massive, gesteuerte Zellteilung hätte er in kürzester Zeit die Größe und das Aussehen eines der Wesen erreicht. Zum Glück bräuchte er bei diesen Barbaren barbarischen Spezies nicht um seine Existenz zu fürchten. Um ihn zu töten, müsste diese wilde Spezies schon einen Großteil seiner Zellen vernichten, doch das erschien Togorew-ttog bei deren primitiven Waffen äußerst unwahrscheinlich.
   Vielleicht gelang es ihm ja tatsächlich, mit Hilfe dieser eigentlich nicht geplanten Forschungstour in die Geschichtsbücher seines Volkes einzugehen. Eine Erwähnung in den Büchern hatte er sich schon immer gewünscht.
   Schnell bat er seinen Bordcomputer, ihm einen praktikablen Weg aufzuzeigen, wie er unauffällig in diese seltsame Gemeinschaft aufgenommen werden könnte.
   Die ersten Ergebnisse überraschten ihn. Sofern er seine Zellen mutieren ließ, um als ausgewachsenes Exemplar zwischen diese Wesen zu treten, lief er Gefahr, schnell ausgegrenzt zu werden. Diese Wesen hatten eine große Furcht vor allem Fremden. Da er die Sitten und Gebräuche nicht kannte, würde er sofort auffallen und Probleme bekommen. Auf diese Art und Weise hätte Togorew-ttog keine Chance, die nötigen Informationen zu bekommen.
   Der Rechner schlug ihm einen anderen Weg vor.
   Falls es Togorew-ttog gelänge, sich als kleines Kind in diese Gemeinschaft einzuschleichen, wäre sein Nichtwissen kein Problem. Sie würden ihn alles lehren, was für sie wichtig war.
   Togorew-ttog war von diesem Gedanken fasziniert.
   Statt sich als ausgewachsenes Exemplar unter diese Spezies zu begeben, würde er unauffällig als frisch erzeugter Nachwuchs im Schoß einer Familie aufwachsen und so alles über die seltsamen Sitten und Gebräuche lernen.
   Er musste nur noch ein Paar finden, das sich in seiner Nähe aufhielt und allein war. Mit den technischen Einrichtungen seines Schiffes sollte es möglich sein, den Plan zu realisieren. Innerhalb weniger Zeiteinheiten hatte sein Ortungssystem zwei Wesen entdeckt, die in Kürze sein Raumschiff in unmittelbarer Nähe passieren würden. Togorew-ttog analysierte das Organ, in dem das genetische Material der beiden Untergruppen gemischt wurde. Hier wäre der ideale Ort, seinen Plan in die Tat umzusetzen.
   Normalerweise heftete sich das frisch vermengte genetische Material an die Innenwand des Organs und begann sich zu teilen. Es wurde über den Organismus des einen Wesens versorgt, so dass es stetig weiterwachsen konnte. Nach drei Vierteln einer Sonnenumkreisung dieses Planeten wurde es lebensfähig und vom Wesen ausgeschieden. Ab da wurde es betreut und mit Informationen versorgt. Togorew-ttog bräuchte nichts weiter zu tun, als sich in einen solchen Körper zu begeben und sich zu teilen, bis er die Größe eines neugeborenen Wesens hatte. Seine Gene würden sich zum Teil an die dieser Spezies anpassen. Auf diese Weise würde dieses Paar ihn als ihresgleichen ansehen und in alle Geheimnisse dieses Volkes einweihen.
   Er hatte jedoch keine Lust, eine Dreiviertelumrundung dieses Planeten um seine Sonne abzuwarten. Er wollte etwas schneller wachsen und hoffte, nicht zu sehr aufzufallen, wenn der Nachwuchs etwas zu früh geboren würde.
   Eine weitere Meldung des Schiffsrechners holte Togorew-ttog aus seinen Überlegungen. Das Paar passierte gerade die Grünpflanze, in der sein Raumschiff lag. Falls er den Wesen nicht hinterhereilen wollte, musste er jetzt schnell handeln.
   Über die Schiffssensoren manipulierte Togorew-ttog das elektrische Leitungssystem der beiden Wesen. Das Paar sank zu Boden und fiel in einen tiefen Schlaf. Dann verließ er zum ersten Mal seit seiner Landung das Kleinstraumschiff und rollte als tennisballgroße weiche Kugel auf die Bewohner dieser Welt zu. Trotz des unebenen Geländes brauchte Togorew-ttog nur wenige Zeiteinheiten, um sie zu erreichen. Das schiffbrüchige Wesen orientiere sich kurz, dann schlängelte es sich zwischen die Laufextremitäten des einen Wesens, denn dort befand sich der Zugang zum Vermehrungsorgan. Togorew-ttog verflüssigte sich und drang in das Organ ein. Ohne Schwierigkeiten setzte er sich an die Innenwand und veränderte die Zellstrukturen seines Körpers. Jetzt konnte er vom Immunsystem des Wesens nicht mehr abgestoßen werden. Togorew-ttog arbeitete weiter daran, die Genstrukturen des Wesens zu imitieren. Er spürte, wie seine Zellen in die Organwand eingebunden wurden. Sein Plan schien zu funktionieren.

*

Die beiden Wesen wunderten sich über die seltsame Schwangerschaft. Josef wusste genau, dass er nicht der Vater sein konnte, da er noch nie sexuellen Kontakt zu seiner Frau gehabt hatte. Ihm plagte zur Zeit eine Entzündung seines Fortpflanzungsorgans. Andererseits kannte er seine Frau Maria nur zu gut, um zu wissen, dass sie niemals mit einem anderen Mann schlafen würde. Im übrigen war er die letzten Monate fast ununterbrochen mit ihr zusammen gewesen.
   Für sie beide grenzte es an ein Wunder, doch dies sollte nicht das einzige Wunder bleiben, das ihnen im Zusammenhang mit ihrem Kind widerfuhr.
   In einem Stall nahe der Stadt Bethlehem kam seine Frau nieder. Josef hatte hier keine andere Bleibe finden können. Für einfache Menschen wie sie war es jedoch nicht unüblich, auf Reisen auch einmal eine Nacht auf Stroh zu verbringen ...

© Bodo Kroll 2004 • Erstveröffentlichung


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