23.3.2005 |
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licentia poetica Gibt es die Erde wirklich, oder ist die Urheimat der Menschheit nur eine literarische Fiktion? Im 12. Jahrhundert ndL löst diese Frage einen erbitterten Akademikerstreit aus. Eine neue SF-Story des deutschen Autors Horst-Dieter Radke. |
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»Die Science Fiction war die literarische Revolution nach der Moderne« Der amerikanische Autor Orson Scott Card war vom 17. bis 19. September 2004 Ehrengast auf dem ElsterCon in Leipzig. In einer Gesprächsrunde nahm der Schriftsteller, der sich nicht nur mit den Romanen aus der Ender-Serie einen Namen machte, redegewandt zu literarischen, politischen und religiösen Fragen Stellung. |
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Überlegungen zu M. John Harrisons Roman Licht von Adam Roberts und Jeff VanderMeer M. John Harrisons neuer Roman markiert nicht nur die Rückkehr eines großen britischen Literaten zur Science Fiction, sondern auch einen Höhepunkt der SF überhaupt. Allerdings geht die Rezeption dieses bahnbrechenden Buches nicht ganz ohne Irritation und Widersprüche ab. Für ALIEN CONTACT haben der Brite Adam Roberts und der US-Amerikaner Jeff VanderMeer ihre Gedanken zu Licht niedergeschrieben. |
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Malte Wie reagiert man, wenn plötzlich eine Ex-Freundin vor der Tür steht und unverhofft verkündet, dass man seit sechs Jahren Vater ist? Und wenn der Nachwuchs ganz und gar nicht dem entspricht, was man üblicherweise von Kindern erwartet? Eine neue Story des deutschen Autors Volker Strübing. |
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Die sozialistischen Utopien seit Bellamy Der Traum von einer besseren Zukunft wird geträumt, seit Thomas Morus mit Utopia den Entwurf eines optimalen Staatswesen vorlegte. Die Zahl der Gesellschaftsentwürfe ist Legion. Dabei stellen die sozialistischen Utopien die konsequenteste Fortsetzung der Ideen eines Thomas Morus dar. Das Ende der Weimarer Republik brachte eine Flut sozialer Entwürfe von links und rechts hervor. Auf der linken Seite reichten diese von der Genossenschafts-Utopie bis zur KPD-Revolutions-Utopie. |
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Von Piraten und Literaten Der deutsche Autor Kai Meyer stellte am 18. Januar 2005 seinen Roman Das Buch von Eden in der UFO Buchhandlung in Berlin vor. Im Anschluss an die Lesung stellte er sich den Fragen des Publikums und gab einen Einblick in seine Arbeit. |
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New Wave und Provokation Drei bedeutende Werke von Michael Moorcock Michael Moorcock (*1939) ist einer der profiliertesten britischen Autoren und Herausgeber. Er schrieb zahlreiche Fantasy-Romane, für die er sein Multiversum erfand (zum Beispiel um die Helden Elric of Melniboné, Corum oder Hawkmoon). Als Herausgeber des Magazins NEW WORLDS initiierte er eine ganze Stilrichtung innerhalb der Science Fiction, die New Wave. Moorcocks Werk ist vielschichtig und er hat einige wichtige Beiträge zur Science Fiction geleistet. |
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John T. Sladek gilt nicht nur als einer der wichtigsten New-Wave-Autoren im Umfeld des berühmten Magazins NEW WORLDS, sondern schuf darüber hinaus einige der besten Satiren in der gesamten Science Fiction. So sind beispielsweise seine beiden Romane über den Roboter Roderick längst als Klassiker nicht nur des SF-Genres anerkannt. Sladek kann mit Fug und Recht als Meister der skurrilen Ideen und des schwarzen Humors bezeichnet werden. |
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Die Theorie der Fantasy Nicht ganz zu Unrecht herrscht der Eindruck, die phantastische Literatur würde von der universitären Literaturkritik nicht wahrgenommen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: In der aktuellen Folge seiner Kolumne beschäftigt sich Jeff Gardiner mit literaturwissenschaftlichen Untersuchungen zur Fantasy. |
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Im Internet entdeckt |
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