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Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| Die neuesten Ereignisse um
Edward Carnby, dem Detektiv mit der Vorliebe fürs Mystische, führen zur
geheimnisumwitterten Shadow Island. Nachdem sein langjähriger Freund Charles Fiske tot
auf der Insel aufgefunden wird, stellt Carnby bei seinen Nachforschungen fest, daß dieser
auf der Suche nach drei altertümlichen Artefakten war und wohl den falschen Leuten in die
Quere kam. Um Licht ins Dunkel zu bringen, chartert er ein Flugzeug und macht sich
zusammen mit seiner Gefährtin nach Shadow Island auf. Als das Flugzeug über der Insel
abstürzt, überleben die beiden fast unverletzt, werden jedoch voneinander getrennt. Nur
der Kontakt über Funk ist noch möglich. Ab hier übernimmt der Spieler die Kontrolle
über das Geschehen und muß sich für einen von beiden Charakteren entscheiden. Nach klassischem Adventure-Vorbild erkundet man nach und nach die Alptrauminsel, sammelt Informationen und gelangt wieder auf die Fährte der drei Artefakte. Shadow Island ist wahrlich kein Ort für einen entspannenden Urlaub. Die wenigen Bewohner sind entweder paranoid oder äußerst mißtrauisch. Allerlei ausgehungerte Höllenkreaturen, Zombies oder Irre sorgen dafür, daß sich dem Spieler vor wohligem Schauer die Nackenhaare aufrichten. Zu den spannenden Actioneinlagen gibt es auch anspruchsvollere Rätselnüsse zu knacken. Alone in the Dark 4 ist ein grafisch beeindruckend realisiertes Action-Adventure. Licht und Schatten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Selbst auf einer einfachen PS-One machen zum Beispiel die Beleuchtungseffekte der Taschenlampe einen fast authentischen Eindruck. Auch die vorgerenderten Hintergründe mit zum Teil animierten Objekten und Texturen lassen keine Wünsche offen. Allein die Steuerung wirkt etwas unbeholfen. Alone in the Dark 4 ist eine mehr als würdige Fortsetzung der Horror-Reihe mit Kultcharakter und wegen der zwei Hauptdarsteller mit alternativen Handlungssträngen durchaus ein zweites Mal durchzuzocken. |
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