Vergessene Welt: Jurassic ParkEtwas hat überlebt...
Vier Jahre nach der Katastrophe im Dinosaurier-Park auf der vor Costa Rica gelegenen Isla Nublar trifft der Mathematiker Ian Malcolm wieder auf John Hammond, der die Leitung der fast bankrotten Firma InGen inzwischen an seinen Neffen Peter Ludlow abgeben mußte. Er überredet Malcolm, an einer wissenschaftlichen Expedition zur Isla Sorna teilzunehmen, zur Zuchtstation des »Jurassic Park«, wo sich die Dinosaurier seitdem ungestört vermehren konnten. Kurz nach dem Eintreffen stoßen Malcolm, der Fotograf Nick van Owen und der Systemspezialist Eddie Farr auf eine Stegosaurus-Herde und Malcolms Ex-Geliebte, die Paläontologin Sarah Harding. Als Malcolms zwölfjährige Adoptivtochter Kelly überraschend aus dem Expeditionslaster steigt, drängt der ewige Pessimist auf baldige Rückkehr. Doch dann trifft eine zweite InGen-Expedition unter der Leitung von Peter Ludlow auf der Insel ein. Um das Kapital der Firma nutzbringend einzusetzen, hat Ludlow den Großwildjäger Roland Tembo engagiert. Die eingefangenen Dinosaurier sollen in einem neuen Erlebnispark in San Diego ausgestellt werden. Nach einer erfolgreichen Dino-Safari fehlt nur noch ein Tyrannosaurus-Exemplar, das Tembo mit einem Rex-Baby anlocken will. Malcolm und Harding befreien das Tier und verarzten es, bis plötzlich die erbosten Eltern vor dem Laster auftauchen. Obwohl sie ihr Baby zurückbekommen, lassen die Eltern ihre Wut am Fahrzeug aus und schieben es langsam über eine steile Klippe. Im letzten Augenblick können sich die Menschen aus dem Gefährt befreien, doch Eddie Farr endet als Abendessen der Tyrannosaurus-Eltern. Die Überlebenden versuchen nun, das letzte funktionierende Funkgerät in der »Anlage B« zu erreichen. Dabei handelt es sich um das Genlabor der Isla Sorna, das vor einiger Zeit durch einen Hurrican verwüstet wurde. Eine Herde Velociraptoren nutzt diese Gelegenheit zu einem ergiebigen Jagdausflug, bis endlich der rettende Hubschrauber eintrifft und die überlebenden Menschen fortbringt.
Einige Wochen später wird ein Schiff von der Isla Sorna in San Diego erwartet, doch an Bord befindet sich kein menschliches Leben mehr. Der gefangene Tyrannosaurus dagegen ist um so munterer, vor allem, nachdem er sich aus der Ladeluke befreien kann und einen kleinen Ausflug durch die Stadt unternimmt. Das Monstrum versetzt die Menschen in Angst und Panik, bis Ian Malcolm und Sarah Harding es mit dem Saurierjungen zum Schiff zurücklocken und wieder in den Frachtraum sperren können. Man beschließt, doch lieber auf den Dinopark in San Diego zu verzichten und transportiert die Saurier auf ihre Insel zurück.

Nach dem überwältigenden Kassenerfolg des Dino-Thrillers Jurassic Park (1993) stand es außer Frage, daß es irgendwann eine Fortsetzung des Abenteuers geben mußte. Die Vorbereitungen begannen im Frühjahr 1995, während Michael Crichton noch am Roman The Lost World - Die vergessene Welt (The Lost World) schrieb und Steven Spielberg und David Koepp, der schon das Script zu Jurassic Park (Jurassic Park, 1993) ausgearbeitet hatte, parallel dazu Drehbuchideen ausarbeiteten. Der neue Roman wurde nur ein müder Aufguß des Themas, zumal Crichton vor dem Problem stand, die Unterschiede zwischen Roman und Film, die vor allem in den Schlußszenen sehr deutlich sind, miteinander in Einklang zu bringen. Das Drehbuch zu Vergessene Welt: Jurassic Park ignoriert ganz einfach diese Skrupel und erzählt eine wesentlich spannendere und actionreichere Story. Mehr als die Hälfte der Filmhandlung hat keine Entsprechung im Roman, nicht nur die Anfangszene mit dem kleinen Mädchen, das bei einem Ausflug auf die Isla Sorna von einer Compsognathus-Herde angefallen wird, sondern vor allem das dramatische Finale in San Diego, mit dem Spielberg sich auf die Spuren von Godzilla begibt. In einer kurzen Szene ist übrigens zu sehen, wie Drehbuchautor David Koepp von seiner eigenen Schöpfung gefressen wird.
Auch für die weitere Produktion konnte Regisseur Steven Spielberg wieder das Erfolgsteam aus Jurassic Park versammeln. Die Effekte wurden erneut von Dennis Muren, Stan Winston und Michael Lantieri ausgeführt, während Rick Carter das Produktionsdesign übernahm. Die Saurierszenen entstanden durch eine Kombination von beweglichen Modellen aus den Stan Winston Studios und Computeranimation, die von der Firma ILM realisiert wurde. Insgesamt enthält der Film 25 Minuten, in denen Dinosaurier zu sehen sind, davon wurden 15 Minuten am Computer animiert. Im Vergleich dazu waren es in Jurassic Park 16 Minuten mit Dinosauriern und sechseinhalb Minuten Computeranimation. Die lebensgroßen Tyrannosaurier-Roboter, die von Stan Winstons Team konstruiert wurden, wiegen fast zehn Tonnen. Da sie nicht aus der Studiohalle bewegt werden konnten, baute man statt dessen die neuen Kulissen um die Saurier herum. Die Compsognathus-Herde ist ebenfalls eine Kombination aus Comutperanimation und Modellen, die hydraulisch bewegt und an Stäben gehalten wurden, die anschließend am Computer aus dem Bild retuschiert wurden. Auf diesem Gebiet haben Winston und seine Kollegen in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, was angesichts der spektakulären Möglichkeiten der Computeranimation häufig in den Hintergrund gedrängt wird. Zu den komplexesten Trickszenen gehört die Dinosafari mit Geländewagen, bei der man sich offensichtlich durch den Abenteuerklassiker Hatari! (1962) mit John Wayne inspirieren ließ. Hier wurden die Dinosaurier bis auf den Pachycephalos komplett am Computer animiert. Beeindruckend ist auch die Szene, in der ein Motorradfahrer zwischen den Beinen eines Apatosaurus hindurchrast.
Als wissenschaftlicher Berater konnte wieder der Paläontologe Jack Horner gewonnen werden. Trotzdem fiel man in zahlreiche Klischees zurück, die aus Dinosaurierfilmen vor allem der Untergattung »Lost World« sattsam bekannt sind. So ist es sehr fraglich, ob Raubsaurier wirklich eine solche Hartnäckigkeit und Aggressivität an den Tag legen würden. Außerdem wäre die Isla Sorna ein viel zu kleines Biotop für so viele Arten. Die neueren Erkenntnisse, daß die Dinosaurier ausgesprochen starke Familienbeziehungen hatten, kamen Steven Spielberg jedoch sehr entgegen. So treten Compsognathus und Velociraptor nur in Herden auf, während die Tyrannosaurier durch die Sorge um ihren Nachwuchs getrieben werden. Vergessene Welt: Jurassic Park ist ein Film darüber, wie Menschen und Dinosaurier in ihrem Sozialverhalten konkurrieren, wie sie durch Bildung von Gruppen zu überleben versuchen, sich letztlich jedoch gar nicht so sehr voneinander unterscheiden.
Die Dreharbeiten begannen am 5. September 1996 im Fern Canyon, wo man im Redwood Forest in der Nähe der kalifornischen Stadt Eureka eine sehr urtümlich wirkende Szenerie gefunden hatte. Hier kam ein neuer Mann ins Team, da der langjährige Spielberg-Kameramann Dean Cundey zur selben Zeit seinen ersten eigenen Film inszenierte. Statt dessen stand Janusz Kaminski hinter der Kamera, der erstmals bei Schindlers Liste (1993) mit Spielberg zusammengearbeitet hatte. Die Anfangsszenen entstanden wieder auf Hawaii, und im November wurden die Szenen in San Diego gefilmt. Am 11. Dezember 1996 waren alle Aufnahmen im Kasten.
Von der alten Rollenbesetzung blieb nur Jeff Goldblum als Ian Malcolm übrig, während Richard Attenborough als Hammond und die Kinder Ariana Richards und Joseph Mazzello als Tim und Lex in kurzen Szenen auftreten. Die übrigen Schauspieler sind im Geschäft noch relativ unbekannt - lediglich Pete Postlethwaite konnte sich mit einigen interessanten Rollen einen gewissen Namen machen.
The Lost World: Jurassic Park war mit 75 Millionen Dollar etwas teurer als der erste Film. Doch schon am ersten Wochenende spielte er 90 Millionen Dollar ein. Zwei Wochen später wurde der Film vom Flugzeugspektakel Con Air (1997) überholt, aber kurz darauf durchbrach er als erster Film des Jahres die 200-Millionen-Dollar-Grenze und dürfte auch weiterhin die Kassen füllen.
Man merkt dem Film deutlich an, daß die Trickexperten seit Jurassic Park (1993) im Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten wesentlich sicherer geworden sind. Als seinerzeit die Vorbereitungen zum ersten Teil begannen, wußte man noch gar nicht genau, welche Trickverfahren man schließlich einsetzen würde. Die Beteiligten waren nämlich keineswegs davon überzeugt, daß sich mit dem Computer wirklich lebensechte Dinosaurier generieren lassen. Der Zuschauer von Vergessene Welt: Jurassic Park hat nicht mehr das Gefühl, mit beeindruckenden Bildern erschlagen zu werden. Diesmal wurden die Trickszenen stärker in die Handlung integriert. Zeitweise vergißt man vor Spannung sogar, welche Mühe und Brillanz hinter den Trickaufnahmen steckt.
Während der Titel des Buches von Michael Crichton auf Arthur Conan Doyle klassischen Roman Die verlorene Welt (The Lost World 1912) und die gleichnamige Verfilmung von 1925 anspielt, in dem zum ersten Mal das Motiv des »Monster on the Loose« verwendet wurde, ist Steven Spielberg diesem Vorbild vor allem in den Schlußszenen viel stärker verpflichtet. Von Doyles Pterodactylus, der eine Gelehrtenversammlung in London erschreckt, über den Brontosaurus im Stummfilm bis zum T. Rex, der sich in San Diego austobt, hat eine atemberaubende Entwicklung stattgefunden, die wohl nur noch von Roland Emmerichs Godzilla (Godzilla USA 1998) übertroffen werden kann, der im Spätsommer 1998 in die Kinos kam.

In den USA startete der Film am 23. Mai 1997. Einen Tag später wurde im American Museum of Natural History in New York die Ausstellung The Lost World - The Life and Death of Dinosaurs eröffnet, in der einige Modelle aus dem Film zu sehen sind. Gesponsert wurde sie von der Firma Mercedes-Benz, die für den Film auch den neuen Geländewagen der M-Klasse zur Verfügung stellte, der sich komplett mit Jurassic-Park-Design auch von normalsterblichen Autofahrern erwerben läßt. Am 7. August 1997 war die deutsche Premiere von Vergessene Welt: Jurassic Park. In einem Hamburger Kino wurde der Film rund um die Uhr gezeigt. Die Videoveröffentlichung erfolgte am 9.2.1998.
Die Palette der im Umfeld angebotenen Mechandisingprodukte ähnelt sehr der Vermarktungswelle zum ersten Film. Nachdem in Deutschland bislang nur das Hardcover bei Droemer Knaur für 45 DM erhältlich war, ist zum hiesigen Filmstart nun die Taschenbuchausgabe des Romans The Lost World - Die vergessene Welt von Michael Crichton für 16,90 DM bei Knaur erschienen. Gail Herman verfaßte unter demselben Titel den Roman nach dem Drehbuch von David Koepp nach dem Roman von Michael Crichton. Es erschien im Kölner vgs-Verlag und kostet runde 16 DM - man spart gegenüber dem Original also ganze 90 Pfennige. Im selben Verlag kam die deutsche Ausgabe von Jody Duncans Buch The Making of The Lost World (29,80 DM) heraus - präsentiert von der Kino-Zeitschrift CINEMA. Der Bassermann-Verlag veröffentlichte das Vergessene Welt: Jurassic Park Poster Book (19,95 DM) von Stephan Faust. Es enthält nicht nur Poster, sondern auch wissenswerte Hintergrundinformationen zur Produktion. Etwas fundierter und vor allem preiswerter ist Das offizielle Magazin zum Film Vergessene Welt - Jurassic Park, das es im Zeitschriftenhandel für 6,80 DM zu kaufen gibt - eine anständig gemachte Übersetzung der Originalausgabe, die in den USA bei Topps erschien. Das Heft enthält interessante Hintergrundinformationen, viele Bilder und eine Auswahl der »supertollen Action-Sticker«, die außerdem in Tüten zu sechs Stück für 0,80 DM von Merlin verkauft werden. Zu den insgesamt 228 Sammelkarten gibt es übrigens auch ein 40seitiges Album mit informativen Texten. Für das etwas anspruchsvollere Publikum ist im Verlag Lichtenberg ein Buch von Andrew Yule über den Regisseur erschienen. Es heißt Steven Spielberg. Die Eroberung Hollywoods und kostet 49,90 DM.
Die Fernsehzeitschrift TV SPIELFILM brachte als Beilage zur Nummer 16/97 ein »36 Seiten Special - Alles über Vergessene Welt - Jurassic Park« heraus, in dem nicht nur der Film, sondern auch die M-Klasse von Mercedes und andere Merchandisingartikel ausführlich vorgestellt bzw. beworben werden. Darin findet sich außerdem ein Reisebericht über den US-Staat Alabama - wo zufällig das Auto gebaut wird und im Mercedes-Benz-Museum von Tuscaloosa eins der Fahrzeuge aus dem Film ausgestellt ist. Außerdem veranstaltet die Autofirma ein Preisausschreiben, bei dem als erster Preis eine Reise nach Alabama inclusive Mietauto der M-Klasse zu gewinnen ist. Im Fragebogen geht es nicht etwa um cineastische oder paläontologische Kenntnisse, sondern um Autos. Als Trostpreise gibt es Wandkalender von Danilo mit Szenen aus dem Film.
Der Comic zum Film wurde von Don McGregor adaptiert und erschien in den USA bei Topps als Heftserie. Die Zeichnungen stammen von Jeff Butler und Claude St. Aubin, für die Farbgebung sorgte Steve Montana, und die Cover malte Walter Simonson. In Deutschland wurde der Comic von Ehapa/Feest in zwei Bänden für 16,80 DM veröffentlicht.
Auch der Burgschmiet-Verlag brachte mehrere Bücher heraus, die der Buchhandel in einem eigens entworfenen Displaykarton präsentieren kann. Vergessene Welt - Das große Buch zum Film (12,80 DM) von Jane B. Mason erzählt die Handlung des Films in bunten Bildern nach. Jennifer Dussling schrieb Die Dinosaurier von Vergessene Welt (9,80 DM), in dem die Saurierarten des Films vorgestellt werden. Spiel (d)eine Rolle in Vergessene Welt (16,80 DM) von Greg Farhtey und Durch das Labyrinth von Vergessene Welt (6,80 DM) von Lara Bergen sind Rollenspielbücher, in denen sich der Leser selbst durch den Dschungel der Isla Sorna kämpfen muß.
Für den PC wurde von Dreamworks Interactive das CD-Rom-Spiel Trespasser entwickelt, bei dem man sich als Überlebender eines Flugzeugabsturzes von der Isla Sorna retten muß. In den nächsten Monaten werden weitere Spiele auf der Grundlage des Films erscheinen. Auch für die SonyPlayStation und für die Sega-Saturn-Konsole sind Spiele erhältlich oder in Vorbereitung.
Wer lieber mit richtigen Figuren spielen will, kann sich das Spiel von KennerParker zulegen, das für mindestens zwei Spieler ab acht Jahren geeignet ist. Auf der einen Seite stehen die Dinosaurier, auf der anderen die Menschen, und die Saurier sollen die Menschen daran hindern, sich per Hubschrauber in Sicherheit zu bringen. Darüber hinaus gibt es vier Modelle von Revell und kunstvoll gestaltete Figuren von Hasbro, unter anderem den teilweise beweglichen »Trasher T-Rex«, der 450 x 180 x 140 mm mißt und ca. 90 DM kostet. Andere Modelle können auf Knopfdruck losbrüllen. Die Trading Cards enthalten pro Päckchen sechs Karten und einem Sticker und kosten 5 DM.
MCA Music Entertainment brachte wieder die CD mit dem Soundtrack von John Williams auf den Markt. Ein netter kleiner Gag ist das CD-Cover, das sich zu einem Dino-Diorama entfalten läßt.
Bereits 1995 hatte die Produktionsfirma Universal Merchandisingverträge mit etwa 100 Firmen abgeschlossen, darunter Burger King, Langnese und Nestlé, Kodak und Nikon, die Spielzeugfirmen Hasbro und KennerParker, Tyco und Matchbox, Sega und Dreamworks Interactive (die in Deutschland über Microsoft vertrieben wird). Topps Merlin entwarf ein Schreibwarensortiment und dekorative Sticker, die Firma Ascot brachte T-Shirts und Sweatshirts, die Allen Group Unter- und Nachtwäsche auf den Markt. In Deutschland wird die Bettwäsche zum Film von der Firma Herding vertrieben und kostet ca. 80 DM. Ein Drehstuhl mit Saurierbezug ist von Topstar Möbel erhältlich. Außerdem gibt es mit Dinos verzierte Trinkgläser von Ruhr Kristall Glas und dazu passend abwaschbare Tischsets von Alkor, die ca. 5 DM kosten. Mit Helium gefüllte, bis zu 45 cm lange Saurier-Luftballons von Anagram ergänzen das Sortiment. Eins der überflüssigsten Angebote ist das »T-Rex-Spex-Pack«, das es in den Kinos der UCI Kinowelt für 14,90 DM zu kaufen gibt. Es besteht aus einem Becher Popcorn, einer Coca-Cola und einer Sonnenbrille, alles im Dino-Design.
Während Burger King das »Dino-Whopper-Menü« zum Film und vier verschiedene Uhren im Dino-Design zum Sammeln für jeweils 7,95 DM anbot, brachte die Firma McDonald's, die den Merchandisingvertrag zu Jurassic Park (1993) nicht erneuert hatte, zum Filmstart Wasserpistolen in Saurierform, sogenannte »Dino-Spritztiere«, auf den Markt.
Inzwischen ist eine Zeichentrickserie nach The Lost World: Jurassic Park in Planung, die 1998 ins Fernsehen kommen soll. Es ist eigentlich erstaunlich, daß diese durchaus übliche Weiterverwertung eines Kindererfolges nicht schon im Anschluß an Jurassic Park realisiert wurde.
Bernhard
Kempen
Fotos: UIP
| Originaltitel: | The Lost World: Jurassic Park |
| deutscher Titel: | Vergessene Welt: Jurassic Park |
| Land und Jahr: | USA 1997 |
| Technik: | 35mm/Panavision DTS |
| Regie: | Steven Spielberg |
| Drehbuch: | Michael
Crichton David Koepp |
| Vorlage: | Michael Crichton The Lost World - Die vergessene Welt (The Lost World, 1995) |
| Kamera: | Janusz Kaminski |
| Schnitt: | Michael Kahn |
| Effekte: | Dennis Muren, ILM (Computeranimation) Stan Winston (mechanische Modelle) Michael Lantieri (mechanische Effekte) |
| Musik: | John Williams |
| Ausstattung: | Rick Carter |
| Produktion: | Universal Pictures Amblin Entertainment Gerald R. Molen Colin Wilson Kathleen Kennedy (executive) Steven Spielberg (executive) |
| Uraufführung: | 23.5.1997 |
| deutscher Kinostart: | 7.8.1997 (UIP) |
| deutscher Videostart: | 9.2.1998 (CIC) |
| deutsche TV-Premiere | 13.3.1999 (Premiere) |
| Länge: | 126 min. |
| | FSK ab 12 Jahre |
| Dr. Ian Malcolm: | Jeff Goldblum |
| Dr. Sarah Harding: | Julianne Moore |
| Roland Tembo: | Pete Postlethwaite |
| Peter Ludlow: | Arliss Howard |
| Nick Van Owen: | Vince Vaughn |
| Kelly Malcolm: | Vanessa Lee Chester |
| Dieter Stark: | Peter Stormare |
| Ajay Sidhu: | Harvey Jason |
| Eddie Carr: | Richard Schiff |
| Dr. Robert Burke: | Thomas F. Duffy |
| Cathy Bowman: | Camilla Belle |
| Mrs. Bowman: | Cyd Strittmatter |
| John Hammond: | Richard Attenborough |
| Lex Murphy: | Ariana Richards |
| Tim: | Joseph Mazzello |