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| Ernst Probst, geboren am 20.
Januar 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, wurde
zunächst Journalist, später Buchautor und schließlich Verleger. Er arbeitete von 1968
bis 1971 als Redakteur bei den NÜRNBERGER NACHRICHTEN, von
1971 bis 1973 in der Zentralredaktion des »Ring Nordbayerischer Tageszeitungen« in
Bayreuth und von 1973 bis 2001 bei der ALLGEMEINE ZEITUNG,
Mainz. In seiner Freizeit schrieb Ernst Probst Artikel für die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, DIE WELT, FRANKFURTER RUNDSCHAU, NEUE ZÜRICHER ZEITUNG, TAGES-ANZEIGER, Zürich, SALZBURGER NACHRICHTEN, DIE ZEIT, RHEINISCHER MERKUR, DEUTSCHES ALLGEMEINE SONNTAGSBLATT, BILD DER WISSENSCHAFT, KOSMOS, »Deutsche Presse-Agentur« (dpa), »Associated Press« (AP) und den »Deutschen Forschungsdienst« (df). Aus der Feder von Ernst Probst stammen zahlreiche Beiträge der Buchreihe Geschichten, die die Forschung schreibt, Deutschland in der Urzeit (1986), Deutschland in der Steinzeit (1991), Rekorde der Urzeit (1992), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf) und Deutschland in der Bronzezeit (1996). Seit 2000 gibt er eine Buchreihe über berühmte Frauen heraus. |
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Die Bücher könne |
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