| . | Reichsstraße Nr. 1Siehe Potsdamer Straße |
Renée-Sintenis-PlatzDurchmesser 70 m • KarteBenannt 1967 nach Renée Sintenis (1888–1965), Bildhauerin. Früher Wilmersdorfer Platz. Die heutige Platzgestaltung erfolgte 1955 durch Karl Tümler. Auf dem Platz steht die 1929 geschaffene Bronzeplastik ›Grasendes Fohlen‹ von Renée Sintenis. Am Platz steht seit 1918 das imposante Gebäude des ehemaligen ›Kaiserlichen Postamtes I. Klasse‹ von Ludwig Meyer. Ursprünglich war geplant, das Rathaus Friedenau hier zu errichten. | |
![]() | RetzdorffpromenadeLänge 90 m • KarteBenannt 1910 nach Willy Retzdorff (1856–1910), Kommunalpolitiker. Die Retzdorffpromenade ist ausschließlich den Fußgängern gewidmet und bildet eine kleine parkähnliche Verbindung zwischen der Rheingau- und der Lefèvrestraße. |
RheineckSiehe Walther-Schreiber-Platz | |
RheingaustraßeLänge 680 m • KarteBenannt 1895 nach dem Rheingau, einer Region in Hessen. Früher Parallelstraße. In der Rheingaustraße 30 befand sich Anfang des 20. Jahrhunderts das örtliche Elektrizitätswerk und in der Rheingaustraße 8 wohnte der Lyriker Rainer Maria Rilke. Heute befindet sich in der Rheingaustraße 7 die Stechlinsee-Grundschule. | |
![]() | RheinstraßeLänge 985 m • KarteViele Straßen in Friedenau erhielten ihren Namen nach Flüssen in Elsaß-Lothringen und sollten damit an den Frankfurter Frieden erinnern. Ein Teil der ehemaligen Provinzialchaussee Berlin-Potsdam (Potsdamer Straße) wurde 1875 nach dem Rhein benannt. Die Straße war Teil der seinerzeitigen Reichsstraße Nr. 1 und später der Bundesstraße 1. Seit 1886 war in der Rheinstraße 45/46 die ehemalige ›Optische Anstalt C. P. Goerz‹ ansässig. Hier wurden Fotoapparate, Objektive und Fernrohre gefertigt. Die Backsteingebäude des weitläufigen Gewerbehofs mit dem weit aufragenden Fabrikschornstein entstanden im Stil der nachempfundenen Renaissance und Gotik in mehreren Bauabschnitten zwischen 1897 und 1916 durch die Architekten Paul Egeling, Waldemar Wendt, Emil Schmidt, Albert Paeseler und P. Mitnacht. |
RingstraßeBis 1962 der Name der heutigen Dickhardtstraße und bis 1892 der Name der heutigen Roennebergstraße. Der runde Abschnitt der Friedenauer Carstenn-Figur wurde bis 1876 ebenfalls Ringstraße genannt, wurde dann zur Promenade und bildet die heutigen Südenden der Handjerystraße und der Stubenrauchstraße. | |
![]() | RoennebergstraßeLänge 200 m • KarteBenannt 1892 nach Georg Roenneberg (1834–1895), Friedenauer Gemeindevorsteher. Früher Neue Straße und Ringstraße. |
![]() | RondellSiehe Kaisereiche |
RotdornstraßeLänge 125 m • KarteBenannt 1906 nach der Erstbepflanzung der Straße mit Rotdornsträuchern. |