Inhalt
- Andreas Eschbach: Quantenmüll
- Thorsten Küper: Der Atem Gottes
- Ralph Doege: Alter Ego
- Myra Çakan: Im Netz der Silberspinne
- Erik Simon: Desiderius Felix
- Andreas Gruber: Parkers letzter Auftrag
- Michael Marrak: Relicon
- Herbert W. Franke: Nur eine Infektion
- Jan Gardemann: Case Modding
- Rainer Erler: Die unbefleckte Empfängnis
- Uwe Hermann: Die unwiderlegbare Wahrheit
- Helmuth W. Mommers: Universal Soldier
- Robert Kerber: Das Sterben der Engel
- Jörg Isenberg: Motormond
- Malte S. Sembten: Jagdausflug
- Karl Michael Armer: Die Asche des Paradieses
- Marcus Hammerschmitt: Harmagedon
Titelbild: »Los cazadores de ángeles«, Julio Viera 2004, Öl auf Leinwand, 203 x 143 cm
Auszeichnungen
Der Atem Gottes und andere Visionen wurde mit Nominierungen zu den drei wichtigsten deutschen Genre-Preisen überhäuft. Für den Kurd Laßwitz Preis wurden sechs und für den Deutschen Science Fiction Preis fünf Storys aus der von Helmuth W. Mommers herausgegebenen Anthologie nominiert. Beim Deutschen Phantastik Preis wurden die
Visionen unter anderem in der Kategorie »Original-Anthologie« nominiert. Ausgezeichnet wurden:
- Die Story Die Asche des Paradieses von Karl Michael Armer mit dem Deutschen Science Fiction Preis
- Die Story Quantenmüll von Andreas Eschbach mit dem Deutschen Phantastik Preis
- Der Atem Gottes als beste Original-Anthologie mit dem Deutschen Phantastik Preis
Meinungen
- Hermann Urbanek, Space View
- »Um das literarische Projekt einer erstklassigen SF-Athologie optimalst zu realisieren, müssen zumindest, drei Voraussetzungen erfüllt werden. Zum einen benötigt man einen Herausgeber, der sein Metier beherrscht und in der Szene bewandert ist, dann natürlich AutorInnen, die bereit sind, an einem solchen Projekt mitzuwirken, und last, but not least, einen Verlag, der alldem aufgeschlossen gegenübersteht (...) Im Fall von Der Atem Gottes, dem projektierten ersten Band der jährlichen Anthologiereihe Visionen, treffen all diese Faktoren zu.«
- Ralf Bodemann, Forum von SF-Fan.de
- »Das vorliegende Buch legt eindrucksvoll Zeugnis ab von dem hohen Niveau, das deutschsprachige SF heute erreicht hat. Die Autoren beherrschen ihre Technik sicher; handwerkliche Patzer haben Seltenheitswert. Einige der insgesamt 17 Stories sind echte Perlen.«
- Michael Schmidt, leselupe.de
- »Science Fiction Anthologie der Extraklasse«
- Andreas Nordiek, Fandom Observer
- »Helmuth W. Mommers ist seinen selbst gestellten Ansprüchen voll gerecht geworden.«