Personen-Lexikon

Robert Armstrong

Amerikanischer Schauspieler (1890-1973)

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Name: Donald Robert Smith
Alias: Robert Armstrong
Geboren: 20.11.1890 in Saginaw/Michigan
Geboren: 21.4.1973 in Santa Monica/Kalifornien

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Donald Robert Smith studierte zunächst Jura an der University of Washington in Seattle, brach das Studium ab und ging mit einer Varietégruppe auf Tournee. Dann arbeitete er im Theater-Ensemble von Jimmy Gleason in New York. Seine Rolle in Gleasons Stück Is Zat So (1926) verhalf ihn zu einem Filmvertrag mit Pathé. Nach seinem ersten Film The Main Event (USA 1927) - inzwischen hatte er sich den Künstlernamen Robert Armstrong zugelegt - gelang ihm allmählich den Wechsel zum Tonfilm. Am berühmtesten wurde er mit der Rolle des hektischen Carl Denham in King Kong und die weiße Frau (King Kong • USA 1933), während er fast gleichzeitig in der Parallelproduktion Graf Zaroff - Genie des Bösen (The Most Dangerous Game • USA 1932) mitgewirkte. Als Denham trat er noch einmal in Son of Kong (USA 1933) und in einer sehr ähnlichen Rolle als Großwildjäger O’Hara in Panik um King Kong (Mighty Joe Young • USA 1949) auf. 1952 mußte Armstrong seine Aktivitäten nach einem Herzinfarkt einschränken, aber bis in die sechziger Jahre trat er immer wieder in Filmen wie Las Vegas Shakedown (USA 1955) und im Fernsehen auf - in Serien wie Alfred Hitchcock zeigt (Alfred Hitchcock Presents • USA 1955-65) oder Perry Mason (Perry Mason • USA 1957-65). Seine letzte Rolle spielte er in For Those Who Think Young (USA 1964). Er war dreimal verheiratet, mit Peggy Allenby, Jeanne Kent und zuletzt bis zu seinem Tod mit Louise de Bois. Als Todestag von Robert Armstrong wird gelegentlich auch der 20. April 1973 angegeben.

Bernhard Kempen

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