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Alien Contact Personen-Lexikon |
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| Andreas Eschbach wurde 1959 in
Ulm geboren und studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik. In den 90er Jahren
arbeitete er als Softwareentwickler und Geschäftsführer einer EDV-Firma, bevor er sich
ab 1996 völlig dem Schreiben widmete. Bereits 1994 erhielt er von der
Arno-Schmidt-Stiftung ein Stipendium für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs. Im
Frühjahr 1995 erschien sein erster Roman Die Haarteppichknüpfer, der auf Anhieb
ein Bestseller wurde und den Grundstock zu seiner Schriftstellerkarriere bildete. Schon
1996 folgte Solarstation, wofür Andreas Eschbach 1997 den Kurd Laßwitz Preis bekam. Seither hat er quasi ein Abonnement auf alle wichtigen deutschen SF-Preise. Spätestens seit dem Roman Jesus Video (1998) zählt Eschbach endgültig zu den erfolgreichsten deutschen Autoren von phantastischer und Science-Fiction-Literatur. Das Buch wird derzeit für den Fernsehsender ProSieben verfilmt. Mit Die Haarteppichknüpfer wurde zudem erstmals seit achtzehn Jahren ein deutscher SF-Roman ins Französische übersetzt. Andreas Eschbach widmet sich seit 1999 verstärkt der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur, beste Beispiele dafür sind Kelwitts Stern und der 2001 im Arena-Verlag erschienene Roman Das Marsprojekt. Mit Quest kehrte Andreas Eschbach im Jahr 2001 zu den Wurzeln seines schriftstellerischen Schaffens zurück. Einen starken Kontrast zu dieser farbenprächtigen Space Opera, die an seinen Debütroman Die Haarteppichknüpfer anknüpft, stellt sein Eine Billion Dollar dar, in dem es um eine ebenso phantastische wie mysteriöse Erbschaft geht, die Auswirkungen auf die Geschichte der gesamten Menschheit haben soll. |
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| Andreas Eschbach erhielt den Kurd Laßwitz Preis für: Solarstation Bester Roman 1996 Jesus Video Bester Roman 1998 Kelwitts Stern Bester Roman 1999 Quest Bester Roman 2001 Der Letzte seiner Art Bester Roman 2003 |
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