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Alien Contact Personen-Lexikon |
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| Über viele deutsche Autoren früher Science Fiction und phantastischer
Literatur ist so gut wie nichts bekannt, denn in den gängigen Schriftstellerlexika sind
sie nicht verzeichnet, und die Literaturwissenschaft nahm keine Kenntnis von ihnen. Mit
Hilfe des Internets wird es nunmehr möglich, einige Lücken zu schließen. Zuweilen
interessieren sich Verwandte mancher Schriftsteller, die deren Werke nicht mehr besitzen,
dafür, was diese geschrieben haben, und so wird es möglich, etwas zu erfahren. Solch ein
Fall war auch Stanislaus Bialkowski, der Autor einiger sehr deutschnationaler,
militaristisch angehauchter SF-Romane der dreißiger und vierziger Jahre des vorigen
Jahrhunderts, dessen Biographie ihn als komplexere Person ausweist, als sie aus seinen
Romanen hervorgeht. Stanislaus Bialkowski wurde am 10. November 1897 in Kähme, einer Kleinstadt im Bezirk Poznan, als ältestes von insgesamt acht Kindern des Stadtsekretärs Johann Bialkowski und dessen Frau Helene geboren. In seiner Geburtsstadt besuchte er die Volksschule, war wissbegierig und stellte oft unbequeme Fragen. Von seinem Klassenlehrer und dem Schuldirektor wurde er für den Besuch einer weiterführenden höheren Schule vorgeschlagen, für die er auch eine Freistelle bekam. Der Großvater väterlicherseits war hocherfreut über dieses Anerbieten, doch knüpfte der Vater, ein strenggläubiger Katholik, eine Bedingung daran: Sein Sohn Stanislaus sollte danach Theologie studieren. Dieser, der sich eher für Astronomie interessierte, sah darin eine Einschränkung seiner persönlichen Freiheit und lehnte es ab, Geistlicher zu werden. Es kam zum Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn, das nie überbrückt werden konnte. Mit 19 Jahren verließ Stanislaus das Elternhaus und meldete sich als Kriegsfreiwilliger zum Militär, wurde bei den Minenwerfern ausgebildet und kam an die Westfront nach Frankreich, wo er an der Schlacht um Verdun teilnahm. Er hat über die Kriegserlebnisse später kaum gesprochen. Sein Sohn berichtet, dass er immer, auch im Schützengraben, zwei Bücher mit sich geführt habe: Goethes Faust und Nietzsches Also sprach Zarathustra. Nach dem Ersten Weltkrieg blieb Bialkowski Berufssoldat, er diente als Unteroffizier in der Garnisonsstadt Halberstadt im reduzierten Hunderttausend-Mann-Heer. Das Soldatenleben befriedigte ihn bald nicht mehr, er nahm seinen Abschied, fand aber keine Arbeit, auch wenn er vorübergehend Hausmeister an einer jüdischen Schule war. 1922 heiratete er seine Frau Frieda, 1927 wurde ein Sohn, Johannes, 1929 eine Tochter, Helena, geboren. Er beschloss, Bücher zu schreiben und fand in Friedrich Wilhelm Grunow einen Verleger, bei dem in rascher Folge seine utopischen Romane erschienen: Leuchtfeuer im Mond (1934), Krieg im All. Roman aus der Zukunft der Technik (1935), Die Macht des Unsichtbaren Sterns. Roman aus der Zukunft der Technik (1936), Der Radiumkrieg, Roman aus der Zukunft der Technik (1937), Der Stratosphärenflieger. Ein phantastischer Abenteuerroman (1938), Ikaria. Unter Ballonfahrern und Segelfliegern (1939) und Start ins Weltall. Phantastischer Abenteuerroman (1941). Zuvor und parallel zu diesen Romanen hatte er in der Heftreihe »Roman-Perlen« des Neuen Verlagshauses für Volksliteratur eine Reihe von Liebesromanen veröffentlicht: Der Tanz der Bajadere (1934, Nr. 976), Antjes Heimkehr (1934, 1002), Vera (1935, Nr. 1006), Menschen um Johanna (1936, Nr. 1035) und Ingeborgs Leid und Glück (1936, Nr. 1043).
Der Sohn glaubt, dass die utopisch-technischen Romane des Vaters wesentlich dazu beitrugen, eine Arbeit zu finden, die ihm zusagte. In der Verwaltung der AGO, einem größeren Flugzeugwerk in Oschersleben (Bode), in dem vor allem Kampfflugzeuge hergestellt wurden, stieg er bald zum Abteilungsleiter auf. Ab 1944 wurde die Fabrik mehrmals bombardiert und fast völlig zerstört. Auch die nahe dem Werk gelegene Wohnung Bialkowskis wurde zerstört, und die Ausgebombten fanden in einem Dorf bei Halberstadt Unterkunft. Dort arbeitete der Vater in der Landwirtschaft, was ihm nicht leicht fiel.Als die örtliche Berufsschule Lehrer benötigte, konnte er dort unter der Bedingung anfangen, dass er in einem mehrjährigen Fernstudium Pädagogik, Didaktik und Psychologie studierte. Noch als Fünfzigjähriger begann er dieses Studium und schloss es erfolgreich ab. Bei den Schülern soll er als Lehrer sehr beliebt gewesen sein. In den fünfziger Jahren stellten sich bei Bialkowski immer öfter Anfälle an, die ihre Ursache in einem Gehirntumor hatten. Eine Operation erwies sich schließlich, nachdem sie anfänglich erfolgreich verlaufen zu sein schien, als tödlicher Irrtum; Stanislaus Bialkowski starb am 2. November 1959. Ein weiterer Roman war fast abgeschlossen, ist aber verschollen. Ein wichtiges Thema dieses Autors ist die Raumfahrt, die sich teils im Entwicklungsstadium befindet, aber in seinen meisten Romanen als selbstverständlicher Bestandteil des Hintergrundes auftaucht. Er setzt sich nicht intensiv mit technischen Fragen auseinander, sondern benennt sie lediglich, etwa als Feststoff- und Flüssigkeitsrakete in Leuchtfeuer im Mond (1934).] In diesem Roman hat der deutsche Raketenbauer Dr. Sanden eine Rakete mit Antrieb durch »Patronen« gebaut, die in rascher Folge abgeschossen werden. Da die Rakete von einem Meteor beschädigt wird, strandet er auf dem Mond, wo er eine unterirdische Stadt mit Riesenbäumen und einen »Fernseher« entdeckt. Mit ihm kann er die Erde beobachten und wird Zeuge der heimtückischen Versenkung des deutschen Panzerkreuzers »Sieg Heil!« (der Nationalsozialismus regiert schon seit hundert Jahren) durch japanische Flugzeuge. Die reiche Raketenforscherin Ellen Leytton rettet Dr. Sanden, indem sie auf seine SOS-Rufe hin mit ihrer Flüssigkeitsrakete zum Mond startet. Aus ihrer Begegnung entwickelt sich eine Romanze. Breitesten Raum nimmt aber ein sich entwickelnder Rassenkrieg zwischen Weiß und Gelb ein, mit gewaltigen Schlachten und Vernichtung ganzer Städte mit Gas-, Pestbazillen- und Brandbomben. Von den Amerikanern und Europäern wird auch ein Natriumspiegel im All eingesetzt, der Sonnenstrahlen mit furchtbarer Wirkung zur Erde bündelt. Diverse Spionagen und Intrigen kommen zum Kriegsgeschehen hinzu. Die farbigen Völker werden schließlich in ihre Heimatländer zurückgeschickt und müssen sehen, wie sie ohne weiße Hilfe zurechtkommen. Der liberalistische Geist hätte die Europäer unweigerlich ins Verderben geführt, nachdem der Einsatz farbiger Truppen im Ersten Weltkrieg deren Begehren weckte; aber, von Italien und Deutschland ausgehend, ist das nationale Selbstbewusstsein der europäischen Völker rechtzeitig erwacht. In Krieg im All ist die Raumfahrt, hier wird sie mit Radiumantrieb ermöglicht, schon eine Selbstverständlichkeit, und auf dem Mond gibt es einen militärischen Stützpunkt. Die Marsbewohner, deren sterbende Welt vor dem Untergang steht, weil der Marsmond Phobos auf ihren Planeten zu stürzen droht, planen eine Invasion der Erde. Es kommt zu gewaltigen Raumschlachten zwischen Flotten aus Hunderten von Raumschiffen, die mit Elektrogeschützen, Sprenggranaten und fürchterlichen Radiumkanonen ausgetragen werden. Auch auf der Erde droht Krieg, denn die Asiaten fordern den gleichberechtigten Zugang zu europäischen Schulen, was man diesen »Untermenschen« nicht zugestehen kann. Die Unterschiede zwischen den Rassen sind auch biologisch begründet, denn sind die Weißen Nachkommen der Lunawesen Atam und Ewa ( der Mond war schon ein Paradies, als die Erde noch von Ungeheuern bevölkert war), so stammen die »minderen Rassen« von Tierwesen ab, die der Planet selbst hervorgebracht hat. Auch in diesem Roman gibt es diverse Liebesgeschichten und politische Intrigen, Gefangennahme und Befreiung. Auf den Jupitermonden trifft man die letzten Atlantier, die gerade im Aussterben begriffen sind, mit deren Supertechnik aber der Absturz des Marsmondes verhindert wird. Der Endzustand ist allgemeiner Frieden, trotzdem war der Krieg als Kampf ums Überleben notwendig, denn er frischt die Säfte auf, regt neue Kräfte an, schafft Impulse für den Aufstieg und verhindert drohenden Untergang: »Ruht unter den Völkern einer Welt das Schwert, dann kommt der Krieg aus dem All zu ihnen.« (S. 308). Der Krieg ist folglich eine allgemeine und notwendige kosmische Konstante. Kernidee des dritten Romans Die Macht des unsichtbaren Sterns (1936) ist ein Metall, namens »Lunium«, das die Schwerkraft aufhebt, die nach der Hypothese dieses Werkes vom Radium verursacht wird. Dieses Lunium ist ein Allzweck-Metall, denn es eignet sich ebenso zur Erzeugung schützender Energiefelder und zur Herstellung tödlicher Strahlenwaffen. Auch einen Fernseher gibt es wieder. Die Protagonisten des Romans sind erneut Deutsche, die mit Billigung des Führers agieren: der Erfinder Wolfgang Graning und der deutsche Millionär Richard Schatte, die auf einer aus dem Meer aufgetauchten Vulkaninsel Atomzertrümmerungsexperimente durchführen. Ihr Gegner heißt Ben Roger, ein amerikanischer Indianermischling mit Ambitionen auf die Weltherrschaft. Eine viel furchtbarere Weltbedrohung ist der von einem deutschen Astronomen entdeckte »unsichtbare Irrstern Laurin«, ein Objekt mit einem Durchmesser von 13.000 km, der eine Umlaufbahn um die Erde mit einem Radius von 224.000 km einschlägt. Er wird von bösartigen Lebewesen bewohnt, die das Leben auf der Erde auslöschen wollen. Zunächst vernichten die Strahlen der »Lauriniten« alles Leben auf Neuseeland. Zwei irdische Raumschiffe, die »Helios« der Deutschen und Ben Rogers »Laurin«, starten zum Mond, und es gelingt, die Station zu zerstören, die den fremden Stern unsichtbar macht. Nach Kämpfen zwischen den beiden Raumschiffen werden die »Lauriniten« völlig ausgerottet, es bleibt den Menschen, wie es heißt, keine andere Wahl. Wieder gibt es in dem Roman zahlreiche Liebesgeschichten (ein Nachklang der Liebesromane des Autors?) mit Beispielen demütiger Liebe von Seiten der Frauen und rassistische Äußerungen, denn der Mischling Ben Roger wirft begehrliche Augen auf weiße Frauen. Aber nie könnte er die Liebe auch nur der »niedersten« weißen Frau erringen, denn in seinen Adern fließt das Blut einer »niederen« Rasse! In Radiumkrieg (1937), einem weiteren Roman aus »der Zukunft der Technik«, bleibt der Autor auf der Erde. Im Mittelpunkt dieses Werkes stehen die Erfindung eines Radiummotors, die drahtlose Übertragung elektrischer Energie und der Kampf um die Uranlagerstätten in Katanga. Es gibt auch ein »Wettergeschütz« zur Erzeugung von Regen und ein furchtbares »Radium-Maschinengewehr«. Zudem droht die Gefahr eines neuen Mahdi. Aber diese Bewegung löst sich von selbst auf, nachdem eine deutsche Gefangene dem Führer, Ali Ben Mohammed, das Messer ins Herz gestoßen hat. Somit fechten die deutschen Helden und russischen Spione den Kampf um die Radiumvorräte allein aus. Dabei investiert der Autor wiederum sehr viel Energie in einige Liebesgeschichten. Im »phantastischen Abenteuerroman« Der Stratosphärenflieger (1938) tritt nicht nur eine deutsche Version von »Robur der Sieger« auf, ein Kapitän Groll mit seinem Superluftschiff, das bis zu fünftausend Kilometer in der Stunde schnell ist, sondern auch ein böses Gegenstück, ein »Luftteufel«. Ferner gibt es Amazonen, die mit den Männern in punkto Erfindungen wetteifern. Kapitän Groll ist ein ausgewiesener Weiberfeind, und als solcher lädt er lediglich Professor Hagen, den Erfinder eines »Fernbildreflektors«, auf seinen geheimen Stützpunkt ein, nicht aber dessen Nichte. Die rächt sich daraufhin mit der Erfindung eines Wunderstoffes »Laurinium«, der von unübertroffener Härte ist und in Verbindung mit Gold zu einem Gas wird, das unsichtbar machen kann. Es kommt zu einem Wettstreit der Amazonen um Fräulein Hagen mit den Männern Grolls wie auch zu Kämpfen mit dem »Luftteufel«. Nach Ausschaltung dieser Gefahren wird taucht die nächste Bedrohung auf, eine heilige Bruderschaft Asiens, die ebenfalls über einen Fernseher verfügt. Im Zuge eines Krieges zwischen Japan und den Vereinigten Staaten werden verschiedene Helden des Romans gefangen gesetzt. Doch verhalten sich die Japaner ganz als Gentlemen, und es gibt in der Folge Auseinandersetzungen mit dem U-Boot einer »Königin der Untersee«, die niemand anderer als die Frau ist, die Kapitän Groll einst verschmähte, weshalb er zum Weiberfeind wurde. Nach Abschluss dieser Abenteuer lässt Kapitän Groll alle Paare zusammenführen, und aus den »Amazonen« werden brave Ehefrauen. Auch Ikaria. Unter Ballonfahrern und Segelfliegern (1939) spielt als Abenteuerroman auf der Erde. Er beschreibt Auseinandersetzungen zwischen dem amerikanischen Helden Fred Trotton, dem Erfinder eines bemannten Stratosphärenballons, mit dem sich Höhen von bis zu 40 km erreichen lassen, und dem russischen Schurken Iwan Stradoff.Der Konflikt dreht sich vor allem um eine kühne Ballonfahrerin und Fallschirmspringerin namens Edna Classon, genannt »Ikaria«, die einen lenkbaren Fallschirm erfunden hat. Der Roman folgt dem üblichen Schema von Ausspähung, Entwendung von Erfindungen, Gefangennahme und Befreiung. Stradoff wird schließlich wegen eines älteren Verbrechens, eines Farmüberfalls, aus Rache erschossen. Im letzten, 1941 veröffentlichten Roman Bialkowskis, Start ins Weltall, der im vierten Jahrtausend spielt, ist die Weltraumfahrt etwas Alltägliches geworden. Venus und Mars sind von Wesen einer hohen Kulturstufe bewohnt, während die Jupiter- und Saturnmonde noch im Urzustand dahindämmern. Die Raumschiffe beherrschen die Gravitation, der Raketenantrieb dient lediglich der Abwehr von Meteoriten; Waffen wie die schrecklichen »Hesperus-Strahlen«, die den Venusiern durch List entwendet wurden, gibt es nur in der Männern vorbehaltenen Gelehrtenstadt Uranopolis am Titicaca-See. Die Gelehrten hüten eifersüchtig das Geheimnis des Lebenselixiers, das ihnen eine Lebensdauer von Hunderten von Jahren sichert. Die Versuche, mit den Hesperus-Strahlen einen Kometen zu zerstören, münden in einer Katastrophe: Entfesselte Atomgewalten strömen ins All, auf dem Mond wird eine Kuppelstadt zerstört, es kommt zu Vulkanausbrüchen auf der Erde und dem Mond, die Strahlen ziehen die Kometenreste und die Vulkanauswürfe an, auf der Erde geht ein Meteorregen nieder. Um Rettung zu erlangen, wird eine Expedition zur Venus geschickt, wo König Zinzini mit seinem Herrenvolk regiert, dem straffe Manneszucht und unbedingte Gefolgschaftstreue nach Jahrhunderte langen blutigen Kämpfen die Herrschaft über den Planeten gesichert haben. Dabei kommt es zu Liebesverwicklungen eines der deutschen Helden mit einer venusischen Prinzessin sowie weiteren Liebesaffären, Schlägereien und Kämpfen mit langbärtigen Wilden, schließlich zu Abenteuern auf einem Asteroiden mit einem Zwergvolk von »Kometoiden«. Auch ein kosmischer Samariter, »Glogas, der Heimatlose«, ein Überwesen, das überall im Notfall zur Stelle ist, hat seinen Auftritt. Phantasie kann man Bialkowski nicht absprechen; seine Romane sind handlungsreich, voller Action, sogar voller wüster Action, und er ist vielleicht der furchtbarste deutschsprachige Vertreter der Space Opera zwischen den beiden Weltkriegen. Anders als in den meisten Romanen der Zeit bewegen sich seine Helden häufig ungezwungen im Sonnensystem, aber verlassen haben sie es nie. Betonter als bei anderen Autoren sind seine Liebesgeschichten, die jedoch alle sehr klischeehaft angelegt und einem Ideal ewiger Treue und demütig dienender Frauen verpflichtet sind. Das Soldatische und Kriegerische dominiert in fast allen Romanen, Asiaten und andere farbige Völker werden als minderwertig hingestellt. Der Krieg, der zur Ertüchtigung des Volkes dient, ist häufig ein Rassenkrieg, militärischer Gehorsam und Treue gegenüber dem Führer werden verherrlicht. In dieser Hinsicht vertreten die Romane ganz das Gedankengut des zur Entstehungszeit der Romane in Deutschland herrschenden Nationalsozialismus. Ähnliche technisch-militaristisch ausgerichtete Autoren waren etwa Gerhard Naundorf (Stern in Not, 1938, Welt ohne Sonne, 1939), Kurt Reisse (Der Yokh von Elmo. Nach dem Bordbuch des Raketenkreuzers RAK 1, 1936), Arthur Opree (Der Unirdische, 1937, Unter glühender Doppelsonne, 1938), doch verzichtet Bialkowski auf mythisch-nordisches Gedankengut, wie es etwa in der seltsamen nordischen Space-Opera-Trilogie Dietrich Kärrners (d. i. Artur Mahraun, 1890-1950) Gösta Ring entdeckt Värnimöki (1938), Verschollen im Weltall (1938) und Per Krag und sein Stern (1939) zu bizarrer Blüte gelangt. © 2005 by Franz Rottensteiner |
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