The phantastic Worlds of Science Fiction Roman - Leseprobe

Frank Böhmert

Die Sternenhorcher

Perry Rhodan Andromeda Band 4
Roman • 2003 • Leseprobe

Science Fiction
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Erstes Kapitel

Im grünen Dämmerlicht spielten einige Kinder. Sie liefen den nahe gelegenen Hohlweg entlang, und wenn sie sprachen, dann sehr lautstark, denn die Welt war voller Freunde.
   Martan Yaige war gerade auf dem Weg zu seinem Vater, als er ihre Stimmen hörte. Er zog die hölzerne Sammeltrommel, die er an einem Riemen um die Schulter trug, vor den Bauch und zwängte sich vorsichtig ins Unterholz, tastete mit den großen, wolligen Füßen nach den tückischen Wurzeln der Würmlinge und schob mit den breiten Händen ihre Zweige aus dem Weg. Nach dem Übersteigen einer halb im Boden versunkenen Leit-Planke und eines guten Dutzends tief liegender, verschlungener Äste war er auf dem Hohlweg der Kinder angelangt, zusammen mit einem daumenlangen Käfer.
   Er pflückte das lilafarbene Kerbtier, das ihm ins Fell zu krabbeln versuchte, von seinem Arm. Es ruderte mit den sechs schwarzen Beinen; die spiralförmigen Fühler drehten sich und tasteten in der Luft herum.
   »Du bist eine Schönheit, keine Frage«, sagte Martan und horchte in sich hinein. »Aber du nagst mir zu viele Löcher in meinen Vater.«
   Er warf den Käfer zum Blätterdach hinauf. Das Tier klappte die Deckflügel auf und entfaltete die Hinterflügel. Es sackte noch einmal kurz durch und verschwand dann im satten Grün; ein schwirrender, brummender Taumelwicht.
   Die Kinder waren schon ein Stück weiter vorn und jetzt leiser. Sie waren zu viert und hatten, wie es aussah, einen Flecken Kitzelmoos umstellt. Das Pflanzenwesen bewegte sich vorsichtig, als sie näher traten.
   Dass Martan hinter ihnen aufgetaucht war, bekamen die Kinder nicht mit. Sie waren völlig mit dem Kitzelmoos beschäftigt, einer harmlosen Pflanze, deren Lebensweise sie aber leicht zur Plage von Kindern werden ließ, vor allem von kleineren. Wie nur wenige andere Pflanzenarten hatte auch das Kitzelmoos es irgendwann im Lauf seiner Existenz aufgegeben, an einem festen Standort zu leben. Es suchte sich Licht, Wärme und Feuchtigkeit, wo immer es sie fand.
   Das sah tagsüber zwar lustig aus, konnte nachts ein Kind aber ziemlich plagen, wenn es noch in die Windel machte und lieber bei brennender Lampe schlief. Auch des Kitzelmooses wegen wohnten Kinder gern in Pfahlbauten.
   Das eine Mädchen trug ein rotes, schmuddeliges Kleid. Ihm wuch noch Babyflaum auf den Wangen und Ohren, aber immerhin ging es schon barfuß. Es zückte seinen Stock.
   »Wollen wir es ... verkloppen?«, fragte es. Es hieß Laila Dama, wurde aber wegen seiner selbstgefährdenden Neigung, jede Alltagsverrichtung in ein Abenteuer zu verwandeln, von allen nur Beule genannt.
   Laila Dama war die Tochter von Martan und seiner Genossin Lily Yo. Sie war gerade drei geworden und trieb sich seitdem nur noch in der Gegend herum.
   Martan schmunzelte. Sie sei groß, hatte sie ihnen erklärt. Und zum Beweis erst einmal ein paar Nächte sonstwo verbracht.
   »Verkloppen? Wozu?«, fragte ein vielleicht doppelt so alter Junge, ein dürrer Bursche mit langen, schwarzen Haaren. Bis auf den Gürtel mit dem Kindermesser war er nackt. »Es tut doch keinem was.«
   »Wir könnten es ... tot machen«, sagte Beule und rieb mit dem Stockende ihre blonden Haarstoppeln.
   »Ein olles Kitzelmoos?«, sagte der dürre Junge. »Das kann man ja nicht mal aufessen.«
   »He, ja!«, sagte das zweite Mädchen, Beules Spielgenossin Tamara Yadana. »Verstehst du denn nicht? Es tot machen!«
   Martan schob sich die Trommel wieder auf den Rücken und versteckte sich hinter einem quer auf den Hohlweg gefallenen Baum, eine Kalmurinde, deren gefiederte Blätter als Badaufguss Muskelkater und schmerzhafte Zerrungen linderten. Sie hatte schon vor etlichen Jahren neu ausgeschlagen.
   Hinter dieses dichte, grelle Grün kauerte Martan sich nun, denn der Stamm allein hätte seine große, massige Gestalt kaum verborgen, von seinem orangefarbenen Hemd ganz zu schweigen.
   Die beiden Mädchen standen da und stießen das Kitzelmoos mit den Stöcken an, wenn es auf seine pflanzenhaft langsame Weise zu fliehen versuchte. Der dürre Junge hielt die Arme vor der Brust verschränkt. Der zweite Junge, der weichlicher und etwas jünger aussah und rotes, gelocktes Fell hatte, das auf den Schulterblättern in Blond überging, sah zwischen den Mädchen und dem dürren Jungen hin und her. Dann zückte er ebenfalls seinen Stock.
   »Tot machen«, sagte er leise. Seine Augen glänzten. »Mausetot machen.«
   Martan wäre am liebsten aufgestanden.
   »Seid ihr bescheuert?« Der dürre Junge schüttelte mit einer Kopfbewegung die schwarzen Haare hinter die bräunlichen Schultern zurück. »So was machen wir nicht.«
   »Ach ja?« Beule bleckte die Zähne. »Tu, was du willst.«
   »Genau. Und darum geh ich jetzt. Der Dürre machte ein paar Schritte in Martans Richtung und drehte sich dann noch einmal zu Beule um. »Sei, was du bist«, rezitierte er, dann ging er weiter. »Bescheuert nämlich!«
   Der dürre Junge zuckte nur leicht zusammen, als er Martan hinter dem umgefallenen Baum kauern sah. Der Erwachsene hielt kurz eine Hand vor die Augen, und der Junge ging grinsend an ihm vorbei, ohne ihn zu verraten.
   »Feigling! Feigling«, hörte Martan die drei Kinder rufen. »Taube Nuss!« Dann hob er den Kopf wieder und beobachtete, wie sie das Kitzelmoos tot schlugen.
   Er griff nicht ein, und er wendete auch nicht den Blick ab. Er nahm alles in sich auf.
   Dieses Mädchen dort, dieses wütende Wesen mit den rollenden Augen und dem gesträubten Nackenfell, das keuchend und schreiend und schwitzend auf ein Pflanzenwesen eindrosch, und zwar dermaßen heftig, dass zerquetschte Stückchen in alle Richtungen stoben und der Stock vor grünem Saft glänzte ... dieses Mädchen war seine Tochter.
   Seine liebe, geliebte Tochter.
   Ihn zog es schmerzhaft in den Händen, so gern hätte er sie dort weg geholt.
   Aber sie hatte noch viel zu lernen.
   Und er auch.

Martan Yaige fehlte sein Vater immer noch, obwohl dieser seit nun schon über siebzig Jahren verholzte. Darum besuchte Martan ihn, so oft er konnte.
   Sein Vater hatte sich einen Yimpik-Hain als letzten Ruhesitz ausgesucht. Zu den Zeiten der Altvorderen musste dieser Hain ein so genannter Park gewesen sein, gelegen an der Sonnenseite eines Hanges, der wahrscheinlich mit mehrstöckigen Häusern bestanden gewesen war. Die Gebäude mussten hässlich gewesen sein, denn sie waren zurückgebaut worden, und niemand hatte neue Behausungen zwischen ihnen errichtet. Die Leute hatten sich einfach nur an Baumaterialien herausgeholt, was sie gebrauchen konnten.
   Vielleicht lag es auch allgemein an schlechten Schwingungen der Gegend; jedenfalls war von der einstigen Bebauung nicht viel übrig. Hier ein bröseliger Mauerrest, dort ein Areal, das von gewaltigen Dornenhecken überwuchert war, die auf eine dauerversiegelte Bodenoberfläche schließen ließen.
   Martan betrat die hügelab gelegene Lichtung, die in seinen Kindheitstagen dicht mit einer Thirdkolonie bewachsen gewesen war. Inzwischen war dieses viel gerühmte, ebenso sanftmütige wie wehrhafte Kraut, das der Gartenstadt Third wie auch dem ganzen Planeten Thirdal seinen Namen gegeben hatte, wieder auf dem Rückzug begriffen. Es kuschelte sich nur noch in die Umarmung der halbschattigen unteren Yimpik-Äste.
   Und in die von Martans Vater.
   Der saß unmittelbar am unteren Rand der Lichtung, und als Erstes kamen über den hohen Gräsern und Blumen seine Kopfruten zum Vorschein.
   Martan schnitt sie alle vier, fünf Jahre; immer dann, wenn die stärksten Äste ungefähr dreimal so lang waren wie er selbst. Das erledigte er zumeist während der kühlen, nieseligen Winterwochen, bevor die pelzigen Blüten austrieben. Der letzte Schnitt war erst gut ein Jahr her, und so winkte ihm Vaters schon recht knubbeliger Kopf nur mit den dünnsten Ruten, dem zartesten Grün.
   Martan stieg die Wiese hinab und wedelte sich den Weg durch etliche Milchschwärmerwolken, damit ihm nicht eines der winzigen, weißlichen Fluginsekten in den Augen hängenblieb.
   Und dann saß er vor ihm, sein Vater, die blicklosen Augen auf die Thirdkolonie gerichtet, die zwischen seinen ausladenden Armen gedieh. Er hatte die Hände damals beim Grünwerden nicht, wie so viele Charandiden, in Meditationshaltung auf den Schenkeln abgelegt, sondern in einer Willkommensgeste zur Seite ausgestreckt. Natürlich hatte er diese Position nicht die zwei Tage lang halten können, die das Grünwerden in der Regel dauerte. Die Arme waren allmählich hinunter gesunken. Aber die Hände hatten nie Wurzeln geschlagen. Der Baum, der er geworden war, hatte seine Zweig-Hände im Lauf der Jahre immer weiter den Erdboden entlanggeschoben, die Arm-Äste immer weiter gereckt und gebogen, sodass sie nun einen Halbkreis bildeten, in dem bequem fünf, sechs Leute hätten sitzen können.
   Aber sein Vater liebte den Third, und der Third liebte ihn, und so nahm etwaiger Besuch besser außerhalb der Arme Platz. Der Third hatte seinen Beinamen »Flammkraut« nicht aus den Tagen der Revolution, denn die war eine sanfte gewesen; er trug diesen Namen, weil die Haut in Flammen zu stehen schien, sobald sie mit den feinen Haaren des Third in Berührung kam, und weil besonders empfindliche Naturen davon Quaddeln bekamen, die nicht nur wie Brandblasen aussahen, sondern sich auch so anfühlten.
   »He, Vater«, sagte Martan und blieb vor dem Flammkrauthorst stehen.
   Mein geliebter missratener Sohn, antwortete sein Ziehvater in seinem Kopf. He! Wie geht’s!
   »Ich hab dir etwas mitgebracht.« Martan zog die Trommel vor den Bauch und öffnete sie. Erst zögernd, dann immer schneller stiegen zarte weißgelbe Blüten aus dem Sammelbehälter auf. Sie schwärmten über den Krausköpfen, wie die Thirdpflanzen wegen ihrer gekräuselten grauen Blütenfäden auch genannt wurden, und badeten im sanften, goldenen Nachmittagslicht.
   Schwirrwinden, sagte Vater. Ein Schwarm Schwirrwinden!
   Vater war blind, wie jeder Verholzte. Aber wie jeder Verholzte konnte Vater das, was eine damals noch muntere Dichterin einmal als »das Leichte, das schwer zu machen ist: Wahr-Nehmen!« beschrieben hatte. Was die Fühler für das Feinstoffliche anging, konnte kein Munterer mit einem Verholzten mithalten, und wenn er sich die Haupthaare noch so lang wachsen ließ oder die Thirdwurzel kaute, bis er zu schielen anfing.
   Die beiden Männer warteten still ab. Martan wagte kaum zu atmen. Schließlich schwirrte ein Großteil der hellen Blüten davon und verschwand zwischen den fächerförmig angeordneten Stämmen der Yimpikbäume, während eine Handvoll unschlüssig über dem Flammkraut zu schweben schien.
   Ja kommt, Kinder, sagte Vater, als einige Blüten sich tatsächlich auf ihn zu bewegten. Ihr fehlt mir noch zu meinem Glück.
   
Die Blüten ließen sich auf seinen verholzten Rippenbögen nieder. Sie schlugen noch ein paarmal mit den Blättern und krochen dann langsam zu den Stellen, an denen sie in den nächsten Tagen Wurzeln schlagen würden.
   He, Sohn. Was für ein schönes Mitbringsel. Dann werde ich in ein paar Wochen ein wildes, grünes Windenhemd tragen! Komm her. Wie geht es dir?
   »Ganz gut.« Martan ging den gebogenen Arm-Ast entlang zu seinem Ziehvater, beugte sich über dessen Schulter und drückte kurz die Stirn an dessen borkige Stirn und die Nase an dessen borkige Nase.
   Ganz kurz nur machte er Angu mit ihm, denn sofort stiegen unschöne Gefühle in ihm auf. Hilflosigkeit. Beunruhigung. Schmerz.
   »Ich hab ...«, setzte er an, dann begann er noch einmal von vorn. »Ich hätte vorhin beinahe geherrscht.«
   Er holte tief Luft, roch die faserige, feuchte Würze, die von den väterlichen Wurzeln aufstieg. »Aber dann hab ich’s mir verkniffen und mich raus gehalten, und auf einmal war der Schwarm Schwirrwinden da. Also muss ich es wohl richtig gemacht haben. Aber irgendwie ...«
   Von dem Alten kam eine Woge freundlicher Belustigung zu ihm hinüber. Beule?
   Martan seufzte. »Beule.«
   Auf einmal hörte er ein Summen hinter sich, ein Brummen. Martan zog den Kopf ein, und etwas Violettes taumelte an ihm vorbei, direkt an seinem bepelzten Ohr, und ließ sich auf der Wange seines Vaters nieder.
   He-ho, machte der Alte.
   »Ich fass es nicht«, sagte Martan.
   Der violette Käfer hing seinem Ziehvater an der Wange und drehte die Fühlerspiralen hin und her. Ein durchscheinender Zipfel Hinterflügel lugte ihm noch aus dem Deckpaar hervor.
   »Der wollte vorhin unbedingt mitkommen«, sagte Martan. »Aber ich hab ihn wieder weggeschickt. Weil er ja doch nur alles kaputtmacht.«
   Tja, und da ist er wieder. Was für ein reicher Tag, Martan. Ein Tag des Einklangs. Dein Tag des Einklangs.
   
»Aber er wird Löcher in dich fressen!«
   Ja und, Martan? Er wird nur das zerstören, was schon nicht mehr leben will. Dafür ist er da. Er ist das astrale Feuer, das weg brennt, was nicht mehr genügend ätherische Bildekräfte hat. Kranke Blätter, faulende Stängel, sterbendes Holz. Und meinen Schoß brauch ich schon lange nicht mehr. Was meinst du, was in dem schon alles wühlt. Und neuem Leben ein Beet bereitet.
   
Als hätte der Käfer ihn gehört, wanderte er den dicken, knotigen Hals hinunter und dann das flache Brustbein entlang, mitten über das harte, fast schwarze, wie poliert aussehende Sonnengeflecht, den runden, runzeligen Bauch und das Moos unter dem Nabel, das einmal Vaters Bauchfell gewesen war.
   Martan sah weg.
   Was für ein schöner Tag, sagte Vater. Lass ihn uns genießen, hm?
   Also saßen sie da, Rücken an Rücken, und genossen ihn, den schönen Tag. Sie sprachen nicht viel. Einmal fragte Vater ihn nach seiner Musik, und Martan erzählte ihm von den zwei neuen Stücken, für die sein bester Freund Shevek eigens eine größere Übersetzung an das Klangrad gebaut hatte, damit es sich schneller spielen ließ.
   Das wird eure Nachbarn aber gefreut haben, sagte Vater.
   »Und wie.« Martan grinste. »Sie sind gleich rüber gekommen.«
   Das war aber nur eine Geschichte. Das Klangrad stand bei Shevek, und der hatte keine Nachbarn. Aber hätte er welche gehabt, dann wären sie auf jeden Fall gekommen, um sich wieder einmal darüber auszulassen, wie kalt seine Musik klang und dass sie aus viel zu vielen Tönen bestünde, die das Herz nicht erfreuen, sondern nur verwirrten - und was der Meckereien mehr waren. Die Zeiten, in denen Martan mit den Leuten über seine Musik diskutiert hatte, waren längst vorbei. Sie verstanden sie einfach nicht.
   Sein Vater verstand sie auch nicht. Er hatte Martan lieb und wollte wissen, was los war und was Martan über seine Musik dachte, aber die Musik an sich, die verstand er nicht. Martan hätte das Klangrad bis hierher auf die Lichtung geschleppt, wenn der Alte sie einmal hätte hören wollen. Aber davon sprach sein Vater nie.
   Sein Vater konnte sich, wie jeder Charandide, nur Mühe geben, das zu sein, was er war. Und je länger Martan dort schweigend saß und in das Fächerdickicht der Yimpiks schaute, durch das die Echos von Vogelschreien klirrten, je länger er sich mit seinem nicht einmal hundert Jahre jungen Rücken an den knorrigen Rücken seines Vaters lehnte, desto mehr spürte Martan wieder, dass alles richtig war, sich fügte, gut ineinander griff, und desto mehr war Martan wieder bereit, seinen Vater und diesen Käfer, seine Nachbarn und ihre Ohren, seine Tochter und ihre Bande so sein zu lassen, wie sie waren.
   Und erst dann konnte Martan wahrnehmen, dass sein Vater nicht ganz da war.
   »Was ist los?«, fragte er.
   Es gibt Krieg, sagte Vater.
   »Krieg«, sagte Martan. »Du meinst, irgendwo draußen in der Galaxis, ja?« Er richtete sich auf, griff sich einen heruntergefallenen Zweig und fetzte die lose Rinde ab. »Herrje, ihr mit eurem Sternenhorchen. Sollen die doch machen, da draußen. Irgendwo da draußen ist doch immer Krieg.«
   Aber diesmal ist nicht irgendwo Krieg, sagte Vater. Diesmal droht er der ganzen Galaxis.

© 2003 • Mit freundlicher Genehmigung des Autors

 

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Originalausgabe
Frank Böhmert, Die Sternenhorcher (Perry Rhodan Andromeda Band 4)
(München: Heyne, 2003) [01/19004] Bestellen
Umschlagbild von Oliver Scholl
Siehe auch
Perry Rhodan - Deutsche Science-Fiction-Heftserie
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