Boris Koch, geboren in einer
Winternacht 1973, wuchs auf dem Land im bayrischen Schwaben auf. 1993 veröffentlichte er
seinen ersten Anthologiebeitrag in der von Jörg Bartscher-Kleudgen herausgegebenen und
verlegten Sammlung Der Alp. Inzwischen lebt er in Berlin und ist
mitverantwortlich für das Rollenspielmagazin MEPHISTO. Den kleinen, feinen Horror-Verlag Medusenblut managt er ganz allein, hauptberuflich schreibt er jedoch
und trägt seine Werke einer stetig wachsenden interessierten Öffentlichkeit vor. Seine
Hauptthema sind die Abgründe des menschlichen Daseins, die er sowohl in Horror-Storys wie
auch in Science-Fiction-Erzählungen
auslotet.
- Bibliographie (Auszug)
- Der Tote im
Maisfeld (2001)
- Das goldene Kalb
- Die 10 Gebote des Fortschritts (2001) [mit Christian von Aster]
- Bald (2002)
[mit Christian von Aster]
- Dionysos tanzt
(2003)
- Der Mann
ohne Gesicht - 100 unglaubliche Geschichten (2004)
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Foto: Siegfried Breuer |