![]() |
| Lexikon > Personen |
|
| Tobias O. Meißner, Jahrgang
1967, lebt seit seinem zweiten Lebensjahr in Berlin, seit elf Jahren in Nordneukölln.
Studium der Kommunikationswissenschaften (M.A.) Seit 1997 halbjährlich wechselnde
Tätigkeit als Fabrikarbeiter und freiberuflicher Schriftsteller. Gemeinsam mit Reinhard
Kleist hat er 2003 den Comic Berlinnoir 1: Scherbenmund verfasst, der derzeit ins
Französische übersetzt wird. Bisher sind von ihm erschienen: Starfish Rules. Roman (1997), Gott ist tot, und es wäre schön, wenn jemand einen Plan hätte (1998) und HalbEngel. Roman (1999). Bei Eichborn Berlin erschienen 2000 im September der Verhörroman Todestag. und im März der Kurzroman Neverwake in der Science Ficiton Anthologie Countdown läuft. Neverwake hat Meißner inzwischen zu einem Roman weiterentwickelt, der unter dem gleichnamigen Titel im Februar 2001 bei Eichborn.Berlin erschienen ist. Im März 2002 veröffentlichte Tobias O. Meißner gemeinsam mit Mathias Mertens Wir waren Space Invadors bei Eichborn. Im August 2002 erschien Hiobs Spiel bei Eichborn. Tobias O. Meißner war 25 Jahre alt, als er die Arbeit an diesem ersten Roman eines Romanzyklus aufnahm. Das gesamte Projekt ist auf eine Dauer von fünfzig Jahren angelegt. Die Zahl der Bände ist nicht festgelegt, stilistisch ist alles erlaubt. Heute ist Meißner 35 und arbeitet am dritten Band. Das Paradies der Schwerter, erschienen 2004 bei Eichborn.Berlin, ist ein philosophischer Roman über Zufall und Notwendigkeit von Deutschlands risikofreudigstem Autor. Quelle: Eichborn |
![]() |