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Die dampfbetriebene Antiutopie

Émile Souvestres Utopie The World as It Shall Be (Le Monde Tel Qu’il Sera)

von Karlheinz Steinmüller

Science Fiction > Alien Contact
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Émile Souvestre zählt zu den wenigen Autoren, denen ein einziges Werk einen bleibenden Platz in der Geschichte der Science Fiction verschafft hat. Oder genauer: in der Vorgeschichte der Science Fiction, denn Le Monde Tel Qu’il Sera (Die Welt wie sie sein wird) ist SF lange vor der SF. Der Roman kombiniert technische Antizipation mit Sozialkritik, und das in einer Zeit, in der gerade erst der Historiker Felix Bodin den Begriff der »littérature futuriste« eingeführt hat. Erschienen zuerst 1845 bis 1846 in Lieferungen, dann gebunden 1846, entwirft Souvestres Roman ein Bild des Jahres 3000, das weit über alles hinausgeht, was bis dahin an Utopien und an antiutopischen Visionen publiziert wurde. Konkret, ja detailverliebt, schildert Souvestre eine so fortschrittliche wie gefühlskalte Zukunft, einen globalisierten Dampf-Kapitalismus, der sich alles untergeordnet hat. Erst mit Jules Vernes Paris im XX. Jahrhundert (geschrieben 1863) erreicht die satirisch-utopische Phantasie wieder ein vergleichbares Niveau.
   Wer war Souvestre, und wie kam er zu seinem Ausflug ins Übermorgen? – Émile Souvestre wird am 15. April 1806 in Morlaix unweit von Brest in der Bretagne geboren. Es sind unruhige Zeiten. Gerade vier Monate sind seit Napoleons Sieg bei Jena und Auerstedt vergangen, bald wird der Empereur halb Europa unterworfen haben. Souvestre stammt aus bürgerlichen Verhältnissen, sein Vater ist Zivilingenieur und möchte, dass auch der Sohn diesen Berufsweg einschlägt. Doch nachdem der Vater 1823 gestorben ist, studiert Souvestre lieber Jura. Aber offensichtlich findet er in der Juristerei nicht seine Berufung. Er ist zwar eine Zeitlang in seiner Heimatstadt als Rechtsanwalt tätig, geht aber bald als Lehrer an eine Privatschule, probiert es mit eine Weile mit dem Journalismus und lehrt schließlich an Gymnasien in Brest und Mülhausen (Elsass). Es heißt, er habe dabei eine eigene pädagogische Methode verfolgt. Seine eigentliche Leidenschaft jedoch gilt der Literatur. 1828 erscheint Souvestres erstes Drama La Siege de Missolonghi (Die Belagerung von Missolonghi). Darin schildert er – wie manch anderer Autor seiner Zeit – eine Episode aus dem Befreiungskampf der Griechen gegen das osmanische Reich, die Belagerung und schließliche Einnahme der Stadt Missolonghi durch türkische Truppen im Jahr 1826. Das Stück wird am Théâtre français in Paris aufgeführt und erzielt vor dem anspruchsvollen Publikum der Metropole immerhin einen Achtungserfolg.
   1835 bis 1837 schafft Souvestre mit dem Erzählungszyklus Les Derniers Bretons den literarischen und kommerziellen Durchbruch. Die »letzten Bretonen« sind so etwas wie die letzten Mohikaner – Coopers Roman erschien 1826 – der guten alten vorindustriellen Zeit, dazu verdammt, ihre lokale Kultur zu verlieren und als besonderer Menschenschlag zu verschwinden. Denn Dampfkraft, Maschinenwesen und kapitalistische Wirtschaftsweise walzen die bunte Vielfalt der Regionen nieder. Was bleibt, sind wehmütige Erinnerungen an eine Epoche, in der die Menschen weniger mit materiellen Gütern gesegnet, doch innerlich reicher waren.
   In Les Derniers Bretons schlägt Souvestre einen bisweilen romantisierenden, meist sozialkritischen und dabei oft auch moralisierenden Ton an, der zu seinem Markenzeichen werden sollte und der sich auch in Le Monde Tel Qu’il Sera wiederfindet. Die Erzählungen werden noch heute aufgelegt, was sowohl für ihre literarische Qualität spricht als auch dafür, dass eine verklärte Sicht auf die Vergangenheit und die regionalen Eigenarten immer ein aufgeschlossenes Publikum finden. Nun kommt noch dazu, dass das Frankreich des »Bürgerkönigs« Louis-Philippe, der mit dem Großbürgertum durch die Juli-Revolution von 1830 an die Macht gekommen war, alles andere als ein gemütliches Fleckchen Erde ist. Die Industrialisierung schreitet rasant voran, das Proletariat wächst und mit ihm die sozialen Missstände. Aufstände der verarmten Weber von Lyon werden rasch niedergeschlagen, und als Reformer ein Wahlrecht auch für die ärmeren Schichten fordern, schallt ihnen »Enrichissez-vous« entgegen – na dann bereichert euch doch, wenn ihr wählen wollt! Kein Wunder, dass Proudhon in diesen Jahren Eigentum als Diebstahl bezeichnet ... Ab 1842 breiten sich auch die Eisenbahnlinien von Paris aus ungemein rasch in alle Richtungen des Landes aus – und mit ihnen die Spekulation samt Börsenboom und Bankrotten.
   1836 zieht Souvestre nach Paris. Er nimmt die Position eines Herausgebers der Zeitschrift Revue de Paris an und veröffentlicht in rascher Folge seinen ersten Roman und weitere bretonische Erzählungen. In den folgenden 18 Jahren bis zu seinem Tod 1854 entfaltet er eine ungeheuere literarische Produktivität und publiziert nicht weniger als 60 Bücher – Romane und Erzählungen, Dramen und Stücke für das Boulevardtheater, Essays, Geschichtswerke, philosophische Plaudereien. Die Leser lieben ihn, und auch der akademische Ruhm bleibt nicht aus: 1851 wird Un Philosophe Sous le Toits (Ein Philosoph in der Dachstube) wegen seiner »exzellenten moralischen Tendenz« von der Französischen Akademie preisgekrönt.
   Das Paris der 1830er und 1840er ist das richtige Pflaster für einen derart unermüdlichen Autor. Balzac schreibt – vielleicht noch emsiger als Souvestre – an seiner Comédie Humaine und veröffentlicht Band um Band; Victor Hugo wendet sich nach dem Erfolg des Glöckners von Notre Dame mehr und mehr der Politik zu; Alexandre Dumas ist dabei, sich die Drei Musketiere auszudenken, Eugene Sue schildert die Geheimnisse von Paris, Prosper Merimée schreibt die Novelle »Carmen«, um nur einige Autoren zu erwähnen. Zugleich boomt die Karikatur. Nach der Julirevolution ist jegliche Zensur aufgehoben worden, bald können sich die Pariser gleich an mehreren täglich erscheinenden satirischen Zeitungen wie Le Charivari und La Caricature ergötzen; Honoré Daumier porträtiert mit scharfer Feder die Charakterköpfe im Juliparlament, und Grandville zeichnet Mischwesen aus Mensch und Tier und belebten Maschinen, ganze Serien von bald bizarren, bald sarkastischen Graphiken, die 1844 als Un Autre Monde erscheinen.
   Le Monde Tel Qu’il Sera passt in dieses kulturelle Milieu und ragt doch als futuristische Fiktion aus diesem heraus. Souvestre ist auf der Höher seiner Zeit. Er zieht nicht nur als Autor, sondern auch als Gestalter alle Register. Er spielt, die modernste Drucktechnik nutzend, mit der Typographie, nutzt unterschiedliche Schriftarten und -größen, hebt fett und kursiv und mit Kapitälchen hervor. Und er lässt seinen Roman durch Zeichner – Bertall, O. Penguilly und P. S. Germain – illustrieren, die mit ihren besten Abbildungen an Daumier oder Grandville heranreichen.
   Glücklicherweise wurden Typographie und Illustrationen in die jetzt publizierte erste englische Ausgabe übernommen. Die englische Literaturwissenschaftlerin Margaret Clarke hat den Roman trefflich und präzise übersetzt, ihr Mann, der Spezialist für alte Zukunftsromane Ian Clarke, das Werk mit einem sehr informativen Vorwort und zahlreichen Anmerkungen versehen.

Souvestres Roman beginnt in seiner Gegenwart. Maurice und Marthe – ein junges Paar – blicken von ihrem Dachzimmerchen über das nächtliche Paris. Dort unten im Dunkel der Straßen wächst und formt sich eine neue Welt. Eine bessere? Maurice hat sich mit Philosophen und den Schriften der Sozialisten – Robert Owen, Saint-Simon, Fourier, Swedenborg (!) – auseinandergesetzt, er findet ihre Systeme widersprüchlich, bisweilen widerwärtig, aber er ist überzeugt, dass eine wunderbare Zukunft im Entstehen begriffen ist. Oh, seufzt Marthe, wenn man sie nur schon sehen könnte! Ihr Wunsch wird sogleich erfüllt. Auf einer kohlenschwarzen, dampf-fauchenden Flugmaschine »of English make« braust M. John Progrès heran, Mitglied aller Utopischen Gesellschaften, angetan mit einem wasserdichten Überzieher nach modernster Machart, unter dem Arm eine Mappe mit Aktienzertifikaten. Er ist gerade dabei, die neusten Eisenbahnarbeiten zu überwachen. Als Genius des Fortschritts ist er gern bereit, die beiden Liebenden in einen tiefen Schlaf bis zum Jahr 3000 zu versetzen.
   Als sie wieder erwachen, hat sich die Welt verändert. Selbst ihr Sarg wurde auf eine Südseeinsel versetzt, wo nun das Zentrum der Zivilisation liegt. M. John Progrès und der Großindustrielle M. Omnivore nehmen sie in Empfang. Beide sind nur mit Shorts und Strohhüten bekleidet; in dem warmen Klima wurde die Garderobe auf das Minimum reduziert – zur Freude der Illustratoren, die die im Buch auftretenden Typen trefflich karikieren können.
   Maurice und Marthe werden als eine Art lebender Fossilien aus einem dunklen Zeitalter bestaunt und herumgereicht. Bald nimmt sich ihrer der berühmte Akademiker M. Atout an, der als Spezialist für alle Fachgebiete auch alles besser weiß und der Mitglied von über 14.000 Komitees ist. M. Atout bringt das Paar per Kanonenkugel-Flug und delphinförmigem Express-Uboot nach Sans-Pair, die Hauptstadt des Weltstaates. Dieser nennt sich schlicht »République des Intérêts-Unis«, »Republik der Vereinten Interessen« oder enger übersetzt: des vereinten Eigennutzes.
   Für alles und jeden hält Souvestre sprechende Namen bereit. Omnivore ist lateinisch für Allesfresser, Atout steht für Trumpf (im Kartenspiel) oder Vorteil, seine Gemahlin heißt Milady Ennui – so viel wie Langweile; die eifernde Frauenrechtlerin, die vor allem ihre Pamphlete verkaufen will, Madame Spartacus. Heute würde Souvestre wohl politisch korrekt Spartaca spotten.
   Sehr bald wird Maurice und Marthe klar, das eine »ultra-super-zivilisierte« Welt auch einige kleinere Nachteile hat. Das fängt damit an, dass man in einem Restaurant unter 366 Sorten Tafelwasser wählen und dann sogar für die Benutzung des Tisches bezahlen muss. Dann zerschellt ihr Uboot an einem Riff, sie überleben, und sofort stellen Beamte Totenscheine aus, doch nur für die Maschinen, nicht etwa für die Ertrunkenen, denn das verstieße gegen den Schutz der Privatsphäre. Dagegen werden bei der Einreise nach Budget Island (der Hauptinsel) anhand einer Daguerrotypie im Pass biometrische Merkmale kontrolliert. Ein Reisender, der seit kurzem mit neu gewonnener Leibesfülle als lebende Ragoutreklame herumläuft, hat da Pech: Er wird in Verwahrung genommen, bis er wieder seinem Passbild entspricht.
   Überhaupt haben Industrie und Mechanisierung das Leben tiefgreifend verändert: Man wohnt in eisernen Häusern, die schnell zusammengesetzt und für einen Umzug ebenso schnell wieder demontiert werden können. Man lässt sich die Nasen korrigieren, wenn sie nicht dem Selbstbild entsprechen, und als Maurice eines Abends aus Versehen Milady Ennuis Zimmer betritt, glaubt er sie zu erkennen, doch es ist nur ihre üppig geformte »zweite Haut«, eine Art Korsett aus Gummi, das so lebensecht wirkt, dass es zu atmen scheint.
   Die Beispiele zeigen, wie rasch und unbefangen Souvestre mit aktuellen Erfindungen umgeht. Charles Nelson Goodyear hatte erst 1839 Kautschuk erfolgreich vulkanisiert; Louis Jacques Mandé Daguerre 1837 das nach ihm benannte photographische Verfahren eingeführt. Auch auf die damals noch junge Homöopathie Samuel Hahnemanns spielt Souvestre satirisch an. Jeder Arzt in Sans-Pair verfolgt eine bestimmte Theorie, reduziert alle Krankheiten auf eine Ursache, hat eine einzige Universaltherapie an der Hand – wie eben auch die, ein Heilmittel unendlich zu verdünnen.
   Nach einem Ballonkutschen-Ausflug über die Stadt, deren Alleen nicht von nutzlosem Gehölz, sondern von gewinnbringenden Riesen-Rettichen gesäumt werden, führt M. Atout Maurice und Marthe durch die Einrichtungen zur Kinderaufzucht. Auch M. und Mme. Atout haben hier irgendwann ihren Sprössling abgegeben. Jetzt wird er mit der künstlichen Muttermilch Supra-lacto-gune ernährt, die der natürlichen in jeder Beziehung von Effizienz bis Preis überlegen ist. Allerdings ergeht es dem Kleinen wie manch anderen, er verträgt die Kunstmilch nicht so recht und windet sich unter Darmkrämpfen. – Was M. Atout veranlasst, über die Etymologie des Wortes Kolik nachzusinnen ...
   Wenn die Kleinen das entsprechende Alter erreicht haben, wird ihre berufliche Eignung auf wissenschaftliche Weise ermittelt. Der Spezialist Dr. Cerebellum tastet ihren Schädel ab und stellt fest, ob diese die für einen Beruf typische Form haben – entsprechend Franz Joseph Galls Phrenologie, gemäß der sich alle Charakterzüge in speziellen Ausbeulungen oder Eindellungen des Schädels widerspiegeln. Späterhin werden die Schüler unter Glasglocken wie Gemüse aufgezogen.

Wie es sich für eine Utopie gehört, führen M. Atout und seine Zeitgenossen Maurice und Marthe durch alle Gesellschaftsbereiche. Was jedoch bei positiven Utopien auf die Dauer meist ermüdend wirkt, gewinnt bei Souvestre großen Reiz, denn die prahlerischen Erklärungen M. Atouts werden sogleich durch satirisch-lebendige Schilderungen konterkariert. So werden Rechnungen von Rechtsanwälten und Gerichten nach laufenden Metern bemessen. Berühmte Verbrecher sind Gegenstand der Verehrung, geben Autogramme und werden von Künstlern porträtiert. Auf dem Heiratsmarkt entscheidet allein das Geld; Damen wie Herren werben ganz selbstverständlich mit einen Auflistung ihres Vermögens und nehmen dann die beste Partie. Wer Abgeordneter werden will, besticht – ganz offen – die potentiellen Wähler. Theatermanager heuern Chöre von Claqueuren und gefühlvoll weinenden Damen an. Das satirische Blatt Le Grand Pan, die »Zeitung, die niemals schläft«, wird non stop produziert und buchstäblich am laufenden Band vervielfältigt und über ein System von Rollen und Röhren in jeden Abonnentenhaushalt gebracht. 6.350 Quadratmeter Lesestoff in 24 Stunden. Und wer will, kann mit Anteilscheinen am Interplanetarischen Telegraphen spekulieren, Kapitalstock: 10 Millionen, gesicherter Profit: 10 Milliarden.
   Es ist unmöglich, hier all die interessanten, satirisch-futuristischen Details aufzuführen. Souvestre hat ein scharfes Auge, und vor seinem Blick bestehen weder Juristen noch Wissenschaftler, weder Pädagogen noch Ärzte, weder Fabrikanten noch Händler, weder Politiker noch Priester. Die Zukunft, die er so lebendig ausmalt, ist eine Zeit, in der der Eigennutz jegliche Art von Mitmenschlichkeit verdrängt hat, sich technischer Fortschritt, wirtschaftliche Rationalität und Gewinnsucht verbinden, Fortschritt zu menschlichem Rückschritt geworden ist. Kontrapunktisch setzt er in kleinen Szenen Rückblicke auf eine »gute alte Zeit« dagegen, die schon in seiner Epoche verklärte Vergangenheit war, eine Zeit in der die Menschen noch füreinander da waren, solidarisch das wenige teilten, das sie hatten, sich füreinander aufopferten.
   Doch trotz diesem moralischen Grundton liest sich Souvestres Roman unglaublich unterhaltsam. Seine Zeitgenossen müssen sich an all den amüsanten Details und auch an den zahlreichen literarischen Anspielungen, die I. Clarke in seinen Anmerkungen erläutert, regelrecht ergötzt haben. Ein besonderer Genuss werden für sie die wundervoll verschrobenen Geschichtsrekonstruktionen durch M. Atout gewesen sein. Aus der Perspektive des Jahres 3000 verschmelzen reale und literarische Persönlichkeiten – und wenn man nach den überlieferten Schriften urteilt, müssen damals im 19. Jahrhundert die meisten Franzosen durch Gewalttaten gestorben sein ...
   Der Vergleich mit Jules Vernes Paris im XX. Jahrhundert drängt sich auf. Wie Souvestre beschreibt Verne eine entseelte Welt, in der Maschinenwesen und Kommerz jegliches Gefühl und jegliche Poesie verdrängt haben. Wie Souvestre polemisiert Verne gegen eine Literatur und eine Dramatik, die nur noch leicht gängige Fließbandware nach dem Massengeschmack produzieren. Beide nehmen speziell die Börse und die Spekulation aufs Korn. Und beide verstehen es, neuste Erfindungen in ihre Erzählung einzuweben. Man darf davon ausgehen, dass der junge Verne, als er seinen zweiten Roman verfasste, Souvestres Werk kannte. Das unterstreicht die Rolle, die Le Monde Tel Qu’il Sera in der Geschichte der Phantastik spielt: Es ist ein Werk, das eine Brücke von den klassischen Utopien hin zur Science Fiction bildet. Und mehr noch: Le Monde Tel Qu’il Sera gibt die Themen und den Tenor vor, die bis heute die technologische Antiutopie prägen.

© 2005 Karlheinz Steinmüller


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Originalausgabe
Émile Souvestre, Le Monde Tel Qu’il Sera (1845/1846)
Englischsprachige Neuausgabe
Émile Souvestre, The World as It Shall Be
(Middletown/Connecticut: Wesleyan University Press, 2004) Bestellen
Translated by Margaret Clarke, edited with an introduction by I. F. Clarke
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