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Invasion des Wahnsinns

Der Wüstenplanet

Dune • USA 1984


»Im 11. Jahrtausend wird das Galaktische Imperium der Menschheit - ein Zusammenschluß mehrerer tausend besiedelter Planeten - von einem Feudalsystem beherrscht: Shaddam IV. ist der 370. und letzte einer Reihe kosmischer Imperatoren. Er glaubt, sein Reich würde ewig bestehen, doch er irrt sich. Denn am Rande der Galaxis gibt es Arrakis, den Wüstenplaneten.

Ein endloses Sandmeer, von Stürmen gepeitscht und völlig ausgetrocknet, wird er von den Fremen bewohnt, seinen seit Jahrtausenden unterdrückten Ureinwohnern, deren Überlebenswille von einer Prophezeihung genährt wird. Der Prophezeihung von dem Kommen eines Messias, der sie aus dem Dunkel ins Licht, aus der Unterdrückung in die Freiheit führen, und der selber zum Herrscher des Universums aufsteigen soll.

Auf diesen Wüstenplaneten schickt Shaddam den immer beliebter werdenden Herzog Leto, um ihn so auszuschalten und später unauffällig ganz aus dem Wege räumen zu können. Er folgt damit einem Rat des tückischen Barons Harkonnen, der so hofft, selber an die Macht zu kommen.«

Mit diesen bombastischen Worten kündigte 1984 der Neue Filmkurier die aufwendige Verfilmung des »besten Science-Fiction-Romans aller Zeiten« an. Gemeint ist natürlich Frank Herberts Monumentalwerk Dune, das zunächst 1963 als Vorabdruck in der Zeitschrift ANALOG und 1965 als Buch erschien. In der Tat landet der Titel bei Umfragen nach den besten SF-Romanen immer wieder auf den vorderen Plätzen, obwohl das Werk eine handlungsarme und nicht sehr spannend zu lesende oberflächliche Mischung aus ökologischen Gemeinplätzen, mystisch verbrämter Messiasgeschichte und aristokratischem Intrigendrama darstellt. Dennoch hatte Herbert zielsicher den Nerv der Woodstock-Generation getroffen und setzte mit dem ersten Band und einem halben Dutzend Fortsetzungen eine Million nach der anderen um. Dune war einer der ersten richtig dicken SF-Wälzer, wie sie heutzutage kaum noch in den Bücherregalen auffallen. Das hinderte den Heyne-Verlag nicht daran, den Roman 1971 unter dem Titel Der Wüstenplanet in einer auf die Hälfte gekürzten Version herauszubringen (die übrigens von vielen als die bessere und lesbarere betrachtet wird), bis 1978 die erste komplette deutsche Neuübersetzung von Ronald M. Hahn bei Heyne erschien.

Logisch, daß dieser Millionenerfolg geradezu nach einer Verfilmung schrie. Doch die abenteuerliche Entstehungsgeschichte des Films ist eine traurige Geschichte gescheiterter Versuche.

Als erster wagte sich der amerikanische Produzent Arthur P. Jacobs, der für die Planet der Affen-Filme verantwortlich gewesen war, an das Projekt. Doch Jacobs' vorzeitiger Tod im Jahre 1973 ließ diesen ersten Versuch bereits im Ansatz scheitern.

1975 kaufte dann der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowsky (El Topo und Montana Sacra) die Rechte an Herberts Bestseller. Jodorowsky beauftragte Dan O'Bannon mit dem Drehbuch und engagierte Künstler wie Salvador Dalí, H. R. Giger, Chris Foss und Moebius. In der illustren Besetzungsliste finden sich Namen wie Orson Welles (als Harkonnen), Salvador Dalí (als Imperator), David Carradine (als Kynes) oder Charlotte Rampling (als Jessica). Angeblich scheiterte dieses Projekt am Widerstand Hollywoods gegen zu viele Europäer und insbesondere Franzosen, die in die Produktion involviert waren. Ein handfesterer Grund waren die unübersehbaren finanziellen Probleme, weil bereits in der Vorproduktion über ein Fünftel des Budgets von fast 10 Millionen Dollar verpulvert worden war. (In den siebziger Jahren waren 10 Millionen Dollar für die Filmbranche noch sehr viel Geld!)

1978 gingen die Filmrechte schließlich an den italienischen Produzenten Dino De Laurentiis über (der sie nach dem ersten Desaster vermutlich zum Spottpreis erwerben konnte). Der Autor Frank Herbert wurde höchstpersönlich beauftragt, das Drehbuch zu verfassen, konnte den Produzenten damit aber nicht überzeugen, so daß dieser im Januar 1980 den britischen Regisseur Ridley Scott engagierte, der gerade mit Alien - das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Alien, 1979) Furore gemacht hatte. Scott brachte H. R. Giger mit, der bereits für Jodorowsky gearbeitet und für Scott das Alien-Monster entworfen hatte, und beauftragte den Schweizer Künstler mit den Produktionsentwürfen zu Dune. Wieder haperte es am Drehbuch, da Rudy Wurlitzer (Asphaltrennen und Pat Garret jagt Billy the Kid) sich zu sehr von der Romanvorlage entfernte. Schließlich gab auch Ridley Scott im September 1980 auf und widmete sich der Arbeit an Blade Runner - eine kluge Entscheidung!

Im Frühjahr 1981 unternahm De Laurentiis einen neuen Anlauf und trat mit dem amerikanischen Regisseur David Lynch in Kontakt. Zum selben Zeitpunkt hatte Lynch übrigens ein weiteres, ganz ähnliches Angebot erhalten, denn George Lucas wollte ihn als Regisseur für den dritten Star-Wars-Film Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Return of the Jedi) verpflichten. Lucas riet seinem jüngeren Kollegen vom Dune-Projekt ab, da er das Buch für unverfilmbar hielt. Er mußte es wissen, da Lucas die Szenen in Krieg der Sterne (Star Wars, 1977), die auf dem Wüstenplaneten Tatooine spielen, unübersehbar aus Dune geklaut hatte - so klein ist die Welt! Leider hat Lynch nicht auf Lucas gehört.

Es ist schwer zu verstehen, wie es zur ungleichen Partnerschaft zwischen dem italienischen Filmmogul und einem jungen amerikanischen Autorenfilmer kommen konnte. Lynch sagte vor Beginn der Dreharbeiten dazu: »Als mir Dino die Mitarbeit an Dune anbot, bin ich eigentlich mehr aus reiner Neugierde zu ihm gegangen. Ich erwartete, einen Mann zu treffen, mit dem ich es nicht länger als ein paar Minuten aushalten könnte. Aber dann entdeckte ich, daß Dino Filme wirklich liebt.« - Sicher, wer Klassiker wie La Strada und War and Peace produzierte, aber auch die Flops King Kong (1976) und Hurricane (1979) zu verantworten hatte und trotzdem immer wieder auf die Füße fiel, muß eine ganz besondere Affinität zum Filmgeschäft haben. Vielleicht half es auch, daß letztlich Dinos Tochter Raffaella De Laurentiis die Produktion übernahm.

Im Mai 1981 begann Lynch mit der Vorproduktion und arbeitete gemeinsam mit Eric Bergren und Christopher De Vore am Drehbuch. Es nützte auch nicht viel, daß die drei Männer, die bereits für Lynchs Elephant Man zusammengearbeitet hatten, sich dazu auf die Farm von Frank Herbert zurückzogen. Da die erste Drehbuchfassung einen vierstündigen Film ergeben hätte, mußte sie zusammengestrichen werden. Ende 1982 lieferte Lynch das endgültige Script ab, nachdem De Vore und Bergren zwischenzeitlich ausgestiegen waren.

Gedreht wurde vom März 1983 bis zum Januar 1984, und herausgekommen ist ein 52 Millionen Dollar teures Werk (sieben Millionen mehr als ursprünglich veranschlagt) mit internationaler Starbesetzung, aufwendigem Produktionsdesign und jeder Menge Trickaufnahmen. Trotzdem fiel der Film bei Zuschauern und Kritikern durch.

Was war schiefgelaufen?

De Laurentiis hatte zum Filmstart vollmundig verkündet: »Alle hatten mir erklärt, es sei unmöglich und ich müsse scheitern. Wir haben es trotzdem gemacht und es wird lange dauern, bis in diesem Genre wieder Vergleichbares entstehen wird.« Nun, mit dem Scheitern haben alle anderen recht behalten, und kurze Zeit später setzte James Cameron mit Terminator (The Terminator, 1984) ganz neue Maßstäbe für das phantastische Filmgenre. Aber schließlich war Dune nicht De Laurentiis' erste Fehleinschätzung.

Was den Regisseur David Lynch betrifft, liegt der Fall etwas komplizierter. Lynch hatte mit seinen ersten beiden Werken Eraserhead und Elephant Man höchstes Kritikerlob eingesteckt und sollte nach Dune mit Filmen wie Blue Velvet, Wild at Heart oder der Fernsehserie Twin Peaks Filmgeschichte schreiben. Seine späteren Filme besitzen eine unglaubliche Intensität, wenn er das Grauen hinter der Fassade des (amerikanischen) Alltags sichtbar macht. Dune ist Lynchs einziger Film, der weit von seiner üblichen Thematik abrückt. Man kann nur konstatieren, daß er mit seinem einzigen Versuch, einen Science-Fiction-Film zu inszenieren, grandios gescheitert ist - beziehungsweise daß er Dune »in den Sand gesetzt hat«, um einen von zahllosen Kritikern bemühten, da äußerst naheliegenden Vergleich zu zitieren.

Der Film weist zwar eine Reihe von interessanten Lynch-typischen Szenen auf, krankt aber letztlich an einem unheilbaren Dilemma. Die Leser, die von Frank Herberts Romanvorlage begeistert waren, wurden durch die eigenwillige Dampfmaschinen-Ästhetik Lynchs abgeschreckt, während der Rest des Publikums von den verwickelten Familienverhältnissen und zahlreichen Schauplätzen überfordert war. Überhaupt wird zuviel erzählt und erklärt, statt die Zusammenhänge durch Handlung verständlich zu machen. Am Schneidetisch fielen etliche Szenen der Schere zum Opfer, damit das Werk ein kinotaugliches Maß erhielt. So wird am Ende nicht erwähnt, daß Paul und die Imperatorstochter heiraten, was erklärt hätte, warum Irulan in der Anfangssequenz als Erzählerin auftritt. Es ist einfach nicht gelungen, das Herbert-Epos auf Spielfilmlänge zurechtzustutzen; und das, was übrigblieb, fällt stilistisch zu sehr auseinander, weil Lynch offensichtlich vom Ehrgeiz besessen war, den Science-Fiction-Film völlig neu zu erfinden.

Insbesondere der Palast des fiesen Barons Harkonnen ist zwar eine hübsche Demonstration der Ästhetik des Häßlichen, fällt aber stilistisch völlig aus dem filmischen Rahmen. Daß der Bösewicht ein Fettwanst mit Eiterpickeln im Gesicht ist, die er sich ständig von Ärzten operieren läßt, und auf Lustknaben steht, denen er den Herzstöpsel herauszieht, um sich an ihrem Tod aufzugeilen, ist wirklich sehr dick aufgetragen. Keine Spur von feinen diplomatischen Intrigen. Statt dessen Blut, Spucke und Öl - und folgender sinnreicher Dialog (nachdem der Baron einen Giftanschlag durch Herzog Leto überstanden hat):

Harkonnen: Lebe ich? Lebe ich?
Diener: Ja ... Sie leben, mein Gebieter.
Harkonnen (schwebt empor): Ich lebe, ha? Ich bin lebendig, lebendig, lebendig! Ich bin am Leben, lebendig! Harharharhar ...

Das alles nimmt zwar die schmuddelige Zukunftswelt vorweg, wie sie insbesondere in den angeblich kultigen SF-Filmen der Neunzigern ausgereizt wurde, beißt sich aber mit der feudalen Pracht an den Höfen des Imperators oder des Herzogs. Lynch hat diese Kontraste jedoch ganz bewußt eingesetzt, was vor allem in der Szene deutlich wird, als Lady Jessica ihre Tochter Alia zur Welt bringt. Zu sehen ist, wie der Embryo aus einer blutigen Masse emporsteigt, und in der nächsten Szene werden in Harkonnens Palast eklige Fleischfetzen weggespült. Diese Assoziation zwischen der Geburt einer »ehrwürdigen Mutter« und den Überresten einer unappetitlichen Orgie zerstört den heimeligen Mystizismus der Romanvorlage, der an anderen Stellen ganz ungebrochen beschworen wird. Immerhin rächt sich die kleine Alia am Ende, wenn sie Harkonnen zur Lachnummer degradiert und ihm den Herzstöpsel herauszieht, worauf er wie ein Luftballon rotierend davonschwebt, bis ein Sandwurm ihn verschluckt.

Auf der anderen Seite entspinnen sich Dialoge, die völlig ernst gemeint sind:

Ehrwürdige Mutter Gaius Helen Mohiam: Weißt du etwas über das Wasser des Lebens? Die Galle von neugeborenen Würmern auf Arrakis?
Paul: Ich hab davon gehört.
Mohiam: Sie ist sehr gefährlich. Uns Bene-Gesserit-Schwestern dient sie zu hellseherischen Zwecken. Aber es gibt da einen Ort (schließt die Augen, legt den Kopf nach hinten), der uns Schrecken verheißt - uns Frauen. Doch es heißt ... ein Mann wird kommen ... der Kwisaz Haderach. Er wird hingehen, wo wir nicht sein können. Viele Männer haben es versucht.
Paul: Und erreichten sie ihr Ziel?
Mohiam: Nein, sie gingen in den Tod.

Die Krönung der Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit ist dieser dumme kleine Junge, der zum Messias bestimmt ist und die Fremen, die hartgesottenen Wüstenkämpfer, in den Krieg führt. Kyle MacLachlan, der hier seine erste größere Rolle spielte, wurde von David Lynch später überzeugend als junger Mann auf der Selbstfindung in Blue Velvet und insbesondere als Special Agent Dale B. Cooper in Twin Peaks besetzt. Doch wenn Paul Atreides alias Muad'dib alias Uzul zu den Kriegern spricht, wirkt er einfach nur wie ein verunsichertes Kind, keineswegs wie ein charismatischer Führer. Vor allem seine Augen zuckten ständig hin und her - entweder aus Unsicherheit oder weil er irgendwo den Text abliest.

Apropos Fremen: In den Buchillustrationen von John Schoenherr sind sie als geheimnisvolle Gestalten unter dunklen Kapuzen dargestellt - im Film wurden ihnen Destillieranzüge aus schwarzem Gummi mit Nasenschläuchen und anatomisch inspirierten Wölbungen verpaßt. Das wirkt besonders albern, als Paul zum ersten Mal auf Chani trifft, das Fremen-Mädchen, das er bereits aus seinen Träumen kennt, und feststellt: »Sie ist wunderschön!« Dieses Werturteil können bestenfalls Gummifetischisten nachvollziehen.

Alfred Hitchcock, Akira Kurosawa und andere hervorragende Regisseure haben keinen einzigen SF-Film gedreht, und das ist gut so. David Lynch sagte über sich selbst: »Ich bin nicht gerade verrückt nach Science-Fiction und hatte, bevor ich den Film übernahm, Dune nie gelesen. Aber als ich damit konfrontiert wurde, hat es mich schlichtweg umgehauen. In mancher Hinsicht ist der Roman eine echte Alternative zu diesen normalen Science-Fiction-Filmen mit Raumschiffen und Laserpistolen, die man normalerweise sieht. Dune hat glaubwürdige Charaktere und eine Menge Tiefgang. Das ist mehr als nur oberflächlicher Reiz.« Besteht noch irgendein Zweifel, daß Lynch nicht die blasseste Ahnung von Science Fiction hat?

Aber es kommt noch dicker: »Ich hätte Dune liebend gern in Schwarzweiß gedreht, aber vom Sujet her ist es ganz klar ein Farbfilm. Es hätte mich allerdings begeistert, wenigstens einige Teile des Films in Schwarzweiß zu drehen.«

Solche Wahnvorstellungen kennt man eigentlich nur von Leuten, die frisch von der Kunst- und Filmakademie gekommen sind! Dune war tatsächlich Lynchs erster Farbfilm, nachdem er Eraserhead und Elephant Man in Schwarzweiß gedreht hatte, was diesen Filmen keinerlei Abbruch getan hat. Aber ein opulentes SF-Opus in Schwarzweiß? Mit jugendlicher Unerfahrenheit kann sich der Regisseur nicht herausreden, denn er war zu diesem Zeitpunkt bereits 38 Jahre alt. Dazu noch ein Lynch-Zitat: »Ich glaube, daß wir alle im Leben unsere Lektionen zu lernen haben. Aber dreieinhalb Jahre, um diese Lektion zu lernen, das war einfach zu lang.«

Immerhin scheint David Lynch tatsächlich aus diesem Fiasko gelernt zu haben, denn er hat sich später nie wieder in das Genre der Science Fiction verirrt. Und das ist gut so.

Bernhard Kempen

Buch zum Film:
Frank Herbert: Der Wüstenplanet (Dune, 1965) Bestellen
Literaturtip:
Robert Fischer, David Lynch. Die dunkle Seite der Seele (München, 1992)
Siehe auch:
TV-Film: Dune - Der Wüstenplanet (Dune • USA 2000)
Leser-Service:
DVD: Der Wüstenplanet
Lieferbare Titel mit dem Stichwort Wüstenplanet
Lieferbare Titel mit dem Stichwort Dune
Das Buch zur Web-Site:
Rolf Giesen und Bernhard Kempen:
Invasion des Wahnsinns

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Credits

Originaltitel: Dune
deutscher Titel: Der Wüstenplanet
Land und Jahr: USA 1984
Regie: David Lynch
Buch: David Lynch
Vorlage: Frank Herbert:
Der Wüstenplanet (Dune)
Kamera: Freddie Francis
Schnitt: Antony Gibbs
Musik: Brian Eno
Toto
Marty Paich
Produktionsdesign: Anthony Masters
Art Direktor: Pier Luigi Basile
Ausstattung: Giorgio Desideri
Kostüme: Bob Ringwood
Effekte: Kit West
Carlo Rambaldi
Barry Nolan
Albert J. Whitlock.
Produktion: Raffaella De Laurentiis
Dino De Laurentiis
(Ausführend)
Universal
deutscher Kinostart: 14.12.1984
Länge: 141 Minuten
FSK ab 12 Jahre

Darsteller

Paul Atreides: Kyle MacLachlan
Duke Leto Atreides: Jürgen Prochnow
Lady Jessica: Francesca Annis
Gurney Halleck: Patrick Stewart
Doctor Wellington Yueh: Dean Stockwell
Padishah Emperor Shaddam IV: José Ferrer
Princess Irulan: Virginia Madsen
Gaius Helen Mohiam: Siân Phillips
Baron Vladimir Harkonnen: Kenneth McMillan
Feyd-Rautha: Sting
Doctor Kynes: Max von Sydow
Stilgar: Everett McGill
Chani: Sean Young
Alia: Alicia Roanne Witt
Funker in der Gewürzfabrik: David Lynch

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