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| Bevor die 7.5.1969 in Hamburg
geborene Marie Bäumer ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und
darstellende Kunst von 1994 bis 1997 in Hamburg mit Erfolg absolvierte, studierte sie
bereits an der Scuola Dimitri in Verschio (Tessin, 1992) und im Studio O33 in Hamburg
(1993). Bereits während dieser Zeit war die talentierte und vielseitige Schauspielerin -
noch vor ihrem umjubelten Kinodebüt in Detlev Bucks Erfolgskomödie Männerpension
(1995) dem Theater- und Fernsehpublikum ein Begriff: Seit ihrem Karrierestart spielte
Marie Bäumer immer parallel Theater und agierte vor der Kamera. So konnte man sie 1993
zum Beispiel in dem TV-Film Fünf Millionen und ein paar Zerquetschte (Regie:
Andy Bausch) sehen. 1994 drehte sie an der Seite von Götz George Das Schwein
(Regie: Ilse Hofmann) und Freunde fürs Leben (Regie: Wigbert Wickert), bevor ihr
1995 mit Männerpension der Durchbruch gelang. Im selben Jahr war sie im Theater
im Zimmer, Hamburg, in dem Stück Menschenhaß und Reue unter der Regie von
Dieter Löbsch zu sehen. 1996 spielte sie im Theater im Kampnagel, Hamburg, das Stück Silikon
(Regie: Falk Richter). Ebenfalls 1996 entstand Peter Fratzschers Kinofilm Sieben Monde
und Carl Schenkels TV-Film Kalte Küsse. Darauf folgten die TV-Produktionen König
auf Mallorca (1997, Regie: Kriystian Martinek), Neonnächte (1998, Regie:
Peter Ily Huemer), Latin Lover (1998, Regie: Oskar Roehler) und Krieger und
Liebhaber (1999, Regie: Udo Wachtveitl). Im Jahr 2000 hat Marie Bäumer ihren dritten
Kinofilm Der Schuh des Manitu
unter der Regie von Michael »Bully« Herbig
abgedreht und stand für die internationale TV-Produktion She (Regie: Timothy
Bond) und den ambitionierten TV-Zweiteiler Die Auferstehung der Gebrüder Taviani
vor der Kamera.
Quelle: Constantin |
![]() Foto: Constantin |