3.6.2005 |
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Ein Planet namens Shayol Im Oktober 1961 erschien im amerikanischen Magazin GALAXY mit »A Planet Named Shayol« eine der eindrucksvollsten und einfallsreichsten Erzählungen des Autors Cordwainer Smith. ALIEN CONTACT präsentiert diese Story, die für den Namen des Shayol Verlags Pate stand, in einer neuen Übersetzung von Barbara Slawig und mit aufwändigen Illustrationen von Franz Miklis. |
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Aufbruchstimmung Derzeit herrscht in der deutschen SF-Szene eine gewisse Aufbruchstimmung. In den letzten Monaten wurden gleich mehrere neue Buchreihen begründet. Aus diesem Grund bringen wir in unserer Jubiläumsausgabe einen Interviewschwerpunkt, in dem die Verleger und Herausgeber dieser Reihen selbst zu Wort kommen. |
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Der Glücksvogel Nein, ich kann Tanja durchaus verstehen. Und deshalb mache ich ihr keinen Vorwurf. Aus ihrer Sicht verhält sie sich ganz vernünftig. So vernünftig, dass ich nicht einmal wusste, was ich zu meiner Rechtfertigung hätte sagen können. Was habe ich ihr schließlich zu bieten die Frau eines ewigen Ingenieurs zu sein, noch dazu eines Krüppels, in einer kleinen Wohnung von dem zu leben, was man mit sehr viel Humor als Gehalt bezeichnen kann, plus ein paar nebenbei verdiente Rubel. Und Urlaub im Oktober auf der Datsche. Nein, sie hat Recht wo soll da schon Liebe herkommen? Es ist ein Wunder, dass sie es überhaupt sechs Jahre lang bei mir ausgehalten hat ... |
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Stanislaus Bialkowski ein deutscher Space-Opera-Autor Über viele deutsche Autoren früher Science Fiction und phantastischer Literatur ist so gut wie nichts bekannt, denn in den gängigen Schriftstellerlexika sind sie nicht verzeichnet, und die Literaturwissenschaft nahm keine Kenntnis von ihnen. Solch ein Fall war auch Stanislaus Bialkowski, der Autor einiger sehr deutschnationaler, militaristisch angehauchter SF-Romane der dreißiger und vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, dessen Biographie ihn als komplexere Person ausweist, als aus seinen Romanen hervorgeht. |
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Andreas Gruber Im dritten ALIEN CONTACT Sonntags-Chat am 29. Mai 2005 war der österreichische Autor Andreas Gruber zu Gast. Gruber beantwortete Fragen zu seinem preisgekrönten Story-Band Die letzte Fahrt der Enora Time und seinem neuen Roman Der Judas Schrein. |
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Habemus papam ... und wieder blickt die gesamte römisch-katholische Christenheit voller Hoffnung zum Himmel empor in inbrünstiger Erwartung der frohen Botschaft, dass ein neuer Papst gewählt worden sei. Und wie so oft in diesen bangen Tagen, seit unser Heiliger Vater Benedikt XVII. zum Allmächtigen gerufen wurde, dem Schöpfer des Universums, der Dreifaltigkeit von Gottvater, seinem Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist, und seit sich die 179 Vertreter des Kardinalkollegiums zum Konklave hier im Vatikan versammelt haben ... |
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Die britische Tageszeitung THE GUARDIAN veröffentlichte im Jahr 2004 das Ergebnis einer Umfrage unter führenden Wissenschaftlern nach dem besten Science-Fiction-Filmen und -Autoren. Der sechzigköpfigen Jury gehörten unter anderem der Evolutionsbiologe Richard Dawkins, der Psychologe Steven Pinker und der Genetiker Steve Jones an. Platz 1 in der Kategorie Film belegte Ridley Scotts Bladerunner, und als bester SF-Autor wurde Isaac Asimov gewählt. |
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Liebesgeständnis Anja Petersen hat mit dieser Story den ersten Preis beim Schülerwettbewerb des DORT.con gewonnen. Der Text über die hypermoderne Form des Liebesbriefs ist das Gegenteil von kitschig. Mit ihrem subversiven und zielsicheren Humor macht sich die Autorin über Entwicklungen lustig, die so in Ansätzen schon längst zu erkennen sind. Als einzige Siegerin kann Anja Petersen für sich in Anspruch nehmen, mit ihrer Einsendung schriftstellerische Qualitäten bewiesen zu haben. |
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Die Welt nicht lange danach Weltuntergangsvisionen sind seit Anbeginn ein elementarer Bestandteil der Science Fiction. Die besten der »Nach der Katastrophe«-Geschichten setzen sich mit positivem Grundton kritisch mit dem Überlebenswillen und dem Überlebenskampf der Menschen auseinander. Die hier vorgestellten drei Romane verbindet ein gemeinsames Element: Im Mittelpunkt steht kein geborener Führer, sondern ein durchschnittlicher Mensch, der sich in der Krise als entschlussfreudig und entschlussfähig erweist. |
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1980 erscheint der Roman Ayla und der Clan des Bären von der bis dahin völlig unbekannten Jean M. Auel, Stephen King veröffentlicht Shining und John Shirley schreibt mit Stadt geht los eine fast surrealistische Geschichte über eine Stadt, die sich für den Missbrauch, der an ihr verübt wird, rächt. |
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Im Internet entdeckt |
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