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Alien Contact Buch-Tips |
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| Jack Fleming und sein Freund Charles Escott bekommen es als Detektive im
Chicago der 30er Jahre immer wieder mit gefährlichen Verbrechern zu tun. Dabei erweisen
sich Jacks besondere Fähigkeiten oft als lebensrettend Jack ist ein Vampir, was
nur ganz wenige Menschen wissen. Als er sich in die Sängerin Bobbi Smythe verliebt, will er die Suche nach der geheimnisvollen Maureen, die ihn verwandelt hat und vor einigen Jahren untertauchte, endlich aufgeben. Kaum ist seine Suchanzeige aus der Zeitung verschwunden, heften sich zwei Männer an Jacks Fersen, die sein und Maureens Geheimnis kennen und sich als Vampirjäger betrachten. Und dann erscheint auch noch Gaylen Dumont, Maureens alternde Schwester, die hofft, dass Jack mehr über den Verbleib der Vermissten weiß. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Die Vampirjäger werden selbst zu Gejagten, Bobbi wird entführt, und Gaylen enthüllt, was sie wirklich will ... Blutjagd ist nach Vampirdetektiv Jack Fleming der zweite, in sich abgeschlossene Band der Jack Fleming-Serie. Er knüpft an die vorherige Geschichte an, doch es ist nicht notwendig, diese gelesen zu haben, um der Handlung folgen zu können. Im Prinzip sind die Romane lediglich durch die Hauptfiguren miteinander verknüpft. Dieses Mal bereiten nicht nur Gangster Jack und seinen Freunden immense Probleme. Auch die eigene Vergangenheit holt ihn ein, leider nur nicht so, wie er es gern hätte, denn Maureen, die er einst innig liebte, bleibt verschollen. Darüber hinaus kennen immer mehr Personen sein Geheimnis und wollen sich dies zu Nutze machen. Skrupellos bedienen sie sich der Menschen, die Jack etwas bedeuten, um ihre finsteren Pläne umzusetzen. Dank seiner phantastischen Fähigkeiten entgeht er mehr als einmal dem sicheren Tod, aber er tritt dabei nicht als unbesiegbarer Supermann auf, sondern hat selber mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen und ist nicht selten auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen. Obwohl ein Vampir, erscheint Jack menschlicher als sein Umfeld, das die - im übertragenen Sinn - wahren Blutsauger birgt. Wie alle Vampire von P. N. Elrod ist auch Jack etwas anders und nicht von den gängigen Klischees belastet. Diese werden humorig in dem Buch verarbeitet, denn die beiden Vampirjäger bedienen sich tatsächlich bekannter Schutzmittel, die prompt keine Wirkung haben. Des Weiteren wird eine Brücke zur Jonathan Barrett-Serie gespannt: Zwar treten die Figuren der anderen Serie hier nicht auf, doch wird angedeutet, dass sie alle miteinander auf gewisse Weise verbunden sind, und vielleicht treffen sie einander in späteren Bänden. Ergänzt wird das Buch durch ein siebenseitiges Interview mit P. N. Elrod, die über sich und ihre Bücher spricht. Außerdem zeigt ein SW-Foto die Autorin, und einige Websites zum Thema werden genannt. Irene Salzmann ALIEN CONTACT |
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