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| ALIEN CONTACT 52 |
| Science
Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| Alien Tequila ist ein
typisches Fungame nach dem Moorhuhn-Prinzip und eignet sich hervorragend für ein
schnelles Spiel in der Mittagspause oder einfach so zur Entspannung. Die rudimentäre Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt. Der Spieler schlüpft ins lässige Mexiko-Outfit von Pedro El Moral, der auf einem gut versteckten Wüstengrundstück Hanf anbaut. Leider sind auch einige drogenabhängige Aliens auf Pedros kleine Plantage aufmerksam geworden und bedienen sich freigiebig vom gut gewachsenen Kraut. Um sich der Alienübergriffe zu erwehren, baut sich Pedro aus dem Weltraumschrott vor seiner Hütte eine leistungsstarke Laserwumme und eine effektive Fangvorrichtung für Aliens. Nun steht einer zünftigen Ballerei nichts mehr im Wege. Da Pedro außerdem ein gewitzter Geschäftsmann ist, nutzt er die gefangenen Außerirdischen (die er praktischerweise in handliche Tequila-Flaschen abfüllt) für ein profitables Nebengeschäft. Der eine oder andere dubiose Wissenschaftler und Geschäftsmann lässt nämlich für die Exponate richtig viel Cash in Pedros Kasse wandern. Die glupschäugigen Außerirdischen sind davon jedoch nicht im Geringsten angetan und lassen sich immer raffiniertere Methoden einfallen, um an ihr geliebtes Kraut zu gelangen.
Alien Tequila ist jedoch kein simpler Moorhuhn-Klon, sondern bietet ein deutlich abwechslungsreicheres Spielgeschehen. Anders als die bedauernswerten Moorhühner können die Aliens mit ihren UFOs durchaus zurückschießen und mit ganz unterschiedlichen Flugapparaten und Gerätschaften angreifen. Außerdem operiert der Spieler aus einer stationären 360-Grad-Rundumsicht, was für einen rasanten Spielablauf sorgt. Natürlich sind auch in Alien Tequila eine Menge Gimmicks versteckt, die man erst durch Ausprobieren entdeckt. Die einfache Grafik passt recht gut zum trashigen Spielgeschehen, wobei die Entwickler auf den peinlichen Einleitungsfilm besser verzichtet hätten. |
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