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Fluch der Karibik
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Metropolis

Deutschland 1927


Handlung

Wie der Stein gewordene Inbegriff der Stadt baut sich das Häusergebirge von Metropolis mächtig aufragend in den Himmel hinein. Und diese gewaltige Stadt, deren Häuser als gigantische Blöcke ineinander und übereinander getürmt sind, ist die Schöpfung eines einzigen: Joh Fredersen, der inmitten der Metropolis den »Neuen Turm Babel« erbaut hat -- als Zentrum der Stadt, des Verkehrs, der Arbeitsenergien.

In dem höchsten Raum des Turmes laufen die Fäden des Weltgeschehens zusammen. Hier arbeitet Joh Fredersen als das lebendige, unerschöpfliche und dabei unbeirrbare Hirn von Metropolis. Ihm sind Menschen keine Menschen mehr, sondern bloße Ziffern in seinen schöpferischen Berechnungen, sie interessieren ihn nur noch soweit, als er sie an den gigantischen Maschinen der großen Stadt als dienende Hände braucht.

Um den kostbaren Boden der Riesenstadt nicht zu verschwenden, hat er tief unter ihr das zehnte Weltwunder gebaut: eine unterirdische Arbeiterstadt, Tag und Nacht vom gleichen kalten Kunstlicht erhellt. Das Tagewerk der Arbeiter -- im nie unterbrochenen Rhythmus von zehn Stunden läuft es ab, zwischen den Maschinensälen und dem Wege aus der Tiefe -- in die Tiefe.

Aber so tief die Arbeiterstadt unter Metropolis liegt, so hoch über ihr erhebt sich ein strahlendes Häusergefüge, das den Namen »Haus der Söhne« trägt. In diesem Häuserblock, der eine Stadt für sich umschließt, in der sich Universitäten und Bibliotheken neben dem herrlichen Stadion und den prachtvollen »Ewigen Gärten« befinden, in denen die schönsten Mädchen der Stadt, sorgfältiger als Orchideen »gezüchtet«, keine andere Pflicht haben, als schön und launenlos heiter zu sein.

In dieser Welt ewiger Heiterkeit, Gepflegtheit und genießerischer Spielerei leben die Söhne der Reichen von Metropolis das Leben ihrer schattenlosen Jugend, und als Fröhlichster, Schönster und Glücklichster von allen Freder, Johs einziger Sohn.

Währenddessen werden die Arbeiter der Unterstadt mehr und mehr zu seelenlosen Maschinen, beklagenswerten Arbeitstieren, deren Arme und Beine nur noch Bestandteile der stählernen Ungeheuer sind, die sie zu bedienen haben. Nur wenn Maria in den Katakomben von Metropolis ihr wundersames Evangelium predigt, wird das erstorbene Menschentum in ihnen wieder wach: »Mittler zwischen Hirn und Hand muß das Herz sein!« Die Liebe von Mensch zu Mensch, die Liebe über alle Gegensätze sozialer und sonstiger Art hinweg ist es, die Maria da predigt.

Eines Tages führt Maria eine Schar Arbeiterkinder aus der Unterstadt in die paradiesischen Gärten hoch droben -- zu den »reichen Brüdern«. Natürlich wird die kleine Gruppe sofort fortgeschafft, doch geht das Mädchen dem jungen Freder nicht mehr aus dem Sinn. Er steigt hinab in die ihm gänzlich unbekannte höllische Unterstadt und sieht, wie die Arbeiter zu Sklaven menschenverschlingender Molochmaschinen geworden sind. Er stürmt in das Büro seines Vaters, um ihn zu bitten, das Los der Arbeiter zu bessern, doch Joh Fredersen zeigt sich unbeeindruckt. Erneut begibt sich Freder in die »Unterwelt« und nimmt einem ohnmächtig Gewordenen die quälend unmenschliche Arbeit ab, wird so selbst zu einem der trostlosen Arbeitersklaven. Dies alles aus Liebe zu Maria, die ihrerseits in Freder ihren wichtigsten Helfer bei der Verwirklichung des ersehnten Ausgleichs zwischen Herren und Sklaven erkennt.

Es dauert nicht lange, und Joh Fredersen erfährt vom Einfluß Marias auf seinen Sohn. Fristlos entläßt er seinen treuen Gehilfen Josaphat, weil der ihn nicht rechtzeitig über die Vorgänge unterrichtet hat. Der Schmale, ein Typ von unvergeßlicher Prägung, halb Dämon, halb Spitzel und von allen Humoren der Hölle umweht, tritt an Josaphats Seite, um Freders Spur aufzunehmen.

In der Mitte der Arbeiterstadt steht ein altes Haus, das dem Wissenschaftler-Alchimisten Rotwang gehört. Heimlich begibt sich der besorgte Joh Fredersen dorthin, um Rotwangs Beistand zu erbitten. Der Erfinder eröffnet ihm, er habe einen Roboter geschaffen, der den menschlichen Arbeiter ersetzen könne, der der Arbeiter der Zukunft sein werde. Der Herr über Metropolis ist der erste, welchem er das metallene Maschinenwesen zeigt, dem aber noch menschliche Züge fehlen. Dann kommt Fredersen auf den Grund seines Besuches zu sprechen. Man hat bei Arbeitern einen merkwürdigen Plan gefunden. Rotwang studiert das Papier und führt den Herrn über Metropolis durch einen unterirdischen Gang zu den Katakomben, wo sich die Arbeiter, den ersten Christengemeinden gleich, versammeln, um den Worten ihres weiblichen Messias zu lauschen: Maria erzählt von Babel, wo die Herren ihre Sklaven einen gewaltigen Turm bauen ließen, der, wie nun Metropolis, in den Himmel ragen sollte -- zum Ruhme Gottes. Doch das kühne Unternehmen scheiterte daran, daß die Herren nichts vom Los der Sklaven und die Sklaven nichts von den »heiligen« Zielen der Herren wissen wollten.

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Da wittert Rotwang eine Gelegenheit, sich an Joh Fredersen zu rächen, der ihm einst die geliebte Hel weggeheiratet hat: »Er hat mir die Frau gestohlen, die mein war und die ich liebte. Ich weiß nicht, ob ihre Seele jemals bei mir war. Aber ihr Mitleid war bei mir und machte mich gut. Joh Fredersen nahm mir die Frau. Er machte mich böse. Er, der dem Stein den Druck ihres Schuhes nicht gönnte, machte mich böse, um mir ihr Mitleid zu nehmen. Hel ist gestorben. Aber sie hat ihn geliebt. Was für ein fürchterliches Gesetz ist das, nach dem die Wesen des Lichts sich zu denen der Finsternis wenden, aber an denen im Schatten vorübergehen?«* Statt seinem ersten Maschinenmenschen nun das Ebenbild Hels zu geben, um sich in dem künstlichen Menschen einen Ersatz für die Verlorene zu schaffen, entschließt sich Rotwang, daß der Android der Lichtgestalt Marias gleichen, aber nicht wie sie Frieden und Versöhnung predigen solle, sondern Kampf, Revolution und Zerstörung. Die Arbeiter sollen sich erheben gegen Joh Fredersen, seinen Reichtum vernichten und seine Stadt zerstören. Freder aber, seines Todfeindes Sohn, soll zugrunde gehen an der Liebe zu Marias künstlicher Doppelgängerin. Skrupellos setzt Rotwang den finsteren Plan in die Tat um, kidnappt Maria und verwandelt seinen Roboter nach ihrem Bilde. Freder traut seinen Augen nicht, als Rotwang dem Vater eine völlig veränderte, bösartige Maria vorstellt, nicht wissend, daß sie künstlich ist. In seiner Phantasie führt die neue Maria einen obszönen Tanz vor einem gierigen Publikum auf, werden der Sensenmann und die 7 Todsünden aus der unterirdischen Kathedrale lebendig. Derweil wird der Roboter in die Arbeiterstadt geschickt, das Proletariat aufzuwiegeln, die verhaßten Maschinen zu zerstören: »Narren seid ihr! Dummköpfe! Dummköpfe! In euren Morgen, euren Mittag, euren Abend, eure Nacht heult die Maschine nach Futter, nach Futter, nach Futter! Ihr seid das Futter! Ihr seid das lebendige Futter! Euch frißt die Maschine wie Häcksel und speit euch aus! Warum mästet ihr die Maschine mit euren Leibern? Warum schmiert ihr Maschinengelenke mit eurem Hirn? Warum laßt ihr nicht die Maschinen verhungern, ihr Narren? Warum laßt ihr sie nicht verrecken, Dummköpfe? Warum füttert ihr sie? Je mehr ihr sie füttert, desto mehr gieren sie nach eurem Fleisch, nach euren Knochen und Hirnen. Ihr seid zehntausend! Ihr seid hunderttausend! Warum werft ihr euch nicht -- hunderttausend mordende Fäuste -- auf die Maschinen und schlagt die Maschinen tot? Ihr seid die Herren der Maschinen, ihr! Nicht die anderen, die in der weißen Seide gehen! Dreht die Welt um! Stellt die Welt auf den Kopf! Werdet zu Mördern am Lebendigen und am Toten! Nehmt euch das Erbe von Lebendigen und von Toten! Ihr habt genug gewartet: Die Zeit ist da!«*

Also erhebt sich die Unterstadt gegen die Oberstadt. Die Maschinen werden zerstört, die Wasserreservoire bersten, alle Dämme stürzen ein, wild jagen die Wassermassen über die Unterstadt dahin, alles mit sich fortreißend. Das Ende der Arbeiterstadt scheint gekommen und mit ihm das Ende der ganzen Metropolis.

Als die Arbeiter von der Sintflut in der Stadt erfahren, die sie heraufbeschworen haben, glauben sie, daß ihr ihre Kinder zum Opfer gefallen seien. Jetzt ist Grots Stunde gekommen. Er wird zum neuen Anführer der Massen und überantwortet die falsche Prophetin, die die Menge aufgewiegelt hat, dem Scheiterhaufen. In den Flammen wird ein klägliches Eisen- und Drahtgerüst sichtbar.

Die echte Maria, die inzwischen mit Freders Hilfe die Kinder von Metropolis aus den Fluten gerettet hat, wird unterdessen vom wahnsinnigen Rotwang, der in ihr seine Hel zu sehen beginnt, aufs Dach der Kathedrale entführt. Doch rechtzeitig ist Freder zur Stelle, der Verrückte Wissenschaftler verliert im Handgemenge die Balance und stürzt in die Tiefe.

Nun erst ist der Weg frei. Freder und Maria finden sich endgültig. Und Freder wird die ihm von Maria zugedachte Sendung des Mittlers zwischen Hirn und Hand erfüllen, die Gegensätze versöhnen, die in der Vergangenheit zwischen seinem Vater und der Arbeiterschaft von Metropolis bestanden. Joh Fredersen und Grot reichen einander die Hand, stellvertretend für Kapital und Arbeit. Der Klassenkampf ist zu Ende -- das Herz hat entschieden. Metropolis, die Stadt der Zukunft, ist zur Stadt des ewigen sozialen Friedens geworden -- die Stadt der Städte, in der es keine Feindschaft, keinen Haß, sondern nur noch Liebe und Verständnis gibt.

• Rolf Giesen

*) Zitat aus dem Roman Metropolis von Thea von Harbou.

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Sprechende Zahlen

Die Aufnahmen zu dem Metropolis-Film wurden in 310 Tagen und 60 Nächten, vom 22. Mai 1925 bis 30. Oktober 1926, gemacht.

Gebraucht wurden:
Negativfilm: 620.000 Meter
Positivfilm: 1.300.000

Schauspieler:
Hauptrollen: 8
Kleinere Rollen: 750
Komparsen: 25000
Komparsinnen: 11000
Kahlköpfe: 1100
Kinder: 750
Neger: 100
Chinesen: 25

Arbeitslöhne: M l.600.000
Kostüme M 200.000
Schuhe 3500 Paar
Perücken 75 St.
Autos 50 nach eigenen Entwürfen
Licht, Farbe, Holz, Mörtel für 400.000 M.

• Zusammengestellt von Rudi George

Meinungen

Paul Ickes, DIE FILMWOCHE, 1927
»Dieser Film bekümmert mich tief; er ist das Ernüchterndste und zum Widerspruch Aufreizendste, was ich seit langem sah. Und sehr geehrter Herr Fritz Lang: Dieser Film ist (trotz aller unmenschlichen Arbeit) das Aussichtsloseste -- was Perspektiven angeht --‚ was er werden konnte. Nach meiner festen Überzeugung ist das Seelenlose des Romans (schon der Roman ist seelenlos und von Phrasen angefüllt!) durch diese armen Schauspieler weiter entmenschlicht.« [ Vollständiger Text]
Friedrich von Zglinicki: DER WEG DES FILMS. Berlin 1956
»Gewiß hat Béla Balázs recht, wenn er die Ansicht vertritt, daß der Film keine glückliche Lösung der Konflikte zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bringt und daß es nicht damit getan ist, »daß der Sohn des Industriekönigs mit den Arbeitern gut Freund wird und, während die Glocken läuten, die Hände des Betriebsrates und des Chefs ineinanderlegt, um unter Umgehung aller Tarifverhandlungen die soziale Frage aus der Welt zu schaffen« -- aber filmisch gesehen war es wichtig, daß dieser Film mit seinen technischen Finessen der ganzen Filmwelt neue Impulse schenkte.«
Fritz Lang [im Gespräch mit Peter Bogdanovich], 1967
»Der Magier, der hinter den ganzen Ereignissen steckte, war das Böse: In einer Szene sollten alle Brücken einstürzen, Flammen emporschießen und aus einer gotischen Kirche all die Geister, Ghuls und Bestien kommen. Ich sagte: »Nein, das kann ich nicht machen.« Heute würde ich es bringen, aber damals hatte ich einfach nicht den Mut dazu. Nach und nach strichen wir alle magischen Szenen, und vielleicht hatte ich aus diesem Grunde das Gefühl, Metropolis sei zusammengeflickt. Tatsächlich aber mochte ich den Film nicht so sehr, weil in ihm Menschen nicht mehr waren als Teil einer Maschine. Der Grundgedanke stammte zwar von Frau von Harbou, aber ich bin mindestens zu 50 Prozent dafür verantwortlich, weil ich ihn realisierte, ich war damals noch nicht so politisch bewußt wie heute. Man kann keinen sozialkritischen Film machen, dessen Aussage ist, der Mittler zwischen Hand und Hirn sei das Herz -- das ist meiner Meinung nach ein Märchen. Aber ich interessierte mich für Maschinen.«
Lexikon des internationalen Films, 1987: Bestellen
»Filmästhetisch ein virtuos durchkomponiertes Licht- und Schattenspiel, das durch suggestiven Montagerhythmus und architektonische Phantasie fesselt.«

Medieninfo

Metropolis wurde ursprünglich in zwei Teilen mit jeweils über 3½ Stunden Dauer aufgeführt. Der größte Teil des Film gilt heute als verschollen. Es gab regelmäßige Versuche, den Film zu rekonstruieren, so 1974 im Auftrag der ARD und 1984 durch Enno Patalas vom Münchener Filmmuseum. Ebenfalls 1984 gelangte eine von Giorgio Moroder farbig bearbeitete und mit Rockmusik unterlegte Fassung in die Kinos.

Im Rahmen einer Fritz-Lang-Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2001 wurde die Uraufführung einer von der Murnau-Stiftung und dem Bundesarchiv initiierten neuen Rekonstruktion von Metropolis gezeigt. Zur Wiederaufführung komponierte Bernd Schultheis eine neue Musik.

Leser-Service:
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Credits

Titel: Metropolis
Untertitel: Das Schicksal einer Menschheit im Jahre 1000
Land und Jahr: Deutschland 1925/27
Technik: s/w • stumm
Regie: Fritz Lang
Buch: Thea von Harbou
Fritz Lang
Vorlage: Thea von Harbou: Metropolis
Aufnahmeleiter: Rudi George
Kamera: Karl Freund
Trickkamera: Günther Rittau
Trickkameraleute: Konstantin Tschet(werikoff)
H. O. Schulze
Schüfftan Verfahren: Eugen Schüfftan
Ernst Kunstmann
Begleitmusik: Gottfried Huppertz
Bauten: Otto Hunte
Erich Kettelhut
Karl Vollbrecht.
Plastiken und Metropolis Roboter: Walter Schulze-Mittendorf
Kostüme: Anne Willkomm
Produktionsgesellschaft: Universum Film A.G. (UFA)
Hergestellt in den UFA-Ateliers, Neubabelsberg
Produzent: Erich Pommer
Produktionsassistenz: Heinz Blanke
Uraufführung: 10.1.1927 in Berlin
Verleih: Parufamet
Nachkriegs-Verleih: Nordwestdeutscher Unitas-Filmverleih GmbH (35 mm)
Paikert-Film
(16 mm)
Atlas
(Super 8 und Video)
Fernseh-Erstausstrahlung: 2.6.1974 (ARD)
Originallänge: 4189/3241/2535 Meter (deutsche Zensurlängen)
FSK ab 16 Jahre

 

Darsteller

Maria/Der Maschinenmensch: Brigitte Helm
Freder Fredersen: Gustav Fröhlich
Joh(ann) Fredersen: Alfred Abel
Rotwang, der Erfinder: Rudolf Klein-Rogge
Grot, Wächter der Herzmaschine: Heinrich George
Der Schmale: Fritz Rasp
Josaphat/Joseph: Theodor Loos
Nr. 11811: Erwin Biswanger
Jan: Olaf Storm
Marinus Hanns: Leo Reich
Zeremonienmeister: Heinrich Gotho
Dame im Auto: Margarete Lanner
Arbeiter: Max Dietze
Georg John
Walter Kühle
Arthur Reinhard
Erwin Vater
Arbeiterinnen: Grete Berger
Olly Böheim
Ellen Frey
Lisa Gray
Rose Lichtenstein
Helene Weigel
Die Frauen der ewigen Garten: Beatrice Garga
Anny Hintze
Margarete Lanner
Helen von Münchhofen
Hilde Woitscheff
Der schöpferische Mensch: Fritz Alberti
Statist: Kurt (Curt) Siodmak

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