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Gregor Jungheim

Wer will schon was von Aliens wissen?

Eine Einschätzung der Qualität von Science-Fiction-Literatur


Ein bescheidener Vorschlag

Machen Sie bei Ihrem nächsten Bücherkauf doch einmal folgendes Experiment: Gehen Sie nicht zum Science-Fiction-Fachhändler Ihres Vertrauens – falls es in Ihrer Stadt überhaupt einen gibt –, sondern suchen Sie eine große Buchhandlung in zentraler Lage auf. Lassen Sie sich auf Ihre Frage, wo denn seit dem letzten Umbau die Science-Fiction-Romane hingekommen seien, nicht mit Bemerkungen wie »Hinten in der Ecke habe ich vor kurzem ein paar BattleTech-Bücher gesehen!« abwimmeln. Fordern Sie vielmehr den literarischen Diskurs mit Ihrem Buchhändler. Fragen Sie ihn nach dem neuen Roman von Norman Spinrad, Stephen Baxter, Greg Bear oder Barbara Slawig, und zwar mit einer Selbstverständlichkeit, als ob es um den neuen Roman von Günter Grass oder Christa Wolf gehen würde – Sie werden unweigerlich entsetzte Blicke oder zumindest ein verwirrtes Achselzucken ernten.

Und wieder einmal stellen Sie fest: Außerirdische haben sich – zumindest in unserer Phantasie – schon fast alles zu Eigen gemacht: unsere Erde, unsere Körper, unsere Gehirne und auch unser Sexualleben. Nur an den Feuilletonseiten deutscher Zeitungen sind sie bis jetzt gescheitert – und mit ihnen fast die gesamte Science-Fiction-Literatur. Gelingt es tatsächlich einem Science-Fiction-Roman, in einem renommierten Verlag zu erscheinen und nicht nur in Fanzines besprochen zu werden, so wird oft versucht, ihn aus dem Genre herauszuheben. Dieses Schicksal erleidet so gut wie jeder Roman von Kurt Vonnegut, und auch über Michael Marshall Smiths Geklont werden dergleichen Diskussionen geführt. Bei Christian von Ditfurth ist sogar vorstellbar, dass es ihn selbst ein wenig überraschte, als sein Roman Der 21. Juli als Science Fiction eingestuft und glatt für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert wurde. Oder wie es Kingsley Amis formulierte: »SF ist schlecht!« tönt ständig ihr Gekläff. »Dies hier scheint gut.« – »Dann ist es nicht SF.«

Was ist eigentlich gute Science Fiction?

Zugegeben: Die Science Fiction macht es uns auch nicht gerade leicht. Einsteiger oder Gelegenheitsleser schrecken oft davor zurück, sich mit Raumschiffkapitänen, Astronauten, Wissenschaftlern, Überlebenden atomarer Katastrophen, Internetjockeys oder gar Aliens (wie z. B. im letzten Teil von John Barnes' Kreuzzüge) zu identifizieren. Ein Mann Anfang 20, der von seiner Freundin verlassen wurde und nun saufend, kiffend, fickend und Oasis hörend durch Deutschland zieht, scheint als Identifikationsobjekt geeigneter zu sein.

Darüber hinaus bestätigt kein Genre eindrucksvoller, dass Literatur immer auch die Begegnung mit etwas Fremdem ist. Gleich auf Seite 1 eines jeden Science-Fiction-Romans gilt es, eine ferne Welt zu erkunden, die mit der unseren mal mehr, mal weniger zu tun hat. In Frank Herberts Der Wüstenplanet steht der Leser vor der Aufgabe, sich gleichzeitig auf Arrakis wie auch im Netz höfischer Intrigen zurechtzufinden. Außerdem muss man verstehen, was beispielsweise eine Bene Gesserit ist. C. J. Cherryhs Cyteen-Trilogie präsentiert uns gleich zu Anfang eine geballte Ladung Politik des 25. Jahrhunderts. Marcus Hammerschmitts Zensor beginnt in einem von Mayas und Nanotechnik beherrschten Spanien des Jahres 2136. In Ken MacLeods Sternenprogramm ist geradezu Detektivarbeit angesagt, um herauszufinden, wie es zum Dritten Weltkrieg kam und welche Rolle Afghanistan dabei gespielt hat. Liest man gar einen Alternativweltroman, ist zudem Geschichtswissen erforderlich, um das Szenario richtig einschätzen zu können. Um wie viel leichter ist es da, die Ausbruchsversuche einer verheirateten Frau Anfang 30 nachzuvollziehen – da weiß man wenigstens gleich, worüber die Autorin schreibt.

Zugegeben, die Bewertungskriterien für Science Fiction sind genretypisch, für Außenstehende oft schwer durchschaubar und meist nicht einmal bekannt. So kommt es bei der Erschaffung großer Weltengemälde wie z. B. Dan Simmons' Hyperion/Endymion-Zyklus, David Zindells Neverness, Peter F. Hamiltons Armageddon-Zyklus und auch Elisabeth Vonarburgs Maerlande-Chroniken besonders auf Originalität, Darstellungskraft, Einfallsreichtum und Glaubwürdigkeit an. Dies alles fanden die Science-Fiction-Fans auch in Andreas Eschbachs Solar Station, insbesondere weil darin die Raumstation so genau beschrieben wird, als wäre der Autor selbst dort gewesen. Für alle anderen war der mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnete Roman nicht mehr als Stirb langsam im Weltraum.

Zudem nehmen Ideen in der Science Fiction einen höheren Stellenwert ein als in jeder anderen Literaturgattung. Das wäre auch eine Erklärung dafür, dass ausgerechnet Schere schneidet Papier wickelt Stein, Ian McDonalds vielleicht schlechtester Roman, 1995 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet wurde. Immerhin enthält er die recht originelle Idee von den Autoritären Schriftquellen.

Auch dürfte sich keine andere Literaturgattung derart Mühe geben, so viele Produkte mit dem Prädikat sense of wonder zu versehen. Dabei wird oft vergessen, dass der Begriff selbst vielen Science-Fiction-Fans fremd ist, von Außenstehenden ganz zu schweigen.

Um das Chaos perfekt zu machen, ist sogar innerhalb des Fandoms umstritten, welchen Stellenwert einzelne Kriterien haben. Soll man wissenschaftliche Glaubwürdigkeit über alles setzen und damit die Bücher von Greg Egan zu Großtaten der Science Fiction erklären? Sind es, wie viele behaupten, die Ideen, die zählen, und wären damit David Brins Sternenflut und Greg Bears Blutmusik Meisterwerke der Science Fiction? Oder sollte ein Science-Fiction-Roman große stilistische Qualitäten aufweisen? Muss er sich gar lesen wie ein Gegenwartsroman der Zukunft? Dann freilich wären es Bücher wie Maureen F. McHughs ABC Zhang, Richard Paul Russos Die unterirdische Galerie, John Brunners Schafe blicken auf, die neueren Werke von William Gibson und Norman Spinrads Das tropische Millenium, denen die Lorbeeren gebühren müssten.

Hinzu kommt noch, dass es oft nicht unbedingt die besten Werke der Science Fiction sind, die sich einer großen Bekanntheit erfreuen (auch wenn sie maßgeblich zur Popularität dieses Genres beitragen und sicherlich unzählige Leser für die Science Fiction begeistern konnten). Im Ausland wird Perry Rhodan immer noch als Aushängeschild der deutschen Science Fiction betrachtet. (Es bleibt zu hoffen, dass sich mit der Übersetzung von Andreas Eschbachs Die Haarteppichknüpfer daran etwas ändert.) Außerdem sind gerade Science-Fiction-Blockbuster und -TV-Serien zur besten Sendezeit in den meisten Fällen Action- oder Horrorreißer von zweifelhafter Qualität. Nicht selten sprechen sie gerade jene an, die nie ein Buch von Ray Bradbury, Philip K. Dick, Isaac Asimov, John Brunner, Norman Spinrad oder William Gibson in der Hand hatten.

All dies führt dazu, dass selbst fleißige Leseratten zur Science Fiction häufig keinen Zugang finden und sie pauschal als Schund oder Quatsch abtun.

Die Szene mault

Entsprechend scharf sind die Konter aus der Science-Fiction-Szene: Man müsse dieses Genre endlich literarisch ernst nehmen und ihm einen Platz in den Feuilletonspalten einräumen. Nach guter Prosa solle man sich gefälligst auch in den Science-Fiction-Fanzines umgucken und nicht nur in renommierten Literaturzeitschriften. Jene wenigen Autoren wie Michael Marshall Smith, Christoph Ransmayr, Kurt Vonnegut, Doris Lessing – und seit neuestem wohl auch Neal Stephenson –, deren Romane zu literarischen Ehren gekommen sind, dürfe man nicht aus dem Genre herausheben, sondern müsse ihre Bücher geradezu als Musterbeispiele der Literaturgattung jedem Skeptiker auf den Nachttisch legen. Der 21. Juli von Christian von Ditfurth gehöre als Alternativwelt-Roman in die Science-Fiction-Abteilung der Buchhandlung und dürfe nicht bei den Thrillern stehen. Wie denn sonst sollen Science-Fiction-Fans erfahren, dass sich mittlerweile auch Historiker diesem Genre widmen?

Während diese Einwände durchaus legitim sind, schießen sie teilweise über das Ziel hinaus, wimmeln jede Kritik an der Science Fiction mit dem Argument ab, dass man diese Literaturgattung einfach nicht verstünde, und versuchen, das Genre in den Himmel zu loben. Das beste Beispiel ist Robert A. Heinlein, der einst (vermutlich im Scherz) behauptete, dass ein einziger schlampig geschriebener Science-Fiction-Roman mehr zur Errettung der Menschheit beitragen könne als ein ganzes Regal voller wunderschön geschriebener Nicht-Science-Fiction.

Die schwarzen Löcher eines Genres

Genau wie ein Alkoholiker sich zunächst seinen Alkoholismus eingestehen muss und erst dann einen Entzug beginnen kann, so müssen auch wir Science-Fiction-Fans zugeben, dass das Genre seine Mankos hat, und können erst dann an seiner Verbesserung arbeiten.

Zunächst sollte es uns zu denken geben, dass es oft die schlechtesten Exemplare der Science Fiction sind, die sich der größten Beliebtheit erfreuen. Außerdem machen es sich viele Autoren erstaunlich einfach: Um gesellschaftliche Prozesse, wissenschaftliche Spekulationen oder auch Reisen durch Raum und Zeit zu beschreiben, genügt es meistens, den Wissenschaftler, den Astronauten, den Jugendlichen oder den Regimegegner als Protagonisten vorzustellen. Da braucht man es dann mit der Charakterisierung nicht so genau zu nehmen und kann ruhig ein paar Klischees verwenden. So war sich der Halbindianer in Ben Bovas Mars natürlich seiner ethnischen Wurzeln bewusst und hatte einen Großvater in einem Indianerreservat, in dem die Kinder nur gebrochen Englisch sprachen (was sachlich schlichtweg falsch ist). Der Asiat auf der Marsmission ließ sich in seiner Kabine Landschaftsmalereien aus der Heimat aufhängen, und das Erste, was dem russischen Kosmonauten nach dem Sprung über einen Abgrund einfällt, ist »Das war besser als das Bolschoj-Ballett!«. Versuchen Sie das mal bei einem Psychodrama!

Daneben sind wir Science-Fiction-Leser ein geduldiges Völkchen und lassen uns weder durch komplizierte Weltengemälde mit endlosen Beschreibungen von Verwandtschaftsverhältnissen (wie in Peter F. Hamiltons Armageddon-Zyklus), noch durch umständliche wissenschaftliche Erläuterungen (siehe Diaspora von Greg Egan) oder stilistische Schlamperei abhalten. David Brins Sonnentaucher, in dem die Außerirdischen einem drittklassigen Star-Trek-Abklatsch zu entstammen scheinen und die Beschreibungen der Sonne nicht ohne ein Fremdwörterlexikon zu verstehen sind, wäre dem Autor von jedem »normalen« Leser entnervt vor die Füße geworfen worden. Aber mit uns Science-Fiction-Fans kann man es ja machen ...

Und dann wäre da noch das leidige Thema Sex. Bis in die fünfziger Jahre hinein galt die Science Fiction als prüde. Dann erschien 1952 Philip José Farmers Erzählung Die Liebenden und beschrieb zum ersten Mal die sexuellen Beziehungen zwischen einem Menschen und einem Alien. Von nun an – so scheint es manchmal – fühlte sich jeder Science-Fiction-Autor verpflichtet, in seinen Büchern ein paar Sex-Stellen unterzubringen, um von Lesern, Kollegen und Kritik ernst genommen zu werden. Und so sehen entsprechende Passagen oft auch aus – man denke nur an Norman Spinrads Russischer Frühling.

Mord und Timewarp

Wie könnte eine faire Beurteilung dieses Genres nun aussehen? Ich denke, man wird der Science Fiction am ehesten gerecht, indem man ihr denselben literarischen Stellenwert wie der Kriminal- und Thrillerliteratur einräumt, und dies einschließlich aller Höhen und Tiefen.

In beiden Literaturgattungen existiert – bzw. existierte – eine ausgeprägte Kurzgeschichten-Kultur, zu deren Popularität die auf billigem Papier gedruckten amerikanischen Magazine (pulps) maßgeblich beigetragen haben. Beide Genres können aber auch für sich beanspruchen, dass sich ihnen bereits Größen der Weltliteratur zuwandten. So verfasste Edgar Allan Poe mit Der Doppelmord in der Rue Morgue nicht nur die erste Detektivgeschichte, sondern mit Hans Pfaals Mondfahrt auch eine Science-Fiction-Erzählung. Mit den Büchern Das Glasperlenspiel, 1984 und Memoiren einer Überlebenden steuerten Hermann Hesse, George Orwell und Doris Lessing Science-Fiction-Romane bei, während Theodor Fontane sich mit Unterm Birnbaum als Krimi-Autor empfahl. Friedrich Dürrenmatt legte mit Der Richter und sein Henker, Der Verdacht und Justiz gleich drei Kriminalromane vor und verfasste zudem das Drehbuch zum Film Es geschah am helllichten Tage. Beide Literaturgattungen haben ihre Altmeister: Isaac Asimov, Robert A. Heinlein, Olaf Stapledon und Ray Bradbury auf der einen, Alfred Hitchcock, Georges Simeon und Agatha Christie auf der anderen Seite. Auch verfügen beide mit Martha Grimes und Mary Higgins Clark einerseits sowie mit Robert Silverberg und Lois McMaster Bujold andererseits über fabelhafte Geschichtenerzähler. Und beide können mit Philip K. Dick sowie Raymond Chandler Autoren vorweisen, die weit über die Szene hinaus zu Anerkennung gelangten. Zu guter Letzt kann man Ian McDonalds Narrenopfer ebenso als literarischen Thriller bezeichnen wie z. B. Peter Hoegs Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Beide Genres haben jedoch auch einen – vergleichsweise erfolgreichen – Anteil an Heftromanen und TV-Serien von unterschiedlichster Qualität.

Wie aber geht man mit Krimi-Fans um? Fragt man Liebhaber von Bella Block, ob sie auch die neueste Alarm-für-Cobra-11-Folge gesehen haben? Werden Freunde von Raymond Chandler darauf angesprochen, ob sie den neuen Roman von Tom Clancy oder John Grisham lesen? Oder werden gar die Rezensenten von Henning-Mankell- und Liza-Marklund-Romanen danach gefragt, ob sie auch das neue Jerry-Cotton-Heft kennen? Mit Science-Fiction-Fans macht man so etwas.

In Sachen Kriminal-und Thrillerliteratur besteht Einigkeit, dass man die Produkte des Genres nicht über einen Kamm scheren kann, im Bereich der Science Fiction tun sich Außenstehende schwer, dies einzusehen. Teilweise liegt dies sicher daran, dass die Qualitätsmerkmale eines Krimis oder Thrillers – im Gegensatz zur Science Fiction – auch für diejenigen Leser leicht nachzuvollziehen sind, die andere Lektüre bevorzugen. Dass ein guter Krimi sich durch spannende Handlung, überzeugende Protagonisten, wirklich originelle Ermittler, überraschende, aber dennoch plausible Wendungen, psychologischen Tiefgang und realistische Milieuschilderungen auszeichnet, dürfte auch Außenstehenden einleuchten. Ein anderer Grund ist jedoch, dass sich unter den Bestsellern der Kriminal- und Thrillerliteratur viele lesenswerte Bücher befinden. Die Bestsellerlisten im Bereich der Science Fiction sind dagegen voll von Endlosserien sowie Begleitbüchern zu Kinofilmen. In vielen Verlagen sind es gerade die Verkaufszahlen dieser Bücher, die es überhaupt möglich machen, den Lesern nicht nur Hugo- und Nebula-Preisträger, sondern auch den Gewinner des Philip K. Dick Awards und vielleicht sogar einen deutschsprachigen Erstling vorzustellen. So bezeichnete z. B. Wolfgang Jeschke, bis vor kurzem Herausgeber der Science-Fiction-Reihe des Heyne-Verlages, jene Endlosserien wie Star Trek, BattleTech oder Shadowrun lediglich als das Feuerholz, das den Kessel anheizen sollte, in dem die Science-Fiction-Literatur gekocht wird. Vorwürfe machte er deshalb vor allen jenen Fans, die sich nur für das Feuerholz begeistern konnten.

Zumindest daran ließe sich vielleicht etwas ändern. So ist es durchaus vorstellbar, dass sich mehr Leute für Science Fiction interessierten, wenn auch in den Bestsellerlisten dieses Genres Bücher auftauchen würden, die mehr sind als gutes Lesefutter. Wenn es gar möglich werden sollte, Science Fiction – wie Krimis und Thriller – in einer Hardcoverreihe herauszugeben, werden auch die deutschen Feuilletonspalten der Auseinandersetzung mit Aliens nicht länger aus dem Weg gehen können, ebenso wie sie sich augenblicklich mit den deutschen Knäblein- und Fräuleinwundern beschäftigen. Dann wird auch Ihr Buchhändler nicht mehr darum herumkommen, die neuesten Science-Fiction-Romane zu kennen. Denn er hat festgestellt: Mittlerweile wollen eine ganze Menge Leser etwas von Aliens wissen.

• Gregor Jungheim
Der Autor (* 1977) ist Student der Rechtswissenschaften an der Universität Münster und seit dem 10. Lebensjahr Science-Fiction-Fan. In dieser Zeit hat er – nach eigener Aussage – so viele Science-Fiction-Romane gelesen, dass er inzwischen selbst das Herz eines Raumschiffkapitäns hat.


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