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| Name: Klaus Johannes Behrendt Alias: Klaus J. Behrendt Geboren: 7.2.1960 in Hamm/Westfalen |
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| Der Sohn eines Arztes wuchs in
Ibbenbühren neben einer Zeche auf. Er ließ sich zunächst zum Bergmechaniker ausbilden
und arbeitete im Alter von 17 bis 20 Jahren unter Tage. Dann nahm er Schauspielunterricht
in Hamburg und gab sein Debüt als Schauspieler am Bremer Schauspielhaus unter Günter
Kremer, wo er von 1984 bis 1987 engagiert war. Im Fernsehen schaffte er den Durchbruch mit
seiner Rolle als Jupp Kowalla in der Serie Rote Erde II (D 1990), der zweiten
Staffel der Ruhrgebiets-Saga. Ab 1992 spielte er für den Tatort (D 1970-) des
WDR neben Martin Lüttge als Hauptkommissar Bernd Flemming achtmal den Assistenten Max
Ballauf. In der SAT.1-Krimiserie A. S. (D 1995-98) ermittelte er als
Privatdetektiv Alexander Stein am Rande der Legalität. Im Herbst 1997 kehrte er in seiner
alten Rolle als Max Ballauf zum Tatort zurück, nachdem er zum Chef der Kölner
Mordkommission befördert wurde. Die Rolle des Assistenten Schenk übernahm sein
langjähriger Freund Dietmar Bär. Insgesamt spielte Klaus J. Behrendt in etwa 100 Film-
und Fernsehproduktionen, zum Beispiel im ZDF-Fernsehspiel Mein Leben gehört mir
(D 2000) von Christiane Balthasar. Klaus J. Behrendt erzählt nur wenig über sein Privatleben und war deshalb noch nie in einer Talkshow. Aus seiner ersten Ehe mit Eva Brinkmann hat er eine Tochter und zwei Söhne, die bei ihrer Mutter leben. Er ist 1993 nach Berlin-Charlottenburg gezogen, wo er mit seiner zweiten Frau Karin und ihrem Sohn aus erster Ehe wohnt. Das Paar geht regelmäßig joggen, und er gibt zu, daß ihre Kondition wesentlich besser als seine ist. Er interessiert sich auch nicht für Fußball, deshalb lehnte er die Kinorolle eines Schalke-04-Fans ab, die im Kinofilm Fußball ist unser Leben (D 2000) schließlich von Uwe Ochsenknecht übernommen wurde. Gemeinsam mit einem Geschäftspartner betreibt er das Café Zucca am Hackeschen Markt in Berlin. |