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Alien Contact Buch-Tips |
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| Omally und Pooley sind die Zeugen seltsamer Vorfälle in jenem abgelegenen
und geheimnisvollen Ort mit dem Namen Brentford. Zuerst wird Ihr
Schrebergartengolftournier durch seltsame, im Boden eingelassene Runen gestört, dann
taucht mitten in der Stadt ein schwebendes Kamel auf, und außerdem schleichen eine Menge
auffälliger Typen, welche eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem berühmten
Hollywoodschauspieler Jack Palance aufweisen, durch die Brentforder Straßen. Erst nach
und nach offenbart sich den beiden das Geheimnis: Brentford ist der Schauplatz einer
dreisten Alieninvasion, und es bleibt nur noch wenig Zeit, das Schlimmste zu verhindern. Robert Rankins Romanfiguren sind sympathische Chaoten oder verschrobene Einzelgänger, welche mit liebenswürdiger Herzlichkeit geschildert werden. Rankin benutzt einen flüssigen und nur selten bösartig-ironischen Schreibstil und vermag auf angenehm lockere Art zu unterhalten. Glücklicherweise hat der Verlag im Klappentext auf Schlagworte wie Rankin schreibt fast so gut wie Terry Pratchett oder beinahe so lustig wie Douglas Adams verzichtet. Rankin hat seinen eigenen Humor und vermag alltägliche Vorgänge in hinreißend komische Situationen zu verwandeln. Die Akte Brentford ist genau die richtige Lektüre für ein Lesewochenende bei etwas salzigem Gebäck und einem trockenen Rotwein. |
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