30.12.2003 |
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www.totalviewnet@weihnachten Wäschekauf ist Vertrauenssache. Vor allem, wenn man der Dame seines Herzens ein himmelblaues Nachthemd schenkt und dann die beiliegende DVD auf dem Computer installiert. Eine Weihnachtsgeschichte aus dem frühen 21. Jahrhundert. |
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Einführung in Leben, Werk und Einfluss des philantropischen Literaten der SF Nach 15jähriger Pause erscheinen seit 2001 endlich wieder Bücher von Theodore Sturgeon auf dem deutschsprachigen Markt. Es sind allesamt Klassiker, die bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt haben, geschweige denn von ihrem geistigen Gehalt. Spätestens seit den frühen 50er Jahren gilt Sturgeon nicht nur als Garant für phantasievolle Unterhaltung, sondern auch als diskutabler Vordenker einer menschlicheren Welt. Michael Roth vermittelt in drei biographischen Skizzen einen Eindruck von Leben und Werk dieses Autors. |
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Die Zweite Speisung Haviland Tuf, Weltraumhändler mit Neigung zur Extravaganz, kehrt nach fünf Jahren mit seiner Arche zum Orbitaldock von S'uthlam zurück, um die Hafenmeisterin Molly Tune vor einer neuen ökologischen Krise ihres Heimatplaneten zu warnen - und ihr einen empörenden Rettungsvorschlag zu unterbreiten ... Mit der »zweiten Speisung« setzt SF-Altmeister George R. R. Martin die Ereignisse der AC-Story »Brot und Fische« fort. |
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Eine Lesart von Matrix Reloaded: »Gut, aber nicht so gut wie der erste Film ...« Für viele Kinogänger, die sich vom ersten Matrix-Film hatten begeistern lassen, war Matrix Reloaded eine herbe Enttäuschung: Allem Anschein nach waren den Wachowski-Brüdern die Ideen ausgegangen. Adam Roberts vertritt in seiner Analyse jedoch einen anderen Ansatz. Er sieht den Film als gewollte Inszenierung der Enttäuschung, die auf jeden Höhepunkt folgt ... |
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Don't Make Me Come Down There Die Angst vor dem Terror regiert die Welt, die UNO hat sich aufgelöst, und nur noch die Botschafter von Amnesty International genießen als »Anwälte der Menschheit« diplomatische Immunität. Autor Christian Fischer wirft einen düsteren Blick in die nahe Zukunft und wartet mit einer verblüffenden Lösung auf. |
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Gerd Frey zählt nicht nur zu den aktivsten Mitgliedern der Berliner Science-Fiction-Szene, sondern ist seit über einem Jahrzehnt auch als Autor und Illustrator tätig. Für seinen Erzählungsband Dunkle Sonne, der 2002 bei Shayol erschienen ist, wurde er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Aus diesem Anlass hat Sara Schade mit Gerd Frey, der als Art Director auch der ALIEN CONTACT-Redaktion angehört, ein Interview geführt. |
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Starblut eine Zukunftsvision Wäre es nicht toll, wenn man im Klonshop an der Ecke zum Spottpreis Kopien von Samantha Fox oder Nina Hagen kaufen könnte? Kultautor Tobias Herre, besser bekannt als »Tube«, einer der »Surfpoeten« aus Berlin, warnt eindringlich vor derartigem Schindluder! |
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Die Legende von Ash Mit ihrem Opus magnum Die Legende von Ash hat Mary Gentle einen Großroman verfasst, der bei Science-Fiction- wie auch bei Fantasy-Lesern gleichermaßen für Begeisterung sorgt: Die Geschichte der Söldnerführerin Ash verwandelt sich unter der Feder ihres Übersetzers Pierce Ratcliffe vom phantastischen Roman immer mehr zur historisch verbürgten Aufzeichnung - mit Konsequenzen für unsere Wirklichkeit. John Clute nimmt das ein- bzw. vierbändige Werk genauer unter die Lupe. |
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Passionsspiel Nach dem überraschenden Tod von Jonathan Mask, Filmstar und einer der berühmtesten Anhänger der Erlöserkirche, sieht sich Diane Fletcher gezwungen, den ganzen Stab seiner aktuellen Produktion zu verhören. Marlowes Faustus sollte verfilmt werden, und der fromme Mask spielte ausgerechnet den Mephistopheles. Diane spürt bald, dass zwischen Schauspielern und Produktionsteam gewisse Spannungen herrschen. Hat sie es doch mit einem Mord zu tun? ... Teil 3 des preisgekrönten Romans. |
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Die verzogenen Kinder der Revolution Im Jahre 1990 berichtete Bernhard Kempen für die SCIENCE FICTION TIMES vom »ersten und letzten DDR-Con« in Ost-Berlin und nahm als »ahnungsloser Wessi« staunend die Eigenarten der SF-Szene im Osten Deutschlands zur Kenntnis. Über 13 Jahre später zieht er ein aktuelles Resümee seiner damaligen Beobachtungen. Verstehen sich die Ost- und West-Fans heute besser, oder ist ihr Umgang nach wie vor von Vorurteilen geprägt? |
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1903 wird die GEMA gegründet, und Steiff präsentiert den Teddybär. George Orwell und John Wyndham erblicken das Licht der Welt, Jack London schrieb die Novelle »The Shadow and the Flash«, und Ernest Rutherford und Frederick Soddy erkennen die Radioaktivität als Folge des Zerfalls von Atomkernen. |
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Die auf dem Nycon 3 in New York verliehenen Hugos gingen unter anderem an Robert A. Heinlein (Novel), Jack Vance (Novelette) und Larry Niven (Short Story). Der Grafiker Jack Gaughan gewann den Hugo gleich in zwei Kategorien, und die Star-Trek-Doppelfolge »The Menagerie« überzeugte als beste »Dramatic Presentation«. |
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Im Internet entdeckt |
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