19.2.2004 |
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Fremdkontakt 1: Bewohner des französischen Weins »Marcel Dupont hätte eigentlich sein Altenteil genießen können, doch was so ein richtiger Weinbauer war, der konnte auch mit 84 Jahren nicht von seinem Lebensinhalt lassen. Seinen Lieblingsweinhang hatte er nicht an seinen Sohn abgeben. Wie seit Jahrzehnten tuckerte er jeden zweiten Tag mit seinem altersschwachen Traktor den Hang hinauf, um nach dem Rechten zu sehen ...« |
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»Ich denke mir nichts aus ...« Anlässlich eines Abends des Science-Fiction-Clubs Andymon am 8. Mai 2003 sprach der norwegische Fantasy-Autor Andreas Bull-Hansen über seine Nordland-Saga, von der mit Der Zug der Sklaven aktuell der vierte Band auf Deutsch erschienen ist, und gab Auskunft über sein Leben und sein Werk. ALIEN CONTACT dokumentiert diese interessante Gelegenheit, einen Blick in die Werkstadt eines ungewöhnlichen Schriftstellers zu werfen. |
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Philip K. Dicks Ubik Jahrelang wurden dafür auf dem Sammlermarkt horrende Preise gezahlt, vielen gilt er als sein bester Roman: Endlich ist Ubik von Philip K. Dick wieder erhältlich, und zwar in einer überarbeiteten Übersetzung, mit Dicks eigener Drehbuchfassung und einem großartigen Vorwort von Sascha Mamczak. Adam Roberts nimmt dieses Meisterwerk der paranoiden Weltbetrachtung etwas genauer unter die Lupe. |
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Laqlir »All das wäre niemals geschehen, wenn nicht unser Super-Luxus-Raumkreuzfahrt-Liner mit einem Patrouillenschiff zusammenstoßen wäre, beim ersten Zwischenstopp, kurz vor dem Andocken an die Orbitalstation von Flarna. Die ganze Vordersektion hatte es erwischt, Hüllenbruch, Verletzte, sogar Tote. Keiner hatte mir sagen können, wie lange die Reparaturen dauern würden. Mindestens acht bis zehn Normtage, das war bisher noch die genaueste Antwort gewesen ...« |
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Von Literaturpreisen und Monstern Nicht umsonst werden in den Genres Science Fiction, Fantasy und Horror eigene Literaturpreise verliehen, denn mit anderen, »allgemeinen« Auszeichnungen werden die Autoren der phantastischen Zunft für gewöhnlich nicht sehr oft bedacht. Sollte dieser Fall doch einmal eintreten, so scheint ein gewisser Wirbel in der Literaturszene vorprogrammiert zu sein - besonders, wenn der Preisträger Stephen King heißt! |
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Matrix Revolutions: Wunschmaschinen Nur weil ein Film misslungen ist, heißt das noch lange nicht, dass es nicht sinnvoll sein könnte, sich näher mit ihm zu beschäftigen - so oder so ähnlich scheint Adam Roberts' Devise zu lauten, denn auch den dritten Matrix-Film hat er sich angetan und analysiert ihn akribisch. Gilles Deleuze und Felix Guattari haben ihm dabei geholfen, und gemeinsam kommen sie zu interessanten Einsichten ... |
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Vom Argonauten zum Infonauten. Der Cyberroman als Interface Eine Annäherung an das Werk von Alban Nikolai Herbst Alban Nikolai Herbst gehört zu jenen Schriftstellern mit phantastischem Einschlag, die sich nur schwer einem bestimmten Genre zuordenen lassen. Deshalb unterläuft er den Radar sowohl der »Mainstream«-Leser wie auch der SF-Fans. Lothar Glauch zieht einen interessanten Vergleich: »Stellen Sie sich am besten Per Anhalter durch die Galaxis vor, intellektuell aufgepeppt und sprachlich auf Hochliteraturniveau.« Wenn das nicht neugierig macht ... |
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Laudatio auf Prof. Dr. Dieter B. Herrmann Prof. Dr. Dieter B. Herrmann ist Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums Berlin. Er studierte von 1957-63 Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bekannt wurde er als Moderator der Wissenschaftssendung AHA des DDR-Fernsehens. Herrmann ist Autor von rund 30 Büchern, 150 wissenschaftlichen und 2000 populärwissenschaftlichen Publikationen. Im Januar 2004 wurde der 65. Geburtstag von Prof. Herrmann im Rahmen eines wissenschaftlichen Kolloquiums in der Archenhold-Sternwarte Berlin gefeiert. |
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Passionsspiel Jonathan Mask, der berühmteste Schauspieler der Erlöserkirche, ist während einer Faustus-Produktion zu Tode gekommen. Um Mord oder Todschlag auszuschließen, wird von der Polizei eine erfahrene Jägerin zugezogen. Allerdings gelangt sie unerwarteterweise - und auch nicht eben wunschgemäß - tatsächlich zu der Überzeugung, dass nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte ... Der vierte Teil des preisgekrönten Romans um Mord und religiösen Fundamentalismus in einer gar nicht so fernen Zukunft. |
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Beim auf dem Baycon in Oakland verliehenen Hugo konnte vor allem die von Harlan Ellison herausgegebene Anthologie Dangerous Visions überzeugen. Neben dem »Special Committee Award« für die Anthologie selbst, wurden zwei Texte aus Dangerous Visions ausgezeichnet und drei weitere nominiert. Die TV-Serie Star Trek (dt. Raumschiff Enterprise) wurde ebenfalls mit dem »Special Committee Award« (Gene Roddenberry) und als beste »Dramatic Presentation« (für »City on the Edge of Forever« von Harlan Ellison) ausgezeichnet. |
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| Im Internet entdeckt |
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