7.12.2004 |
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Die Zukunft des Menschen Wie wird sich die Menschheit nach der Ausbreitung ins Weltall in 50.000 Jahren weiterentwickelt haben? ALIEN-CONTACT-Autor Alexander Weis geht dieser brennenden Frage in gewohnt augenzwinkernder Manier nach und offenbart Erstaunliches. |
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Die Rückkehr des Zeitreisenden Helmuth W. Mommers hat sich bereits in den 60ern einen Namen als Illustrator, Übersetzer, Literaturagent, Herausgeber und Autor gemacht. Nach jahrzehntelanger Pause feierte er 2002 sein Comeback und ist derzeit als Autor und Herausgeber aktiv. Anlässlich seiner Anthologie Der Atem Gottes und andere Visionen 2004 wurde er von Hardy Kettlitz für ALIEN CONTACT über seine Vergangenheit befragt. |
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Personal Android Edward Jones genannt der Schöne Eddie, trotz oder vielleicht gerade wegen seiner früh ergrauten Schläfen hatte ein Dilemma. Das heißt, eigentlich ein zweifaches. Zum einen fand er sich von seiner jugendlichen Geliebten vor die Wahl gestellt, sie oder die andere (seine Ehegesponsin), denn so ginge es nun mal nicht weiter mit ihnen, immer nur stundenweise und im Geheimen ... |
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Die unbekannten Strugazkis Die Brüder Arkadi und Boris Strugazki zählen zu den prominentesten Vertretern der russischen Science Fiction. Nachdem in neueren Werkausgaben auch ihr Frühwerk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, wirft Erik Simon einen kritischen Blick auf den Beginn ihrer gemeinsamen schriftstellerischen Arbeit. |
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Sandfieber Die Erzählung »Sandfieber« ist das erste abgeschlossene, von den Brüdern Strugazki gemeinsam verfasste Werk. Es entstand vermutlich im Jahre 1956, wurde 1990 erstmals in einem russischen Magazin veröffentlicht und liegt nun in einer deutschen Übersetzung von Erik Simon vor. |
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»Hier wird mit zweierlei Maß gemessen ...« »Ich habe die Zukunft des Horror gesehen, und ihr Name lautet Clive Barker.« Mit diesem euphorischen Satz bedachte Stephen King in den 80er Jahren den Autor der Bücher des Blutes, und er sollte Recht behalten: Wie kaum einem anderer Schriftsteller ist es Barker gelungen, die phantastische Literatur und den phantastischen Film zu beinflussen. Dirk Lang hat ihn für ALIEN CONTACT in seiner Villa in Beverly Hills, Hollywood besucht und einen Mann kennen gelernt, der freundlich und ausführlich auf seine Fragen antwortete. |
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»Freiheit« in Heinleins Der Mond ist eine herbe Geliebte Heinleins politische Ansichten von seiner Belletristik zu trennen ist unmöglich. In diesem Zusammenhang ist sein unverhohlen ideologischer Roman Der Mond ist eine herbe Geliebte ein besonders interessanter Fall. Adam Roberts schlägt vor, über die ideologische Ebene hinauszugehen und den Roman formal und thematisch zu betrachten. |
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Marsianer, Invasionen und Zeitreisen Drei bedeutende Werke von Robert A. Heinlein Robert A. Heinlein gilt vor allem in den USA als der bekannteste und beste Science-Fiction-Autor aller Zeiten. Über das Attribut »bester« lässt sich trefflich streiten, seinen Bekanntheitsgrad kann man jedoch kaum in Frage stellen. Er hat mindestens ein halbes Dutzend Romane geschrieben, die heute als Klassiker des Genres gelten. Doch sind diese Klassiker auch aus heutiger Sicht noch gut? |
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Michael Marrak Am 21. November 2004 war Michael Marrak zu Gast im ALIEN CONTACT Sonntags-Chat. Neben Fragen zu seinem demnächst erscheinenden Roman Morphogenesis und seiner aktuelle Story »Relicon« ging Marrak auf Brancheninterna, seine Arbeitsweise und seinen Werdegang ein. |
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Im Internet entdeckt |
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