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Ein Roman von der Scheibenwelt
| Das zweite Buch des Scheibenwelt-Zyklus schließt direkt an Die Farben der Magie an. Das Rincewind und
Zweiblume ziellos im All herumsegeln sollen, paßt den Göttern gerade nicht, und so
beschließen sie, die beiden wieder ins Spiel zu nehmen. Sie erwachen in einem recht
seltsamen Wald, mit sprechenden Bäumen, einem verlassenen Pfefferkuchenhaus und
Heinzelmännchen, die in Fliegenpilzen wohnen. Etwa zur gleichen Zeit erscheint über
Ankh-Morpork ein roter Komet, den die Zauberer der Unsichtbaren Universität auf den
fehlenden Zauberspruch aus dem Oktavo zurückführen. Also muß Rincewind bis Silvester
gefunden werden, sonst geht die Scheibenwelt unter. Rincewind und sein Begleiter geraten
zu einem Druiden auf seine Wolke, der als Computer-Spezialist gerade ein Ersatzteil zum
größten Computer der Scheibenwelt, Marke »Stonehenge« fliegt. Dort angekommen, mischt
sich Zweiblume in das dort übliche Ritual der Jungfrauenopferung und bringt damit sich
und Rincewind in Schwierigkeiten. Nachdem Cohen, der Barbar, ein uraltes Verhutzeltes
Männchen, sie rettet, kommen alle noch rechtzeitig nach Ankh-Morpork, um den Zauberspruch
dem Oktavo wiederzugeben. Während diese ersten beiden Bücher Die Farben der Magie (The Colour Of Magic 1983) und Das Licht der Phantasie (The light Fantastic 1986) inhaltlich eher oberflächlich bleiben und mehr eine Spielerei mit Fantasy-Motiven waren, wurden die nächsten Bücher schon eigenständiger. Zum Beispiel das folgende Das Erbe des Zauberers (Equal Rites 1987). Berit Neumann ALIEN CONTACT |
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