HandlungJill Young, die Tochter eines verwitweten, in Afrika lebenden Farmers kauft zwei Eingeborenen einen kleinen Gorilla ab, den sie Joe nennt. Zwölf Jahre später kommt der Großwildjäger O'Hara nach Afrika und will den inzwischen riesenhaften Gorilla unbedingt als große Attraktion in Amerika vermarkten möchte. Jill folgt seinem Rat und verdient viel Geld mit Joes Auftritten. Doch sie leidet immer mehr darunter, daß der Affe bei den Vorstellungen zum Clown degradiert wird. Als das Tier gereizt wird, bricht es aus und stiftet Verwirrung. Doch dann rettet Joe ein kleines Mädchen aus einem brennenden Haus. Der Gorilla wird gefeiert, und zum Schluß kehrt Jill mit ihm nach Afrika zurück. |
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ProduktionDie Arbeiten an diesem Film begannen 1946 unter dem Titel Mr. Joseph Young of Africa. Nach Son of Kong (USA 1933) stellte Mighty Joe Young den zweiten Aufguß von King Kong und die weiße Frau (King Kong USA 1933) dar, zumal wieder ein großer Teil des ursprünglichen Produktionsteams beteiligt war. Merian C. Cooper produzierte den Film, Ernest B. Schoedsack führte Regie, und Willis O'Brien zeichnete für die Trickaufnahmen verantwortlich, während Robert Armstrong in einer Rolle auftrat, die praktisch mit der des Carl Denham identisch ist. O'Brien arbeitete hier zum ersten Mal mit dem jungen Trickfilmer Ray Harryhausen zusammen und machte ihn zu seinem persönlichen Assistenten. Die Modelle wurden wieder von Marcel Delgado entworfen. Obwohl das Ergebnis weniger überzeugend als seine früheren Arbeiten war, erhielt Willis O'Brien für die Tricks dieses Films immerhin den verdienten Oscar. In der ursprünglichen Fassung dieses in Schwarzweiß gedrehten Films ist die Feuerszene am Ende rot eingefärbt. Knapp 50 Jahre später brachte Disney ein Remake unter dem Titel Mein großer Freund Joe (Mighty Joe Young USA 1998) heraus. |
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| Originaltitel: | Mighty Joe Young |
| deutscher Titel: | Panik um King Kong |
| Land und Jahr: | USA 1949 |
| Technik: | Stop Motion |
| Regie: | Ernest B. Schoedsack |
| Drehbuch: | Ruth Rose |
| Story: | Merian C. Cooper |
| Kamera: | J. Roy Hunt |
| Schnitt: | Ted Cheesman |
| Effekte: | Willis
O'Brien Ray Harryhausen Pete Peterson Marcel Delgado George Lofgren Linwood G. Dunn Fitch Fulton Harold E. Stine Herb Willis |
| Musik: | Roy Webb |
| Ausstattung: | James Basevi |
| Kostüm: | Adele Balkan |
| Produktion: | RKO Merian C. Cooper John Ford (ausführend) |
| US-Kinostart: | 1949 |
| deutscher Kinostart: | 1.9.1950 |
| Länge: | 94 Minuten |
| | FSK ab 12 |
| Jill Young: | Terry Moore |
| Gregg Ford: | Ben Johnson |
| Max O'Hara: | Robert Armstrong |
| Journalist Windy: | Frank McHugh |
| Jill als Kind: | Lora Lee Michael |
| Jones: | Douglas Fowley |
| Crawford: | Dennis Green |
| Smith: | Paul Guilfoyle |
| Brown: | Nestor Paiva |
| John Young: | Regis Toomey |
| Schultz: | James Flavin |