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King Kong und die weiße Frau

King Kong • USA 1933


Handlung

Der Abenteurer Carl Denham bricht mit der »Venture« unter dem Kommando von Captain Englehorn zu einer Südsee-Expedition auf. Kurz zuvor nimmt er in New York noch die hübsche Ann Darrow an Bord, die die Hauptrolle in seinem geplanten Film spielen soll. Irgendwo westlich von Sumatra stoßen sie schließlich auf die nebelverhangene Skull Island, auf der ein mythisches Ungeheuer namens »Kong« hausen soll. Sie betreten das Dorf der Eingeborenen, das durch eine riesige Mauer vom Rest der Insel getrennt ist, und der Häuptling möchte gerne die Frau mit den goldenen Haaren als Braut für Kong eintauschen, was Denham natürlich ablehnt. Zurück auf dem Schiff gestehen sich Denham und Darrow ihre Liebe, und kurz darauf wird die Frau von Eingeborenen entführt. In einer wilden Zeremonie wird Ann durch das Tor im Zaun geführt und auf einem Podest gefesselt. Schließlich taucht Kong, ein riesenhafter Gorilla, auf und nimmt seine Braut mit.

Denham, der inzwischen die Entführung bemerkt hat, trifft im Dorf ein und nimmt die Verfolgung auf. Am nächsten Morgen stoßen sie auf einen Stegosaurus, der die Menschen angreift, bis sie das Tier mit einer Gasbombe außer Gefecht setzen können. Als sie ein Floß bauen, um einen Sumpf zu durchqueren, hebt plötzlich ein Brontosaurus den Kopf aus dem Wasser. Sie versuchen, das Monstrum mit Gewehrschüssen zu vertreiben, bis es unter das Floß taucht, es zum Kentern bringt und mehrere Männer tötet.

Kong trägt Ann über einen Abgrund, der von einem Baumstamm überbrückt wird. Er setzt sie in einer Astgabel ab und versucht, Denham und seine Begleiter zu vertreiben, die den Riesenaffen inzwischen eingeholt haben. Kong schüttelt einige Männer vom Baumstamm, die in die tiefe Schlucht stürzen. Dann will sich ein Tyrannosaurus auf Ann stürzen, doch im letzten Moment nimmt Kong den Kampf gegen den riesigen Dinosaurier auf. Dabei wird Kong gegen den Baum geworfen, der mit Ann umstürzt. Als er den Tyrannosaurus getötet hat, holt er Ann vorsichtig unter dem Baum hervor und flüchtet mit ihr in den Dschungel. Driscoll, der unbemerkt von Kong auf die andere Seite gelangt ist, nimmt die Verfolgung auf, während Denham zurückkehrt, um Hilfe zu holen.

Driscoll folgt ihnen in Kongs Höhle, wo Ann von einem Elasmosaurus bedroht wird, doch wieder kann der Riesengorilla das Wasserreptil besiegen. Schließlich unterzieht Kong die Frau auf einem Felsvorsprung vor der Höhle einer genauen Untersuchung und pflückt ihr verschiedene Kleidungsstücke vom Leib. Darauf kann Driscoll Kong in die Höhle locken, doch als er Ann holen will, wird sie von einem Pteranodon geschnappt. Kong kann die Frau im letzten Moment aus den Klauen des Flugreptils befreien, und während er mit dem Tier kämpft, flüchten Driscoll und Ann. Erschöpft treffen sie schließlich im Eingeborenendorf ein, wo Denham gerade mit einem Rettungsteam aufbrechen will.

Kong ist ihnen gefolgt und attackiert das große Tor in der Wand. Er durchbricht es und verwüstet das Dorf. Als er sich auf das Boot am Strand stürzen will, kann Denham das Monstrum mit einer Gasbombe betäuben.

In einem New Yorker Theater kündigt Denham dem Publikum das »achte Weltwunder« an, und hinter dem Vorhang ist der an ein Gerüst gefesselte Kong zu sehen. Kong wird immer wütender. Als das Blitzlichtgewitter der Reporter losgeht, kann sich das Monstrum befreien. Kong verfolgt Denham und Ann Darrow und klettert an der Fassade des Hotels hoch, in dem die beiden verschwunden sind. Durch ein Fenster entdeckt er eine blonde Frau, holt sie aus ihrem Bett und läßt sie achtlos fallen, als er feststellt, daß es nicht Ann ist. Schließlich findet er Ann in einem anderen Zimmer und entreißt sie Denham. Auf seiner weiteren Flucht zerstört Kong die Gleise einer Hochbahn und zertrümmert die Waggons des heranrasenden Zuges.

Als die Sonne aufgeht, klettert Kong mit Ann das Empire State Building hinauf. Kampfflugzeuge werden gestartet und attackieren den Riesenaffen auf der Spitze des höchsten Gebäudes der Welt. Er kann ein Flugzeug fangen und bringt es zum Absturz. Doch die MG-Salven haben ihn schwer verletzt. In einer bewegenden Szene nimmt er Abschied von Ann und stürzt nach der nächsten Salve in die Tiefe. Denham holt Ann vom Dach, und die Schlußszene zeigt die beiden vor dem zerschmetterten Körper Kongs.

Produktion

King Kong entstand aus der Verschmelzung zweier Ideen, aus dem nicht vollendeten Filmprojekt Creation von Willis O’Brien und Harry Hoyt, in dem Schiffbrüchige auf einer von Dinosauriern bevölkerten Insel landen, und einer Drehbuchidee der Regisseure Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack, in der es um einen Riesengorilla gehen sollte. Die entsprechenden Quellen gehen übrigens nirgendwo auf das wenige Jahre zuvor entstandene Serial The King of the Kongo (USA 1929) ein, das nicht nur hinsichtlich des Titels, sondern auch der Handlung verblüffende Ähnlichkeiten zu King Kong aufweist. Wie dem auch sei, als Cooper bei der Produktionsfirma RKO die fertiggestellten Sequenzen zu Creation sah, erkannte er sofort die Möglichkeit, den Stoff mit Hilfe der von O’Brien entwickelten Tricktechnik zu realisieren, statt wie ursprünglich geplant auf Komodo-Warane zurückzugreifen. Das neue Filmprojekt firmierte anfangs unter dem Arbeitstitel The Beast.

Mit dem Drehbuch wurde zunächst der britische Kriminalautor Edgar Wallace beauftragt, der jedoch starb, bevor er auch nur ein Wort verfassen konnte. Daraufhin übernahm Ruth Rose, Schoedsacks Ehefrau, die Aufgabe, das Drehbuch zu schreiben.

Für die Dschungel-Szenen wurden die Kulissen des Films Graf Zaroff - Genie des Bösen (The Most Dangerous Game • USA 1932) wiederverwerndet, den Ernest B. Schoedsack kurz vorher inszeniert hatte. Darin geht es um einen bösen Graf, der auf seiner Insel Menschenjagden veranstaltet. Durch diesen finanziellen Schachzug gelang es dem Team Cooper/Schoedsack, die Produktionskosten für King Kong möglichst gering zu halten. Die Palisade des Eingeborenendorfes mit dem großen Tor war ursprünglich im August 1926 für Cecil B. DeMilles Film The King of Kings (USA 1927) gebaut worden und kam noch in verschiedenen anderen Filmen wie The Return of Chandu (USA 1934) und She (USA 1935) zum Einsatz, bis sie schließlich am 10. Dezember 1938 bei den Dreharbeiten zu Vom Winde verweht (Gone With the Wind • USA 1939) als Kulisse von Atlanta verbrannt wurde.

Tricks

Für seinen ersten Tonfilm nach dem Kassenschlager Die verlorene Welt (The Lost World • USA 1925) konnte Willis O’Brien die Stop Motion und die Tricktechnik zusammen mit den beteiligten Kollegen erneut verbessern. Wie schon bei Creation mußte O’Brien nun 24 Bilder pro Sekunde fertigstellen, während es im Stummfilm nur 16 Bilder gewesen waren, wodurch die Stop-Motion-Animation aufwendiger und teurer wurde. Die glass-shot-Technik wurde verfeinert, indem nun mehrere hintereinander liegende Scheiben verwendet wurden, wodurch sich eine bessere Raumtiefe ergab. Außerdem arbeitete O’Brien erstmals mit Miniatur-Rückprojektionen. Im Gegensatz zum normalen Rückprojektionsverfahren, bei dem die Schauspieler vor einer Leinwand agieren, auf die zuvor gedrehte Außen- oder Trickaufnahmen projiziert werden, kehrte O’Brien den Prozeß um und projizierte die Realfilmsequenzen Bild für Bild auf kleine Leinwände innerhalb der Animationskulisse. Dadurch ließen sich die Bewegungen der Trickfiguren viel besser auf die der Schauspieler abstimmen. Die Produktionsentwürfe stammen von den Zeichnern Mario Larrinaga und Byron L. Crabbe, die Trickdinosaurier wurden von O’Briens altem Mitarbeiter Marcel Delgado modelliert.

Bei der Gestaltung dieser Modelle erlaubten sich die Trickfilmer einige Freiheiten. Der Elasmosaurus ist schlanker als in den üblichen paläontologischen Rekonstruktionen und besitzt kleinere Schwimmflossen. Der Stegosaurus ist eine Mischung aus dem Stegosaurus ungulatus und dem Kentrosaurus, von dem der stachelbewehrte Schwanz stammt. O’Brien entschied sich, die charakteristischen Rückenplatten des Stegosaurus in zwei parallelen Reihen anzuordnen, während einige Wissenschaftler sie zu jener Zeit abwechselnd anordneten. Der Brontosaurus besitzt einen größeren Kopf und tritt aggressiver auf, als man von einem Pflanzenfresser erwarten dürfte. Der Triceratops mit dem Jungen, der nicht in der endgültigen Fassung zu sehen ist, war größer als die bekannten Exemplare, während das ebenfalls herausgeschnittene Arsinotherium (kein Dinosaurier!) recht lebensecht dargestellt war. Die Riesenspinnen und -insekten in der Schlucht waren reine Phantasiemonstren - ebenso wie der Riesengorilla King Kong selbst. Andererseits ist es gerade aus wissenschaftlicher Sicht sehr plausibel, daß sich auf einer abgelegenen Insel im Laufe der Jahrmillionen ganz neue und ungewöhnliche Arten und Formen entwickelt haben.

Medieninfo I

King Kong hatte am 2. März 1933 in New York Kinopremiere und startete offiziell am 10. April desselben Jahres. Der Film wurde ein so großer Erfolg, daß er das Studio RKO vor der drohenden Pleite rettete. King Kong wurde zu einem Klassiker des Monsterfilms und ist der Höhepunkt im Schaffen von Willis O’Brien.

In Deutschland wurde der Film am 1. Dezember 1933 in 30 Kinos gestartet, und zwar unter dem etwas umständlichen Titel Die Fabel von King Kong - Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm. Diese reichlich diffamierende Wortwahl sollte einer Zensur durch die neuen nationalsozialistischen Machthaber vorbeugen. Bei der Wiederaufführung nach dem Krieg am 18. April 1952 in Düsseldorf erhielt der Film dann den noch heute gebräuchlichen deutschen Titel King Kong und die weiße Frau.

In den USA wurde der Film in den Jahren 1938, 1942, 1952 und 1956 noch einmal in die Kinos gebracht. Die Aufführung von 1952 leitete direkt die Monsterfilmwelle der fünfziger Jahre ein, die kurz darauf mit Panik in New York (The Beast from 20,000 Fathoms • USA 1953) richtig ins Rollen kam. Bei jeder dieser Wiederaufführungen wurden weitere Szenen herausgeschnitten, nachdem auch schon die »Urfassung« von 1933 nicht mehr vollständig war. Erst 1971 wurden einige der fehlenden Szenen auf einem Dachboden in Philadelphia wiedergefunden. Am 14. Februar 1993 wurde im Rahmen der Berlinale zum 60. Geburtstag von King Kong eine restaurierte Fassung uraufgeführt. Die Rekonstruktion wurde von der Münchner Bavaria im Auftrag der Stiftung Deutsche Kinemathek und des Fernsehsenders SAT.1 durchgeführt. Seitdem können die Zuschauer wieder die berühmte »Entblätterungsszene« bewundern, in der King Kong Fay Wray liebevoll ein paar Kleidungsfetzen vom Leib reißt und neugierig daran schnuppert. Des weiteren wurden die Szenen wieder eingefügt, die diverse menschliche Opfer Kongs zwischen seinen Zähnen und unter seinem Fuß in Großaufnahme zeigen. Die neue Fassung ist insgesamt um etwa sieben Minuten länger. Außerdem wurde die Kopie um 20 % aufgehellt, nachdem sie 1938 aus Zensurgründen abgedunkelt worden war. Nun kommen zum Beispiel die Mauer auf Skull Island oder die Seeschlange, mit der Kong in seiner Höhle kämpft, wieder besser zur Geltung.

Am 20.2.1993 sollte die Rekonstruktion vom Fernsehsender SAT.1 ausgestrahlt werden, doch trotz großartiger Ankündigungen wurde dummerweise eine falsche Cassette geliefert und wieder die alte Fassung gezeigt. Dafür wurde die restaurierte Fassung im März 1993 auf Video veröffentlicht. Parallel gab es eine limitierte Auflage in einem Schuber zu verkaufen, der sich zum Empire State Building ausziehen läßt, auf dem ein kleiner Papp-King-Kong thront. Neben der rekonstruierten Fassung von King Kong enthält diese Edition außerdem die Fortsetzung Son of Kong (USA 1933) Ausschnitte aus Creation, eine Dokumentation über die Filmarbeiten unter dem Titel It Was Beauty Killed the Beast und die Broschüre Alles über Kong von Rolf Giesen.

Die berühmte »Spinnensequenz« fehlt nach wie vor. Dabei handelt es sich um die Szene, in der die Männer, die Kong vom Baumstamm schüttelt, in der Schlucht von Riesenspinnen und anderen Ungetümen gefressen werden. Bei Probevorführungen der Rohschnittfassung sollen die Zuschauer reihenweise in Ohnmacht gefallen sein, so daß diese Szene nie in die Kinos kam. Doch nach unbestätigten Gerüchten soll ein amerikanischer Sammler eine Kopie davon besitzen.

Medieninfo II

Noch im selben Jahr wurde die Fortsetzung Son of Kong (USA 1933) produziert - und eine Zeichentrickparodie von Walter Lantz mit dem Titel King Klunk (USA 1933) herausgebracht. Eine weitere Parodie mit Marionettenfiguren sollte The Lost Island (USA 1934) werden, doch dieser Film wurde nie fertiggestellt. Dann brachte das alte Produktionsteam mit Panik um King Kong (Mighty Joe Young • USA 1949) ein mißlungenes Remake des Stoffes heraus. 1952 planten Merian C. Cooper und Willis O’Brien eine Neuverfilmung von King Kong im neuen Breitwandformat Cinerama, die jedoch nicht realisiert werden konnte. Eine Idee zu einer Fortsetzung, die Willis O’Brien kurz vor seinem Tod ausarbeitete, landete auf Umwegen in Japan und wurde dort von der Toho zu Die Rückkehr des King Kong (King Kong tai Gojira • J 1962) verbraten. Danach trat der Riesenaffe noch in einigen weiteren japanischen Monsterfilmen auf. Anspielungen auf King Kong finden sich in vielen Monsterparodien wie Frankensteins Monster-Party (Mad Monster Party • USA 1967), Schlock - Das Bananenmonster (Schlock • USA 1971) oder Queen Gorilla / Queen Kong (D/GB 1976). Und die Plagiate mit wildgewordenenen Riesenaffen sind Legion. Erst 1976 kam es zum eher enttäuschenden Remake King Kong (King Kong • USA 1976) und der noch enttäuschenderen Fortsetzung King Kong lebt (King Kong Lives • USA 1986).

Bereits Mitte der 1990er Jahre bereitete Regisseur Peter Jackson ein Remake vor, das zunächst auf Eis gelegt wurde und erst nach dem Dreh der Herr-der-Ringe-Trilogie als King Kong (2005) mit aufwendigen Computertricks und einem Rekordbudget von über 200 Millionen Dollar realisiert wurde.

Für das Fernsehen produzierten Rankin/Bass die ABC-Zeichentrickserie King Kong (USA 1966-69). 1972 re-animierte der Trickexperte David Allen den Riesengorilla für einen Volkswagen-Werbespot.

Bereits 1932 war die Romanfassung King Kong von Delos W. Lovelace erschienen. Ein erster King-Kong-Zeitungscomic von Glen Cravath kam unmittelbar zur Filmpremiere heraus. Eine weitere Reihe von Zeitungsstrips wurde 1948 in Frankreich veröffentlicht, obwohl das Werk mit King Kong nur den Namen gemeinsam hat. Zur deutschen Wiederaufführung 1952 brachte das Magazin Mad eine Persiflage unter dem Titel »Ping Pong« herauf. 1968 erschien der Comic-Bestseller King Kong bei Gold Key, der auch in einer deutschen Ausgabe erhältlich war, und 1991 kam es zu einer neuen Comicserie um King Kong

Die weitere Vermarktung von King Kong läßt sich kaum noch überblicken - stellvertretend sei hier nur ein Modellbausatz im Maßstab 1:25 von 1969 erwähnt. King-Kong-Figuren in Originalgröße stehen im Amusement Park in New Jersey, im Movieland Wax Museum in Ontario/Kanada, in den Universal-Studio-Citys von Kalifornien und Florida und im deutschen Bavaria Film Park in Bottrop-Kirchhellen im Ruhrgebiet.

Bernhard Kempen

Über den Film:
Orville Goldner und George E. Turner, The Making of King Kong (New York: Ballantine, 1975).
Rolf Giesen, Alles über Kong (Ismaning: Taurus, 1993)
Roman zum Film:
Delos W. Lovelace, King Kong (New York: Grosset & Dunlap, 1932) / (London: Futura, 1977)
King Kong. Roman, übers
etzt von Helmut Kassodo (Frankfurt/M.: Wolfgang Krüger Verlag, 1976) / (München: Goldmann, 1987) [G 8835]
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Credits

Originaltitel: King Kong
deutscher Titel: Die Fabel von King Kong - Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm (1933)
King Kong und die weiße Frau (1952)
Land und Jahr: USA 1933
Technik: Stop Motion
Regie: Ernest B. Schoedsack
Merian C. Cooper
Drehbuch: James A. Creelman
Ruth Rose
Idee: Merian C. Cooper
Edgar Wallace
Kamera: Eddie Linden
Vernon Walker
J. O. Taylor
Schnitt: Ted Cheesman
Effekte: Willis H. O'Brien (Animation)
Marcel Delgado
(Modelle)
Fred Reefe
Orville Goldner
Carroll Shepphird
Murray Spivack
(Toneffekte)
Musik: Max Steiner
Ausstattung: Thomas Little
Van Nest Polglase
(Art director)
Kostüm: Walter Plunkett
Produktion: RKO
Ernest B. Schoedsack
Merian C. Cooper
David O. Selznick
(ausführend)
US-Uraufführung: 2.3.1933 in New York

US-Kinostart:

10.4.1933

deutscher Kinostart:

1.12.1933 (RKO)
deutsche Wiederaufführung: 18.4.1952
deutsche Fernsehpremiere: 13.11.1970 (ZDF)

Länge:

100 Minuten
FSK ab 16 (Video ab 6)

Darsteller

Ann Darrow: Fay Wray
Carl Denham: Robert Armstrong
John Driscoll: Bruce Cabot
Captain Englehorn: Frank Reicher
Charles Weston: Sam Hardy
Häuptling: Noble Johnson
Medizinmann: Steve Clemento
Briggs: James Flavin
Charley: Victor Wong
Sokrates: Paul Porcasi
Wachmann am Hafen: Russ Powell
Frau im Hotel: Sandra Shaw
Piloten: Merian C. Cooper
Ernest B. Schoedsack

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