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| PRATCHETT, TERRY
(1948- ) Britischer Autor, dessen Geschichten von der Scheibenwelt in Großbritannien
phänomenale Bestseller sind; 1% aller Bücher, die in Großbritannien verkauft werden,
sollen von Pratchett sein, ein erstaunlicher Marktanteil für einen einzigen Autor. Seine
erste veröffentlichte Kurzgeschichte war »The Hades Business« (1963 Science Fantasy).
Sein Erstlingsroman Die
Teppichvölker (The Carpet People 1971, rev 1992) ist ein Fantasy-Kinderbuch, das in einer
Heinzelmännchen-Welt spielt, in der kleine, kriegerische Wesen das Gewebe eines Teppichs
bevölkern, ein heruntergefallener Zuckerwürfel ein gewaltiger Nahrungsvorrat darstellt
und die zermalmenden Schritte eines Menschen als der Zorn eines Dunklen Lords namens Fray
interpretiert werden. Die SF-Parodie Strata (Strata 1981) spielt
mit der Idee einer künstlichen flachen Welt, die von einer ptolemäischen
Kristall-Sphäre mit aufgemalten Sonne, Mond Und Sternen umkreist wird; dies war der
Ursprung der Scheibenwelt-Idee. Die bisher erschienenen Scheibenwelt-Komödien sind Die Farben der Magie (The Colour Of Magic 1983), Das Licht der Phantasie (The light Fantastic 1986), Das Erbe des Zauberers (Equal Rites 1987), Gevatter Tod (Mort 1987), Der Zauberhut (Sourcery 1988), MacBest (Wyrd Sisters 1988), Pyramiden (Pyramids 1989), Wachen! Wachen! (Guards! Guards! 1989), Eric (Eric 1990) - dessen reich bebilderte Erstausgabe den Künstler Josh Kirby als zweiten Autor nennt, der regelmäßig die Titelbilder der britischen Ausgaben der Scheibenwelt gestaltet; auf dem Umschlag dieses Buches ist der Pseudo-Titel Faust durchgestrichen und Eric daneben gekritzelt - Voll im Bilde (Moving Pictures 1990), Alles Sense! (Reaper Man 1991), Total verhext (Witches Abroad 1991), Einfach Göttlich (Small Gods 1992), Lords und Ladies (Lords and Ladies 1992), Helle Barden (Men at Arms 1993), Rollende Steine (Soul Music 1995), Echt zauberhaft (Interesting Times 1994), Mummenschanz (Maskerade 1995) und Hohle Köpfe (Feet of Clay 1996). Dazugehörige Kurzgeschichten sind »Die Trollbrücke« in Die Erben des Rings: J.R.R. Tolkien zu Ehren (1992) und »Theatre of Cruelty« (1993 W.H. Smith Bookcase; exp rev 1993 US). In Anspielung auf bestimmte Schöpfungsmythen wird die Scheibenwelt von vier Elefanten getragen, die ihrerseits auf einer riesigen Schildkröte stehen, die ewig durch den Raum schwimmt. Naturgemäß hat die Welt seltsame Eigenarten, beispielsweise einen absurden, komplizierten Kalender, doch nach den ersten Romanen wird auf diese Grundstruktur nur noch flüchtig Bezug genommen. Es handelt sich vielmehr um eine Spielwiese, in der die Realität dünn und brüchig ist und wo die erzählerische Kausalität - die Eigendynamik der Erzählung - formende Kraft besitzt; die Scheibenwelt ist ein schöpferischer Widerhall, und damit offensichtlich ein Spiegel unserer eigenen Welt und ihrer Geschichten ... ein Zerrspiegel. Die Romane lassen sich grob in thematische Gruppen unterteilen. Zuerst kommt die Rincewind-Reihe, hier nach dem hochkomischen, feigen und linkischen Zauberer benannt, der sich Buch um Buch in panischer Flucht befindet. Rincewind taucht am Anfang von Die Farben der Magie (The Colour Of Magic 1983) auf, das innerhalb der Serie die größte Anzahl von Elementen einer offensichtlichen Parodie enthält (z. B. auf Fritz Leiber, H. P. Lovecraft und Anne McCaffrey). In der furiosen Fortsetzung Das Licht der Phantasie (The light Fantastic 1986) bleibt er der unwillige Begleiter von Zweiblum, dem ersten naiven Touristen der Scheibenwelt, und seine lebendige, psychopathische Truhe; hier wird auch die Unsichtbare Universität der Zauberer in der großen und übelriechenden Stadt Ankh-Morpork eingeführt, während gleichzeitig Astrologie, Druiden, Zwerge, Heroische Fantasy (durch den fast hundertjährigen Helden Cohen), magische Läden, Zaubersprüche, Trolle und andere gängige Genreprodukte veralbert werden. In Der Zauberhut (Sourcery 1988) verleitet die zunehmende Macht der Magie die Zauberer der Scheibenwelt zu Hybris und Krieg: Die Apokalypse und ihre Vier Reiter ziehen drohend herauf. Eine widerstrebend begangene linkische Heldentat rettet die Welt, verdammt aber Rincewind in eine Anderwelt à la Lovecraft. In Eric (Eric 1990) wird er von einem unreifen Möchtegern-Faust, der einen Dämon heraufbeschwören will, zurückgerufen: Der darauf folgende, rasende Reisebericht (dessen Gestaltung Kirby Gelegenheiten zur Illustration gibt) führt durch das aztekische Reich der Scheibenwelt, den Kampf um Troja, die Schöpfung, das Ende Der Welt und die Hölle. In Echt zauberhaft (Interesting Times 1994), Terry Pratchetts Ausflug in die Chinoiserie, erlangen sowohl Rincewind als auch Cohen eine gewisse komische Würde durch ihre ausgeprägten Philosophien vom Sieg der Feigheit bzw. des Babarentums. Die nächste Untergruppe hat eine Hexe mit stählernem Gemüt zur Heldin: Oma Wetterwachs, die in Das Erbe des Zauberers (Equal Rites 1987) magische Vorurteile bezüglich der Rollenverteilung der Geschlechter angreift, um die Aufnahme eines talentierten Mädchens an der nur für Männer vorgesehenen Fakultät der Unsichtbaren Universität zu erzwingen. MacBest (Wyrd Sisters 1988) ergänzt Omas kleinen Hexenzirkel um die schamlose und ruchlose alte Nanny Ogg und die junge, krampfhaft ernsthafte New-Age-Hexe Magrat: Sie alle werden Teil von dramatischen und verwegenen Verwicklungen am Königshof, die wiederholt und verzerrt auf William Shakespeares Macbeth (uraufgeführt 1606; 1623) anspielen. Total verhext (Witches Abroad 1991) führt das Trio in ein fremdes Land zu einer Auseinandersetzung von rivalisierenden guten Feen über den angemessen Ausgang der Aschenputtel-Geschichte; zahllose Anspielungen auf Märchen sind widersinnig im Scheibenwelt-Pendant zu New Orleans mit Voodoo vermischt. Der Titel Lords und Ladies (Lords and Ladies 1992) ist die verschleierte Bezeichnung für Elfen, hier bösartige, sadistische Eindringlinge, die nur durch den zurückgekehrten Hexenzirkel (und einer Moriskentanzgruppe) aufgehalten werden können; damit wird auf Ein Mittsommernachts-Traum (uraufgeführt 1595; 1600) angespielt. In Mummenschanz (Maskerade 1995) erleben wir den Aufruhr an der Oper von Ankh-Morpork, als Oma und Nanny mit der erzählerischen Dynamik kämpfen, die eine verdrehte Neuinszenierung des Phantom Der Oper in der Scheibenwelt mit sich bringt. Von Anfang an eine herausragende Figur, gewinnt Oma Wetterwachs an Format und wird zu einem unbeugsamen Charakter, der eher Respekt als Zuneigung abnötigt; beinahe hätte sie sich der schwarzen Magie zugewandt, wahrt dann jedoch entschlossen das Gleichgewicht: In Mummenschanz fängt sie unmöglicherweise eine Schwert-Klinge mit der bloßen Hand - stellt aber später, als es die Zeit erlaubt, das Gleichgewicht wieder her, indem sie den Streich annimmt und ihre aufgeschobene Wunde näht. Die Geschichten vom Tod basieren auf dem ewig grimmigen und humorlosen, aufrechten Mann der Scheibenwelt, Tod, eine eingestandenermaßen anthropomorphe Verkörperung, die in allen Büchern als gewandetes Skelett auftritt und in Großbuchstaben spricht. Tod hat eine Schwäche für die Menschheit, und es haftet ihm ein Pathos an, der seiner Unfähigkeit, menschliche Eigenarten wie Gefühle zu verstehen, entspringt. In Gevatter Tod (Mort 1987), dem ersten Scheibenwelt-Roman mit einer geschlossenen Handlung, gönnt sich Tod Urlaub, indem er einen Lehrling einstellt, dem der Roman seinen Namen verdankt und dessen Mitgefühl mit den Verdammten sich als fatal erweist. In Alles Sense! (Reaper Man 1991) erleben wir, wie Tod (zeitweilig) von den Rechnungsprüfern der Realität in Pension geschickt wird und endlich der Zeit unterworfen ist, während Ankh-Morpork von nicht eingesammelten Seelen in Form von Poltergeistern, Zombies und Schlimmerem heimgesucht wird. In Rollende Steine (Soul Music 1995) nimmt sich der deprimierte Tod erneut Urlaub, während seine adoptierte Enkelin gezwungen ist, seine Rolle anzunehmen ... allerdings geht es in diesem Roman hauptsächlich um die außer Kontrolle geratene Leidenschaft für Rockmusik, die zufällig Ankh-Morpork und Umgebung heimsucht, einschließlich eines wiederholten Wortspiels über den Hauptstar, der irgendwie Elfisch (Elvis!) aussieht. Die Stadtwache- oder Nachtwache-Reihe von Pratchett beginnt mit dem sehr erfolgreichen Roman Wachen! Wachen! (Guards! Guards! 1989), der, durchzogen von chandleresken Persiflagen auf Polizeifilme, die heruntergekommene, schäbige Nachtwache von Ankh-Morpork mit einem Mörder konfrontiert - einem Drachen, der herbeigerufen wurde, um den Patrizier, den unliebsamen, aber tüchtigen Herrscher der Stadt, zu stürzen und einen fügsamen König einzusetzen. Helle Barden (Men at Arms 1993) präsentiert einen Serienkiller mit der einzigen Schußwaffe der Scheibenwelt (Ankh-Morpork steht an der Schwelle zur Renaissance) und gleichzeitig viele einfallsreiche Einzelheiten über die Zünfte der Stadt. Hohle Köpfe (Feet of Clay 1996) konfrontiert die Wache mit einem hinterhältigen Mordkomplett, in den Golems verwickelt sind. Erwähnenswerte wiederkehrende Figuren sind Mumm, der Hauptmann der Wache, dessen düsteres Gefühl für Ungerechtigkeit und mürrische Liebe zu seiner Stadt ihn zu einer Art Sozialismus führen (angefacht von der Ironie, daß er vom Patrizier, den er haßt, zum Ritter geschlagen wurde), und Karotte, einem Wachmann, der, anfänglich naiv bis hin zur Dummheit, einen scharfen Verstand und eine heitere Liebe zu der Stadt Ankh-Morpork entwickelt, deren Heimlicher König er ist, auch wenn er den Thron ablehnt. Die restlichen Bände hängen weniger deutlich zusammen. Pyramiden (Pyramids 1989) beginnt mit einer komischen Untersuchung der Praktiken der Assassinen-Gilde von Ankh-Morpork, wendet sich dann aber dem alten Ägypten der Scheibenwelt zu, wo das Bild einer erstarrten und bankrotten Gesellschaft, die all ihre Ressourcen auf Pyramiden und Mumien verwendet, von eher düsterem Humor geprägt ist. In Voll im Bilde (Moving Pictures 1990), vielleicht das komischste Durcheinander, das Terry Pratchett geschaffen hat, wird die Scheibenwelt mit dem Geist von Hollywood infiziert, indem eine von Magie angetriebene Film-Industrie im Schnelltempo aufsteigt und fällt - nach zahllosen Anspielungen auf existierende Filme und einer sich zuspitzenden King-Kong-Persiflage, in der eine 15-Meter-Frau das höchste Gebäude von Ankh-Morpork erklimmt und dabei einen von Entsetzen geschüttelten Affen schwenkt (den Bibliothekar der Unsichtbaren Universität, eine weitere beliebte wiederkehrende Figur). Einfach Göttlich (Small Gods 1992), von allen Romanen der Serie am unbarmherzigsten treffend, stellt eine fundamentalistische Religion vor; diese hütet die Offenbarung der Wahrheit, welche zu leugnen strafenswürdige Ketzerei bedeutet: daß die Scheibenwelt nicht flach, sondern rund ist. In Anspielung auf Galileis »Eppur si muove« schreien die sterbenden Ketzer: »Die Schildkröte bewegt sich.« Sogar der Gott dieser Theokratie Om (jetzt in Gestalt einer Schildkröte) ist gegenüber deren Unbeugsamkeit machtlos; der Held Brutha, ein heiliger Narr, unternimmt eine einsame und kräftezehrende nächtliche Reise, die mit einer schönen Katastrophe endet. Wie Pratchett bemerkt hat, ist nicht alles in einem Scheibenwelt-Buch lustig gemeint: Eine beharrliche Ernsthaftigkeit um Angelegenheiten von Leben und Tod untermauert den Humor der besseren Romane. Die Scheibenwelt-Erzählungen werden in zunehmendem Maße durch die Wechselwirkung von Glaube und Handlung geprägt. In Voll im Bilde (Moving Pictures 1990) erzwingen die Filme einen Glauben, der als Quelle der Macht die Welt mit Monstren bedroht; aber der Schauspieler Victor erkennt, daß er bei der Hollywoodschen Handlungslogik, die durch diesen Glauben in Kraft gesetzt worden ist, gewinnen kann, indem er sich nicht vernünftig, sondern übertrieben heroisch, »wie im Film« verhält. In Einfach Göttlich (Small Gods 1992) hat Om wegen Vernachlässigung eine Ausdünnung erlitten, da seine Kirche einer weiteren Geschichte von Blut und Eroberung folgt, die Om nur dürftige Lippenbekenntnisse zollt und - bis zum Höhepunkt ein »Wunder« zu vielen Bekehrten führt - Brutha (dessen heimlicher Geselle Om wird) als einziger an ihn glaubt. Oma Wetterwachs, die durch ihren unbeirrbaren Glauben an sich selbst unbesiegbar wird, bringt wiederholt die Handlung zum Entgleisen und gibt so der Geschichte eine Wende zum Bösen. Die Stadt Ankh-Morpork gerät in den Bann der Geschichte von der Rückkehr des Königs: Die Nachtwache vereitelt mehrere Pläne, den Patrizier zugunsten eines durch seine Geburt »qualifizierten« Herrschers zu stürzen. Der Tod selbst warnt die gerade Verstorbenen immer wieder, daß das Leben nach dem Tod von ihrer eigenen Wahl abhängt: Was würden sie gerne glauben? Und so verändert ein alternder Schulmeister, der ein eintöniges Jenseits erwartet hatte, die Geschichte und stürmt Walhalla. Der Erfolg der Scheibenwelt hat zu vielen Nebenprodukten geführt; das bedeutendste davon ist Die Scheibenwelt von A - Z (The Discworld Companion 1994) von Terry Pratchett und Stephen Briggs, eine humorvolle alphabetische Zusammenstellung mit viel zusätzlichem Material. Briggs hat mehrere Romane für die Bühne adaptiert. Zu den Graphic-Novel-Versionen gehören The Colour of Magic (graph 1991), The Light Fantastic (graph 1992) und, am erfolgreichsten, Mort: Der Scheibenwelt-Comic (graph 1994), für den Zeichner Graham Higgins (1953- ) von Pratchett umgeschrieben. Stephen Player zeichnete zwei ausklappbare Karten-Bücher nach den Ideen von Briggs und Pratchett: Die Straßen von Ankh-Morpork (1993) und The Discworld Mapp: Being the Onlie True & Mostlie Accurate Mappe of the Fantastyk & Magical Discworlde (1995). The Unseen University Challenge von David Langford ist ein Quizbuch der Scheibenwelt. Terry Pratchetts ambitioniertestes Werk außerhalb der Scheibenwelt-Reihe ist der gemeinsam mit Neil Gaiman verfaßte Roman Ein Gutes Omen (Good Omens 1990), der die Omen-Filme in Form eines jugendlichen Antichrist mit seinen Genossen und seinem Hund (einem Höllenhund) parodiert, der wiederum sehr an die Williams-Kindergeschichten von Richmal Crompton erinnert und trotz der Bemühungen der vier Reiter der Apokalypse ein Armageddon verhindert. Weitere angenehme Abwechslungen bietet das Buch mit verheerend unfehlbaren Prophezeiungen der seit langem toten Hexe Agnes Nutter, einer kleinen, unfähigen Armee von Hexenfindern und der Vorstellung, daß die Autobahn M25, die London umgeht, ein Siegel ist, das Böses ausstrahlt. Der Held der Johnny-Bücher für jugendliche Leser ist ein eher normaler, wenn auch abenteuerlustiger Junge. Nur Du kannst die Menschheit retten (Only You Can Save Mankind 1992) ist eine Technofantasy, in der die Außerirdischen, die in einem Computer-Ballerspiel die Ziele abgeben, von Johnny verlangen, er solle ihre Kapitulation annehmen und ihren Rückzug in die Anderwelt eines »Spiel-Raumes« decken; Bob Hescott hat für die BBC eine Hörspielfassung geschrieben. Nur Du kannst sie verstehen (Johnny and the Dead 1993) verstrickt den Helden in ein Abenteuer mit Gespenstern auf einem Friedhof, der korrupterweise zur Sanierung verkauft werden soll (eine thematische Anspielung auf Großbritannien); Nur Du hast den Schlüssel (Johnny and the Bomb 1996) dreht sich um Zeitreisen und den Zweiten Weltkrieg. Bis auf gelegentliche schlampige Abschnitte, die Pratchetts hoher Produktionsrate zuzuschreiben sind, stellen die Scheibenwelt-Bücher eine hervorragend ausgearbeitete Reihe von Fantasy-Komödien dar, deren breiter Erfolg nicht nur von Ideenreichtum und sprachlicher Originalität herrührt, sondern von einem Verständnis davon, wie düstere Themen durch den Kontrast die komischen Glanzlichter verstärken können. Weitere Scheibenwelt-Romane werden erwartet. David Langford The Encyclopedia of Fantasy |
![]() Foto: Frank Güpner |
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