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Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| Zu den bekanntesten und
nervenaufreibendsten SF-Filmen zählen noch immer die Klassiker Alien und Predator.
Zwei Filme, die eine außerirdische Bedrohung visuell äußerst eindrucksvoll in Szene
setzten. Auf dem Computerspielemarkt gab es schon etliche, meist halbherzige Versuche, dieses Thema aufzugreifen und gerade die klaustrophobische Stimmung der Alienfilme spürbar zu machen. Fox Interactive - eine Tochterfirma der großen Filmgesellschaft 20th Century Fox - und der Spieleschmiede Rebellion darf man getrost zugestehen, diesem Bestreben einen guten Schritt nähergekommen zu sein. Da das Spiele-Engine die derzeitigen technischen Möglichkeiten weidlich ausnutzt, nähern sich die 3-D-Schauplätze immer mehr dem filmischen Original und wirken besonders durch den Einsatz von Echtzeitlichtberechnung und Farblicht genauso furchteinflößend und bizarr. Aliens versus Predator ist darüber hinaus drei Games in einem. In drei separaten Spielabschnitten schlüpft der Spieler jeweils in die Rolle eines schwerbewaffneten Marines, eines schleimigen Aliens oder des technisch hochgerüsteten Predators. Jede dieser Figuren besitzt ihre speziellen Eigenschaften und Fähigkeiten. So ist der Marine bis an die Zähne bewaffnet und mit einem Bewegungsmelder ausgestattet, während das Alien sehr schnell ist, sich an Decken und Wänden entlanghangeln kann, aber nur seine Klauen oder seinen gefährlichen Schwanz zum Kampf einsetzen kann. Der Predator wiederum besitzt eine Tarnvorrichtung und anderes technisches Gerät, um sein Überleben zu sichern. Zwei Punkte trüben jedoch den recht positiven Gesamteindruck: Speichern ist nur nach erfolgreich absolvierten Missionen möglich (ein Patch schafft hier Abhilfe) und die Levelgestaltung innerhalb der einzelnen Episoden wirkt hin und wieder leicht eintönig. |
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