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| Science Fiction > Alien Contact | Personen-Lexikon |
| Hans-Peter Neumann wurde 1965 in Merseburg geboren. Nach Abitur und
Wehrdienst studierte er von 1988 bis 1994 Veterinärmedizin in Berlin. Seit 1995 ist er
als praktischer Tierarzt tätig. Als Mitglied des Berliner SF-Clubs Andymon war er u.a. an der Organisation der »Tage der Phantastischen Kunst« beteiligt. Im Umkreis des Berliner Clubs erschienen auch die von ihm und Thomas Höding herausgegebenen Fanzines TERMINATOR und TERMINATOR EXTRA, die sich besonders mit DDR-Science Fiction befaßten. Beim Science-Fiction-Magazin ALIEN CONTACT war er einige Jahre Redakteur für Sekundärliteratur und besprach zudem in einer regelmäßigen Kolumne »SF aus Ostdeutschland«. Neben Artikeln in Zeitschriften und SF-Jahrbüchern veröffentlichte er u.a. Das letzte Jahr DDR-Science-Fiction (Berlin, 1991), Arkadi und Boris Strugazki (mit Ivo Gloss, Berlin und Zehdenick 1992) und zusammen mit Wolfgang Both und Klaus Scheffler die Geschichte des DDR-SF-Fandoms Berichte aus der Parallelwelt (Passau, 1998). Seine erste Bibliographie zur DDR-SF war 1995 in dem Buch von Angela und Karlheinz Steinmüller
Vorgriff auf das Lichte Morgen. Studien zur DDR-Science-Fiction enthalten. 1996
erschien diese erweitert als eigenständige Publikation unter dem Titel Die
Bibliographie der DDR-Science Fiction bei der Edition Avalon. Weitere Bibliographien
von ihm erschienen in der Literaturzeitschrift BERLINER LESEZEICHEN
und im Lichtjahr 7
(1999). Den vorläufigen Höhepunkt seiner bibliographischen Aufarbeitung der Science
Fiction in der DDR bildet die |
![]() Foto: Siegfried Breuer |
| Hans-Peter Neumann erhielt den Kurd Laßwitz Preis für: Die große illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR (sowie für seine fortwährende Arbeit an diesem speziellen Fachgebiet durch Supplementbände und Publikationen in Zeitschriften und Almanachen) Sonderpreis 2003 |
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