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ALIEN CONTACT Sonntags-Chat mit

Barbara Slawig

am 17. Oktober 2004 im Chat-Kanal des SF-Netzwerk

Science Fiction > Alien Contact | Interview
ChatMod: Wir begrüßen aufs herzlichste die Autorin Barbara Slawig im Kanal des SF-Netzwerk beim ersten ALIEN CONTACT Sonntags-Chat. Diese Runde steht unter der technischen Leitung von Werner und der redaktionellen Leitung von Ronni.

Barbara Slawig: Guten Abend allerseits!
Dies ist genau mein zweiter Chat. Ich hoffe aber, alles läuft gut.

ChatMod: Nun, dann bist Du ja so zusagen schon Profi.

ChatMod: Ralf fragt: Warum schreibst Du Science Fiction?

Barbara: Eine dicke Frage gleich zu Anfang? :-)
Ich versuche es mal ganz kurz: Weil man da mehr Freiheiten hat als in der Mainstream-Literatur. Man kann Konflikte/Probleme/Situationen zuspitzen und zusehen, was daraus wird. Es ist ein bisschen wie im Reagenzglas.

ChatMod: Ralf fragt: Schränken die technischen Details nicht eher ein?

Barbara: Nein, das finde ich nicht. Jedenfalls nicht mehr als überall.

ChatMod: HaKa fragt: Wann hast Du Flugverbot geschrieben?

Barbara: Das ist schon eine Weile her. Ich glaube, ich bin 1995 damit fertig gewesen.

ChatMod: HaKa fragt: War das Dein erster Roman?

Barbara: Oh ja ...
Das war das erste große Projekt, das ich mir überhaupt vorgenommen habe.

ChatMod: Ralf fragt: Aber das Buch ist erst 2000 erschienen?

Barbara: Ja, die Verlagssuche hat lange gedauert.
Es war ein Problem: die Mainstream-Verlage nehmen ja nur ganz selten SF, und die wenigen SF-Verlage wollten aus diversen Gründen nicht.

ChatMod: Sullivan fragt: Wird der sorgfältig aufgebaute Hintergrund jetzt richtig genutzt für eine »Weltraumsaga« oder planst Du etwas in dieser Richtung? In Flugverbot wurden viele Ereignisse nur angedeutet bzw. zusammengefasst, ohne dass sie für das Geschehen eine Bedeutung hatten.

Barbara: Ja, das hing wohl auch damit zusammen, dass es der erste Roman war. Ich habe mir eine unglaublich komplexe Welt ausgedacht und erst beim Schreiben gemerkt, was ich mir da aufgeladen hatte. Und jetzt bietet es sich natürlich an, weitere Geschichten in diesem Universum anzusiedeln. Der SF-Roman, an dem ich jetzt schreibe, wird im Synarchon spielen; mein zweiter, schon fertiger Roman hat mit dem Synarchon-Universum dagegen nichts zu tun und ist keine SF.

ChatMod: Ralf fragt: Wann ist mit dem Roman zu rechnen?

Barbara: Nun, ich arbeite jetzt daran und möchte in der ersten Jahreshälfte 2005 fertig werden. Wann der Roman dann erscheint, liegt schon nicht mehr bei mir.

ChatMod: Ralf fragt: Gibt es schon einen Verlag?

Barbara: Der Argument-Verlag hat eine Option auf den nächsten SF-Roman.

ChatMod: Jürgen fragt: Barbara, ich würde gerne Deine Einschätzung dazu hören, ob Frauen der SF einen eigenen Stil aufprägen, sprich eine »frauliche Komponente« in ihren Storys einbauen.

Barbara: Ich glaube schon, dass Frauen Dinge oft anders angehen und sehen als Männer,
und das wirkt sich dann auch darauf aus, wie sie schreiben. Aber ich glaube nicht, dass es genau eine »weibliche Note« gibt, die man bei verschiedenen Autorinnen wiederfinden könnte. Genausowenig wie es die eine typisch männliche Note gibt.

ChatMod: Sullivan fragt: Und zu Flugverbot interessiert mich, woher Du so gut über Kampfkünste Bescheid weißt. Bist Du selbst aktiv?

Barbara: Ich betreibe seit zwanzig Jahren Taijiquan und habe das auch eine Zeit lang unterrichtet.
Das ist aber eine sehr friedliebende Kampfsportart ;-)
Aber es hat Spaß gemacht, das etwas stärker ins Kämpferische zu ziehen.

ChatMod: Dread fragt: Was war Deine allererste Veröffentlichung? Eine Story?

Barbara: Das war »Vogelkralle«, eine Erzählung. Sie ist 1994 in Asimov's SF-Magazin erschienen.

ChatMod: Ralf fragt: Wann können wir eine neue Story von Dir lesen?

Barbara: Im Januar-Heft von PHANTASTISCH! erscheint eine Story von mir

ChatMod: Ralf fragt: Wieder aus dem Jargus-Universum?

Barbara: Nein, sie spielt in der nahen Zukunft auf einer Raumstation im Sonnensystem.

ChatMod: HaKa fragt: Wie viel Science Fiction liest Du? Und welche Autoren magst Du?

Barbara: Ich mag vor allem Ursula LeGuin, die natürlich schon zu den alten Damen gehört. Aber insgesamt lese ich auch sehr viel »Mainstream«. Seit ich selber SF schreibe, fast noch mehr, weil SF jetzt etwas unter »Arbeit« fällt und nicht mehr unter »Erholung«. Das ist zwar ein bisschen schade, aber unvermeidlich, glaube ich.

ChatMod: Shining fragt: Was heißt denn Mainstream genau ?

Barbara: Aktuell Ian McEwan und Marquez. Zur Entspannung lese ich meist Krimis, aber auch Leute wie Tabucchi oder Noteboom.

ChatMod: Dread fragt: Wirst Du in Zukunft auch mal Non-SF schreiben? Etwa einen Fantasy-Roman oder Krimi?

Barbara: Mein zweiter Roman ist ein Roman aus der Gegenwart mit einigen phantastischen Zügen. Definitiv keine SF.

ChatMod: Jürgen fragt: Wenn man einen Erfolg wie Flugverbot hatte, wird es dann ein wenig leichter, seine neuen Romane an den Mann/die Frau zu bringen ? Besteht seitens der Verlage ein erhöhtes Interesse ?

Barbara: Bei den SF-Verlagen wäre das sicher der Fall ...
Nur ist der zweite, wie gesagt, kein SF-Roman, darum hilft das weniger. Andererseits hat der Haffmans Verlag einen guten Ruf im »Mainstream« gehabt, das hilft natürlich.

ChatMod: Joechip fragt: Hast Du keine Angst, dass die SF-Gemeinde Dein Buch ablehnt

Barbara: Das zweite? Ich weiß nicht ...
Die richtigen Hardcore-SF-Leser, die sonst nichts mögen, vielleicht. Aber alle, die ein buntes Programm mögen, werden wohl auch da wohlwollend reinblicken. Hoffe ich jedenfalls :-)

ChatMod: Joechip fragt: Immerhin bist Du bei den SF-Lesern nun etabliert. Ist das nicht ein Fehler, rein wirtschaftlich gesehen? Ich im Gegenteil würde mich über einen anderen Roman freuen

Barbara: Weißt Du, letztlich habe ich vor vielen Jahren einmal einen recht guten Beruf aufgegeben, um genau das zu machen, was mir wirklich wichtig ist. Irgendwie käme es mir ein bisschen blöd vor, jetzt nur auf den Markt zu sehen, statt das zu schreiben, was mir wirklich am Herzen liegt. Flugverbot lag mir am Herzen, der Roman musste geschrieben werden, und dieser neue auch.

ChatMod: HaKa fragt: Du hast vorhin geschrieben, dass Du wenig SF liest, weil es Arbeit bedeutet. Wenn Du jetzt Mainstream schreibst, liest Du dann auch keinen Mainstream mehr, weil es Arbeit bedeutet?

Barbara: Naja, irgendwas muss die Frau doch lesen ;-)

ChatMod: Frauenromane? :)

Barbara: Fallen aus, die habe ich fünf Jahre lang übersetzt

ChatMod: HaKa fragt: Du hast einige Bücher übersetzt. Bist Du auch weiterhin als Übersetzerin tätig?

Barbara: Ja, ich sitze gerade an einer ziemlich kniffligen Übersetzung, ein sehr schöner schräger phantastischer Roman.

ChatMod: Ralf fragt: An welcher Übersetzung arbeitest Du gerade?

Barbara: Der Autor heißt Ian McLeod, ein Brite.

ChatMod: Ralf fragt: Kannst Du von der Schriftstellerei leben?

Barbara: Nein, dazu müssten noch ein oder zwei Nullen an die Tantiemen dran.

ChatMod: HaKa fragt: Ist Übersetzen für Dich ein gänzlich anderer Job als das Schreiben eigener Texte? Oder ist Übersetzen ebenso kreativ?

Barbara: In der Kleinform, d.h. sprachlich, erfordert es mindestens so viel Kreativität, weil der Inhalt schon vorgegeben ist, aber man genau die richtigen Worte für ihn finden muss, und zwar so, dass auch noch Rhythmus und Atmosphäre etc. stimmen. Das übt sehr gut.

ChatMod: Joechip fragt: Muss dir das Buch, das Du übersetzt, gefallen, oder stört das nicht?

Barbara: Ein Buch, das ich wirklich grässlich finde, würde ich sicher auch nur schlecht übersetzen.
Aber es muss nicht unbedingt die Leib- und Magenlektüre sein. In gewisser Weise ist es sogar reizvoller, sich mit jemand auseinander zu setzen, der alles ganz anders macht, als man selbst es täte.

ChatMod: Jane fragt: Kannst Du, während Du übersetzt, überhaupt noch zwischendurch an Deinem eigenen Text arbeiten? Irgendwann reicht es ja mit der Schreibtischsitzerei.

Barbara: Das ist ein Problem. Ich versuche immer, mir eine Stunde Zeit pro Tag fürs Schreiben zu reservieren, aber wenn es zeitlich eng wird, ist natürlich das eigene Schreiben das, was zuerst gestrichen werden muss.
Leider.

ChatMod: HaKa fragt: Kannst Du die Bücher aussuchen, die Du übersetzen willst? Oder wie funktioniert das?

Barbara: Die Aufträge bekommt man meist über Leute, die man kennt. D.h. man fragt in den Lektoraten nach, ob sie etwas haben, und dann spielt natürlich der Zufall mit, was dabei herauskommt. Mir geben die Leute häufig naturwissenschaftlich angehauchte Sachen, weil ich mich da auskenne

ChatMod: Joechip fragt: Besteht die Gefahr, dass Du dann später abkupferst?

Barbara: Nein. Nicht mehr als bei Sachen, die ich lese. Manchmal muss man sich im Gegenteil Mühe geben, den Tonfall der Übersetzung wieder loszuwerden, um wieder den eigenen anzuwenden ;-)

ChatMod: Ralf fragt: Würde es Dich reizen, für Perry Rhodan zu schreiben?

Barbara: Vielleicht einmal einen Gastroman oder ein Taschenbuch, aber nicht auf Dauer, ich glaube, das liegt mir nicht.

ChatMod: Shining fragt: Arbeitest Du im naturwissenschaftlichen Bereich oder hast Du in die Richtung gelernt oder woher kommt Dein Wissen in diesem Bereich ?

Barbara: Ich habe Biologie studiert und dann eine Weile in der Forschung gearbeitet und meinen Doktor gemacht. Danach habe ich damit aufgehört.

ChatMod: Ralf fragt: Die Science Fiction steht im Ruf des Trivialen, warum denkst Du ist das so?

Barbara: Das hat zum einen wohl historische Gründe, d.h. in den USA hat sie als »Pulp« angefangen. Zum anderen liegt es an der Verlagslandschaft, sprich daran, dass SF im Taschenbuch mit sehr bunten Covern erscheint ;-)
Wobei das natürlich geschieht, weil SF als trivial gilt ;-)
Zum Teil ist es aber auch so, dass SF (traditionell) vor allem ein bestimmtes Thema rüberbringen will und die Autoren sich um die sprachliche Umsetzung nicht so scheren, d.h. manche SF ist sprachlich auch nicht so dolle, vor allem die aus der frühen Zeit.

ChatMod: Ralf fragt: Wie ist Dein Kontakt zur SF-Szene?

Barbara: Seit Flugverbot bei Haffmans erschienen ist, mit jedem Jahr stärker. Ich gehe auch selbst gelegentlich zu Treffen hier in Berlin, weil es Spaß macht, Leute aus der Szene zu treffen. Bei der Arbeit sitze ich ja allein zu Haus ...

ChatMod: Dread fragt: Warst Du im Fandom auch aktiv, also etwa durch Mitarbeit bei Fanzines?

Barbara: Nein, gar nicht. Ich habe das ganze Fandom eigentlich erst als Autorin kennen gelernt.

ChatMod: Frage aus dem Publikum: Wirst Du oft von Fanzines um Beiträge gebeten?

Barbara: Nicht so häufig. Aber ich müsste auch häufig nein sagen, weil ich es mir eigentlich nicht leisten kann, ohne Honorar zu arbeiten.

ChatMod: Ralf fragt: Tauschst Du Dich mit Autoren-Kollegen aus?

Barbara: Ja, mit einigen, vor allem per Mail. Das sind aber nicht nur SF-Leute, die schreiben alles mögliche.

ChatMod: Joechip fragt: Wie ist die Arbeit mit Deinen Lektoren – arbeitest Du gut mit ihnen zusammen oder gibt es da Meinungsverschiedenheiten

Barbara: Also, wenn jemand einen Text von mir kritisiert, bin ich eigentlich immer erst anderer Meinung ... ;-)
Aber dann denkt man drüber nach und merkt, dass der andere Recht haben könnte, und macht sich an die Arbeit. Und ich hatte bisher immer Glück und nur mit kompetenten Lektoren zu tun, die auch nicht versucht haben, mir etwas aufzudrücken, das nicht zu mir passt.

ChatMod: Ralf fragt: Machst Du oft Lesungen?

Barbara: Nach dem Erscheinen von Flugverbot einige. Zur Zeit sind es weniger. Die nächste ist hier in Berlin im Januar.

ChatMod: Macht man als Autor solche Lesetouren gerne oder ist das eher eine lästige Pflicht?

Barbara: Da sind die Leute wohl sehr verschieden. Ich mache das gern. Man erfährt viel direkter, wie die eigenen Texte bei Lesern ankommen. Und was für Leute das sind, »die Leser«.

ChatMod: Ralf fragt: Du hast auch auf der Leipziger Buchmesse gelesen. Ist das ein anderes Publikum?

Barbara: Ja, zerstreuter. Und der Anteil der Leute, die aus professionellen Gründen da sind, ist höher.

ChatMod: Joechip fragt: Was hältst Du davon wenn man einen professionellen Leser für eine Lesung nimmt, ich habe das schon gesehen.

Barbara: Ich finde, das ist eine völlig andere Art von Veranstaltung. Meist kommen die Leute zu Autorenlesungen, um etwas über den Menschen da oben zu erfahren. Das Lesen ist dabei oft gar nicht das Wichtigste.

ChatMod: Shining fragt: Als Hörbuchfan würde es mich natürlich interessieren, ob eine Chance besteht, dass es von Deinen Romanen Hörbücher geben wird.

Barbara: Das fände ich klasse, aber da ist im Augenblick nichts in Sicht.

ChatMod: Jürgen fragt: Flugverbot wurde ja unter anderem auch im SF-Netzwerk als Lesezirkel Buch gelesen ... hatte diese Diskussion um das Buch einen »merkbaren« Mehrumsatz zur Folge ?

Barbara: Das müsstest Du eigentlich den Verlag fragen. Ich bekomme die Abrechnungen halbjährlich und nicht so genau aufgeschlüsselt.

ChatMod: Frage aus dem Publikum: Wie gut hat sich Flugverbot überhaupt verkauft?

Barbara: Wenn man alle Ausgaben zusammennimmt, etwa 2000 mal.

ChatMod: Dazu von Jürgen: Welche Auflage von Flugverbot ist derzeit auf dem Markt ?

Barbara: Die Argument-Auflage belief sich auf 2500 Exemplare.

ChatMod: Frage aus dem Publikum: Ist das viel?

Barbara: Für einen großen Taschenbuch-Verlag wäre das wenig
Aber für ein Hardcover, das dann in einem kleineren Verlag erschienen ist, finde ich das ganz ordentlich.

ChatMod: Flugverbot war unter dem Titel »Jargus« im Heyne Verlag angekündigt, ist dann aber nicht erschienen. Kannst Du uns sagen, warum?

Barbara: Das lag am Tod von Rolf Heyne und dem Verkauf des Verlags an Springer. Damals ist ja das gesamte SF-Programm böse zusammengestrichen worden, weil es nicht genug Gewinn brachte. Und Flugverbot wurde eben auch gestrichen.

ChatMod: Ralf fragt: Wie stark unterscheiden sich die Bücher bei Haffmans und Argument?

Barbara: In der Handlung gar nicht. In der Rechtschreibung schon. ;-)
Und in einigen sprachlichen Details. Else Laudan ist vor allem die Sprache noch einmal durchgegangen.

ChatMod: Ralf fragt: Wurde Deine Story »Pakettage« schon vor Flugverbot geschrieben?

Barbara: Nein, danach, aus Anlass der Neuveröffentlichung bei Argument.

ChatMod: Ralf fragt: Wie kam es zur Veröffentlichung bei ALIEN CONTACT?

Barbara: Anlass war die Neuveröffentlichung von Flugverbot bei Argument. Ich habe ALIEN CONTACT gefragt, ob sie eventuell. gern eine Story aus dem Flugverbot-Universum hätten, und sie haben ja gesagt. Dann habe ich sie geschrieben, und sie hat ihnen gefallen.

ChatMod: Jane fragt: »Flugverbot«, »Pakettage«, »Vogelkralle« – sind das Deine Kreationen oder haben die Verlage beim Titel mitgewirkt?

Barbara: Die Titel sind alle von mir, Die Lebenden Steine von Jargus war vom Verlag.

ChatMod: Ralf fragt: Wie stehst Du zu den SF-Preisen, z.B. dem Kurd Laßwitz Preis?

Barbara: Ich finde das eine gute Sache, schon weil es, glaube ich, viele Leute dazu bringt, Bücher zu lesen, von denen sie noch nicht gehört hatten.
Außerdem würde ich den KLP selbst gern gewinnen ;-)

ChatMod: Die letzte Frage: Liest Du oft im Forum des SF-Netzwerks mit?

Barbara: Ich schaue alle paar Tage vorbei, allerdings oft nur ganz kurz, was es Neues gibt. Manchmal lockt es mich schon, in Debatten einzusteigen, aber das ist auch sehr zeitraubend, leider.

ChatMod: Wir bedanken uns bei Barbara Slawig für ihr Erscheinen im Kanal des SF-Netzwerks und wünschen ihr weiterhin großen Erfolge als Autorin. Einen Dank auch an die Mitglieder des SF-Netzwerks. Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen.

Barbara: Euch auch vielen Dank, ich fand das sehr spannend und danke für die guten Wünsche!

• Moderation: Werner Losert
Redaktion: Ronald Hoppe
Technik: Jürgen Olejok

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Foto: Siegfried Breuer

Die Lebenden Steine von Jargus bei Haffmans


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Geplante Ausgabe bei Heyne, hier mit dem Titel Jargus


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Die Argument-Ausgabe von Flugverbot Bestellen
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Siehe auch
Das »Normale« sind die andern - Im Gespräch mit Barbara Slawig
Barbara Slawig, Pakettage [Story]
Barbara Slawig: Die Lebenden Steine von Jargus [Romanauszug]
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28.08.10 • 02.09.10