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| Weil sich Lieutenant Gordon
Greene für eine Weltraumexpedition beworben hat, wird er zum alten General Wenzel
Wallenstein bestellt. Dort trifft er Karl Venderleyen, der ihm von Nancy erzählt. Doch
Greene begreift nicht wirklich, was man ihm mitteilen will. Man erklärt ihm, daß für Notfälle ein Knopf an der Wand des Raumschiffes ist, der den Sokta-Virus freisetzt. Dieser bewirkt, daß der Pilot sich nicht einsam fühlt. Ein erfolgloser, überlebender und zurückkehrender Pilot ist der Raumfahrtbehörde lieber als ein Held, der nicht zurückkehrt. Als das Schiff schon sehr lange unterwegs ist, stirbt Greenes Copilot und er ist nur noch mit zwei Hamstern ganz allein. lange Zeit später hält er die Einsamkeit nicht mehr aus und betätigt den ominösen Knopf, der den Virus freisetzt. Und da taucht plötzlich die wunderbare Nancy im Schiff auf. Greene ist glücklich mit ihr, verschwendet jedoch keinen einzigen Gedanken mehr an seinen Missionsauftrag. Er weiß, daß Nancy ein Geschöpf seiner Phantasie ist, und dennoch war Greene gerettet und kehrt zur Erde zurück. Gegen Ende der Geschichte heißt es: Nancy bewirkte in ihm eine ewige Hoffnung, die Hoffnung auf etwas, das man nicht verlieren konnte. Und die Hoffnung auf etwas, das man nicht verlieren kann, ist oftmals besser als eine Realität, derer man niemals sicher ist. Greene wird sich immer an Nancy erinnern, auch wenn sie nicht mehr bei ihm ist, als er das Raumschiff verläßt. |
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