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| Name: Ronald M. Hahn Pseudonyme: Daniel Herbst, Armand Dupont Geboren: 1948 in Wuppertal |
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| Geboren 1948 in Wuppertal,
Volksschule, 1963-1966 Ausbildung zum Schriftsetzer. Nach eifriger Betätigung in
Fan-Zeitschriften erste professionelle Veröffentlichungen ab 1971 als Autor von
Science-Fiction-Heftromanen. Ab 1977 freiberuflich als Autor, Übersetzer, Literaturagent
und Lektor tätig. Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und des
Übersetzerverbandes in der IG Medien. 1970-1982 Redakteur bzw. Herausgeber der
Zeitschrift Science Fiction Times. Herausgeber der SF-Reihen Fischer Orbit
(1972-1974) und Ullstein SF (1982 - 1988). Veröffentlichungen von
Krimi/SF-Jugendbüchern, SF-Romanen, Literatur- und Filmlexika, Kurzgeschichten,
Rezensionen, Reportagen und Glossen für Zeitungen, Zeitschriften, den Rundfunk sowie ca.
130 Roman-, Sachbuch- und Filmdrehbuch-Übersetzungen. Mehrere seiner Romane und
Erzählungen erschienen in Polen, Tschechien, Ungarn, Holland, Frankreich, Italien, den
USA und der UdSSR. Im Frühjahr 2001 erschien das Das neue Lexikon des Fantasy-Films,
das Hahn zusammen mit Rolf Giesen verfaßt hat, sowie Imperium Rhodanum (mit
Horst Pukallus) im von Hahn gegründeten |
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Ronald M. Hahn erhielt den Kurd Laßwitz Preis für:
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