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Jurassic Park

Jurassic Park • USA 1993


Handlung

Der Milliardär John Hammond verwirklicht seinen Kindheitstraum und richtet auf einer Insel vor der Küste von Costa Rica einen Dinosaurier-Park ein. Doch der größenwahnsinnige Mann will keine Modelle, sondern echte Dinosaurier, denn mittlerweile ist die Gen-Technik soweit vorangeschritten, daß sich die Tyorkiere aus Dinosaurier-Erbgut klonen lassen. Die dazu erforderlichen Zellen werden prähistorischen Stechmücken entnommen, die sich vom Blut der Dinosaurier ernährten und in Bernstein konserviert die Jahrmillionen überdauerten. Hammond lädt den Paläontologen Dr. Alan Grant, dessen Assistentin Ellie Sattler, den Mathematiker Ian Malcolm und die zwei Kinder Tim und Alexis ein, seine Dino-Disney-World noch vor der Eröffnung zu besichtigen. Während der Tour setzt der Bösewicht Dennis Nedry die Sicherheitskontrollen außer Kraft, um Dinosaurierembryos stehlen zu können, und dann geht alles schief, was nur schiefgehen kann. Obwohl der Chaos-Mathematiker Malcolm immer wieder davor gewarnt hat, daß sich lebende Wesen nicht dauerhaft unter Kontrolle halten lassen, überwinden die Saurier die Sicherheitsvorrichtungen des Parks und laufen Amok.

Produktion

Noch bevor Michael Crichton seinen Roman DinoPark (Jurassic Park • 1990) veröffentlichte, ließen sich die Universal-Studios schon im Mai 1990 die Korrekturfahnen kommen und boten Crichton 1,5 Millionen Dollar für die Filmrechte. Von Anfang an war Steven Spielberg daran interessiert, persönlich die Regie zu übernehmen und den Film in Coproduktion mit seiner Firma Amblin zu realisieren. Crichton, der von mehreren Studios Angebote erhalten hatte, zögerte nicht, Universal und Spielberg den Zuschlag zu gewähren.

Die Produktion begann parallel zur Endfertigung von Spielbergs Hook (Hook • USA 1991) unter strengster Geheimhaltung, aber durchgesickerte Informationen ließen immer wieder die Gerüchteküche aufbrodeln. Während das Trickteam die technischen Möglichkeiten auszuloten begann, schrieb Crichton mit Malia Scott Marmo am Drehbuch, das von David Koepp in die endgültige Form gebracht wurde.

Die Geschichte wurde hier und da ein wenig gerafft, so hat man die Nebenhandlung um das Schiff, auf dem ein paar kleine Raubsaurier die Insel verlassen, weggelassen. Der Höhepunkt des Films ist ganz klar der Angriff des Tyrannosaurus, eine Actionsequenz voller nervenaufreibender Spannung. (Bezeichnenderweise fehlt die Szene, in der der Tyrannosaurus ins Wasser geht - Wasser bedeutete schon immer ein großes Problem für Tricktechniker, das auch Spielbergs Crew nicht lösen konnte.) Eine besondere Herausforderung stellten die Velociraptoren dar, kurz »Raptoren« genannt. In diesem Punkt wurden die Macher übrigens heftig kritisiert, weil diese Tiere in Wirklichkeit viel kleiner als im Film waren. Doch dann wurde noch während der Dreharbeiten von Paläontologen in Utah ein drei Meter großer Velociraptor ausgegraben, worauf sich Spielberg & Co. natürlich ins Fäustchen lachen konnten. Sehr realistisch ist auf jeden Fall die extrem schnelle Bewegung der Velociraptoren, wie auch schon der Name ("schnelle Räuber") sagt. Eindrucksvoll ist auch die Sequenz, in der eine Gallimimus-Herde fast wie eine Horde angreifender Indianer über die Landschaft stürmt.

Im Hinblick auf das angepeilte jugendliche Publikum hat man auf allzu gewalttätige Szenen verzichtet - für einen Spielberg-Film wäre es einfach undenkbar zu zeigen, wie zu Anfang des Romans Menschenbabys von den Raptoren angefressen werden. Der Schluß wurde ebenfalls Hollywoodschen Konventionen angepaßt, denn Ian Malcolm überlebt hier das Desaster. Und deutlicher als der Roman läßt der Film die Möglichkeit einer Fortsetzung offen, da die Dinosaurierinsel der Vernichtung entgeht.

Die Außenaufnahmen begannen am 24. August 1992 auf der Hawaii-Insel Kauai. Doch dann drohte die Wirklichkeit die Fiktion einzuholen, als sich der Hurrikan Iniki der Insel näherte und die Dreharbeiten unterbrochen werden mußten. Nachdem man Stab und Gerätschaften mit einem Flugzeug der Heilsarmee vom zerstörten Flughafen zurück nach Los Angeles gebracht hatte, begannen in Hollywood die Innenaufnahmen. Insgesamt sechs Studios wurden freigemacht, um die Schauspieler mit den Trickmonstern zu konfrontieren. Der Drehort für die Ausgrabungsstätte Dr. Grants wurde am Rand der Mojave-Wüste aufgebaut.

Im Dezember 1992 - zwölf Tage früher als geplant - war der Film im Kasten. Während der Endfertigung reiste Spielberg bereits nach Polen ab, um sein nächstes Projekt Schindlers Liste (Schindler's List • 1993) zu betreuen. Nachdem immer von neuem verschobene Starttermine durch die Presse geisterten, lief der 60 Millionen Dollar teure Film am 11. Juni 1993 in den USA an und brach schon am ersten Wochenende mit 50 Millionen Dollar Einnahmen alle Kinorekorde. Am 7. Oktober desselben Jahres wurde Jurassic Park zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. Mit über 700 Millionen Dollar Einspielsumme verdrängte er den bisherigen Rekordhalter - Steven Spielbergs E. T. - Der Außerirdische (E. T. the Extra-Terrestrial • 1982) - auf den zweiten Platz. Inzwischen hat der Film weltweit 916 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt und steht damit unangefochten auf Platz eins. In Deutschland hatte der Film etwas über neun Millionen Zuschauer. Das Video entwickelte sich zur erfolgreichsten Kaufkassette aller Zeiten im Bereich Spielfilm. Jurassic Park wurde mit drei Oscars für den Ton und die Spezialeffekte ausgezeichnet.

Tricks

Ein Großteil der Produktionskosten wurde erwartungsgemäß von den Trickaufnahmen verschlungen, für die Spielberg alles versammelte, was in der Trickszene Rang und Namen hat. Für das Produktionsdesign wurde Rick Carter gewonnen, der auch Zurück in die Zukunft (Back to the Future • 1984) gestaltet hatte. Er leitete die Arbeit am Storyboard, die parallel zur Drehbuchentwicklung lief und beschloß, statt der 15 im Roman genannten Dinosaurierarten nur noch sechs auf die Leinwand zu bringen. Dann stieß Stan Winston dazu, der an fast allen SF-Großproduktionen der letzten Jahre beteiligt war. Winston entwarf die ferngesteuerten, lebensgroßen Figuren, aber auch die Modelle, die als Grundlage der späteren Computeranimation dienten. Dazu arbeitete er mit dem berühmten Dinosaurier-Illustrator John Gurche zusammen und ließ sich vom Paläontologen Jack Horner beraten. Die lebensgroßen Modelle wurden hydraulisch oder mit Drähten - computergesteuert oder durch Puppenspieler - bewegt. Das Modell des Tyrannosaurus ist sechs Meter hoch, besteht aus einem Fiberglasrahmen, über den anderthalb Tonnen Ton und eine bemalte Latexhaut aufgezogen wurden. Insgesamt zwölf Techniker arbeiteten am Tyrannosaurus-Modell. Der Kopf des Monstrums wurde durch einen »Dinosimulator« bewegt, der nach dem Vorbild eines Flugsimulators entstand. Programmiert wurde dieses Ungetüm mit Hilfe eines fünfmal kleineren Modells (namens »Waldo«), an dem vier Puppenspieler die Bewegungen vorgaben, die vom Computer zur Steuerung des großen Modells umgerechnet wurden. Unterstützt wurde Winston durch den Bastler Michael Lantieri, wohl der meistbeschäftigte Experte für mechanische Effekte im Filmgeschäft.

Für die Überwachung der Dinosaurierbewegungen war der Trickfilmexperte Phil Tippett verantwortlich, der im November 1991 für die Produktion engagiert wurde. Zusammen mit Randy Dutra und Tom St. Armand drehte er einige Szenen in Stop Motion, die aber nur als erste Orientierung dienten. Zunächst war geplant, sämtliche Trickaufnahmen in »Go Motion« zu drehen. Dabei handelt es sich um eine von Tippett entwickelte Variante der Stop Motion, die den Effekt, daß Bewegungen im Realfilm auf dem Einzelbild »verwischt« aussehen, auch auf den Trickfilm überträgt. Doch dann wurden alle visuellen Tricks auf dem Computer verwirklicht, da die 80 Mitarbeiter von ILM mit den Aliens in James Camerons Abyss - Der Abgrund (The Abyss • 1989) und dem Roboter aus Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Terminator II: Judgement Day • 1991), der seine Gestalt nach Belieben verändern kann, genug Erfahrungen mit computergenerierten Tricks gesammelt hatten, so daß sie nun mit Jurassic Park die Revolution der Tricktechnik noch einen Schritt weitertreiben konnten. Phil Tippett animierte nun keine greifbaren Figuren mehr, sondern Computermodelle auf dem Bildschirm. Auf die wissenschaftliche Stimmigkeit achtete der bekannte Paläontologe Jack Horner.

Für die Szenen, in denen nur ein Bein oder ein Kopf eines Dinosauriers zu sehen ist, wurden wie geplant die originalgetreuen Modelle Stan Winstons verwendet. Alle anderen Sequenzen, für die früher Stop Motion eingesetzt worden wäre, entstanden per Computeranimation. Die Programme konnten inzwischen sogar die Falten auf der Haut mit Hilfe von Chaos-Fraktalen simulieren. Außerdem ließ sich jede Filmaufnahme am Bildschirm so grundlegend überarbeiten, daß viele bislang gültige Einschränkungen der Tricktechnik wegfielen. Während man beim alten Blue-Box-Verfahren sorgfältig darauf achten mußte, daß keine Kabel oder Schläuche an den Trickfiguren zu sehen waren, läßt sich heute am Computer alles herausschneiden, was nicht ins fertige Bild gehört. So konnte man auch einen Arbeiter aus einer fertig gedrehten Szene herausschneiden, der in den Kulissen unbemerkt vom Aufnahmeteam sein Mittagessen verspeist hatte.

Eine wichtige Aufgabe hatte Dennis Muren als Koordinator der Spezialeffekte. Er mußte darauf achten, daß die Szenen, die in verschiedenen Techniken hergestellt worden waren, später in Farbgebung, Lichtstärke und dergleichen übereinstimmten.

Kritik

Der hohe technische Aufwand und die außergewöhnlich gute Koordination der Trickeffekte machen Steven Spielbergs Jurassic Park zu einem filmhistorischen Ereignis. Noch nie zuvor waren Dinosaurier so realistisch auf der Leinwand dargestellt worden. Dennoch bleibt jeder Versuch, die Natur künstlich nachzuahmen, letztlich unvollkommen. So wirken die Bewegungen der Kreaturen etwas zu glatt, es fehlen die kleinen ruckenden oder zitternden Unregelmäßigkeiten, die natürlichen Bewegungsabläufen eigen sind.

Insgesamt ist der Film ungemein spannend inszeniert, wie von Spielberg nicht anders zu erwarten war. Der einzige Schwachpunkt ist die etwas dünne Charakterzeichnung der menschlichen Akteure, was allerdings kaum ins Gewicht fällt, da die eigentlichen Stars des Films ohnehin die Saurier sind.

Jurassic Park markiert den Höhepunkt der »Dinomanie«, die Ende der achtziger Jahre mit dem Zeichentrickfilm In einem Land vor unserer Zeit (The Land Before Time • USA 1988) ins Rollen gebracht worden war, an dem Spielberg wiederum als Produzent beteiligt war. Auch nach Jurassic Park profitierte Spielberg weiter vom neu erwachten Interesse für Dinosaurier, als er die Produktionen 4 Dinos in New York (We're Back • USA 1994) und The Flintstones - Die Familie Feuerstein (The Flintstones, 1994) lancierte.

Medieninfo

Die Vermarktung von Jurassic Park nahm im Sommer 1993 in den USA unvorstellbare Ausmaße an. Die Produktiongesellschaft Universal schloß mit etwa 100 Firmen Merchandisingverträge ab, darunter McDonald's, Nintendo und Kellog's. Was davon nach Deutschland gelangte, nimmt sich noch recht bescheiden aus. Ein absolutes Muß ist die packende Romanvorlage von Michael Crichton. Sehr empfehlenswert ist auch das Buch von Don Shay und Jody Duncan über die Entstehungsgeschichte des Films, das übrigens als kleiner Gag in einer kurzen Einstellung im Film zu sehen ist.

In der Dokumentation So entstand Jurassic Park (The Making of Jurassic Park • USA 1993) geben Steven Spielberg und die anderen Macher nichtssagende Statements ab, warum sie Dinos mögen und gerne solche Filme machen. Der Beitrag wurde einige Male im Fernsehen gezeigt und auf Video veröffentlicht.

Wem Crichtons Roman zu dick ist, der kann auf das »Jugendbuch zum Film« von Horst Friedrich zurückgreifen, der die Filmhandlung in leicht verständlicher Form nacherzählt. Interessanterweise wurde die von Gail Herman verfaßte amerikanische Light-Version nicht ins Deutsche übersetzt. Wem das immer noch zu schwierig ist, der kann sich an die Comic-Adaption Jurassic Park von Gil Kane und George Perez halten, die in vier Ausgaben erschien und die Geschichte sogar unter dem Titel Raptor weiterspinnt.

Die Musik zum Film gibt es natürlich ebenfalls zu kaufen, nicht nur als CD, MC und DCC, sondern auch als LP in einer Picture-Disk-Version mit Jurassic-Park-Motiv. Der bombastische Soundtrack wurde wieder von Spielbergs »Hauskomponisten« John Williams geschrieben.

Modellfiguren aus dem Film wurden von der Spielzeugfirma KennerParker auf den Markt geworfen. Wem das nicht genügt, der kann Szenen aus dem Film komplett mit Eingangstor und Kommandozentrale nachstellen. Die dazugehörigen »Aktionsspielfiguren« sind zwischen 15 und 60 cm groß, können sich teilweise elektrisch bewegen und stoßen angeblich ein »furchterregendes Gebrüll« aus.

Am 5. Oktober 1994, ein Jahr nach der deutschen Kinopremiere, wurde das »Abenteuer, das vor 65 Millionen Jahren begann« als Video-Kaufkassette veröffentlicht. Die hohe Stückzahl, der flächendeckende Vertrieb und der günstige Preis von knapp 40 DM sorgten für einen reißenden Absatz. Vor dem »Hauptfilm« weisen die Trailer zu In einem Land vor unserer Zeit, 4 Dinos in New York und The Flintstones - Die Familie Feuerstein medienwirksam wird auf die drei weiteren Dino-Produktionen aus dem Hause Spielberg hin.

Für die absoluten Fans gab es für 129 DM alternativ das »Jurassic Park DNA Pack« zu kaufen. Der Plastikkoffer »im Alu-Design« enthielt neben der Video-Kassette den Soundtrack auf CD, eine Hologramm-Uhr, eine »Special Security Card« für den Dinopark, ein Poster im Format DIN A1, eine Landkarte der Isla Nublar und ein »DNA Booklet« mit Informationen über Dino-Genetik. (Es fehlte eigentlich nur noch ein Biochemie-Experimentierkasten, mit dem man sich in der Wohnstube seine eigenen Saurier klonen kann ...)

Dazu wurde von der Firma CIC Video ein »Großes Gewinnspiel« veranstaltet, bei dem das Datum der Video-Weltpremiere von Jurassic Park ermittelt werden mußte. Der Hauptgewinn waren zwei Ford Mavericks im Jurassic-Park-Design mit einem Wert von 70.000 DM. Weiter wurden Fernseher, Sega-Konsolen inklusive Jurassic-Park-Spiel, die Dino-Figuren von KennerParker, 100 T-Shirts und 200 Cappys mit Jurassic-Park-Motiv verlost.

Im deutschen Fernsehen lief Jurassic Park erstmals am Sonntag, den 12. Januar 1997, von 19.30 bis 22.10 Uhr auf Pro 7. Das Medienereignis wurde von 10 Millionen Zuschauern verfolgt. Der Sender nutzte die Gelegenheit zu einem »Dino-Film-Tag« und füllte das Nachmittagsprogramm mit weiteren Dinosaurier-Filmen aus dem Archiv.

Ende 1995 veröffentlichte Michael Crichton den Roman The Lost World - Die vergessene Welt (The Lost World), mit dem nicht der Roman DinoPark (Jurassic Park, 1990), sondern der Film fortgesetzt wird. Spielbergs Verfilmung The Lost World - Jurassic Park (1997) hatte am 23. Mai 1997 in den USA Premiere und startete am 7. August 1997 in den deutschen Kinos. Zu diesem Anlaß wurde die Kaufkassette Jurassic Park (1993) noch einmal von CIC veröffentlicht.

Bernhard Kempen

Video
Jurassic Park (CIC, 1994)
Romanvorlage
Michael Crichton, DinoPark (Jurassic Park, 1995) Bestellen
Jugendbuch
Horst Friedrichs, Jurassic Park. Das Jugendbuch zum Film von Steven Spielberg nach dem Drehbuch von Michael Crichton und David Koepp (Bergisch Gladbach: Bastei, 1993)
Comic
Gil Kane & George Perez, Jurassic Park Bd. 1 - 4 (Wiesbaden: Condor, 1993)
Comic-Fortsetzung
Anonym, Raptor (Wiesbaden: Condor, 1994)
Über den Film
Don Shay & Jody Duncan, The Making of Jurassic Park. Wie aus dem Bestseller DINO PARK der Kinoerfolg von Steven Spielberg wurde (München: Knaur, 1993)
Bernhard Kempen & Thomas Deist, Das Dinosaurier-Filmbuch (München: Tilsner, 1993)
Soundtrack
(CD, MC, DCC, Picture-Disk-LP): Jurassic Park (MCA, 1993) Bestellen
Spielfiguren
KennerParker
Fortsetzung
Michael Crichton, The Lost World - Die vergessene Welt, übers. v. Klaus Berr (München: Droemer Knaur, 1996) Originalausgabe: The Lost World (New York: Knopf, 1995)
Vergessene Welt: Jurassic Park (The Lost World: Jurassic Park • USA 1997)
Jurassic Park 3 (Jurassic Park 3 • USA 2001)
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Credits

deutscher Titel: Jurassic Park
Originaltitel: Jurassic Park
Land und Jahr: USA 1993
Technik: Farbe/Panavision • DTS/Dolby
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Michael Crichton
David Koepp
Vorlage: Michael Crichton,
DinoPark

(Jurassic Park, 1990)
Kamera: Dean Cundey
Schnitt: Michael Kahn
Effekte: Dennis Muren (Computeranimation)
Stan Winston (mechanische Modelle)
Phil Tippett (Dinosaurier-Bewegungen)
Michael Lantieri (mechanische Effekte)
Musik: John Williams
Ausstattung: Rick Carter
Produktion: Universal Pictures
Amblin Entertainment
Kathleen Kennedy
Gerald R. Molen
Uraufführung: 11.6.1993
deutscher Kinostart: 2.9.1993 (UIP)
deutscher Videostart: 5.10.1994 (CIC)
TV-Ausstrahlung: 12.1.1997 (Pro 7)
Länge: 126 min.
FSK ab 12 Jahre
FBW-Prädikat: Wertvoll

Darsteller

Dr. Grant: Sam Neill
Ellie Sattler: Laura Dern
Dr. Ian Malcolm: Jeff Goldblum
John Hammond: Richard Attenborough
Robert Muldoon: Bob Peck
Donald Gennaro: Martin Ferrero
Dr. Wu: B. D. Wong
Tim: Joseph Mazzello
Lex: Ariana Richards
Arnold: Samuel L. Jackson
Nedry: Wayne Knight
Harding: Jerry Molen

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