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| Science
Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| In C-12: Final Resistance verschlägt es den Spieler in eine
apokalyptische Endzeitwelt, in der außerirdische Invasoren den größten Teil der
Erdbevölkerung ausgerottet oder als entsetzlich verstümmelte Mutanten versklavt haben.
Da das irdische Militär zu guter Letzt auch vor Kernwaffenangriffen gegen die
widerstandsfähigen Aliens nicht zurückschreckte, wurden große Teile der Erdoberfläche
in nukleare Wüsten verwandelt. Die letzte Hoffnung der fast zerschlagenen irdischen Streitmacht ist Leutnant Vaughan, ein mit Alientechnik ausgestatteter Cyborg, dessen Geschicke der Spieler übernimmt. C-12: Final Resistance legt viel Wert auf eine stimmungsvolle Präsentation der Handlungsschauplätze und eine packende Hintergrundgeschichte. Die Entwickler nutzten die letzten Ressourcen der inzwischen betagten PlayStation-Hardware und begeistern durch eine beklemmende Endzeitwelt à la Terminator, aufwendige Texturen und eine schaurige Soundkulisse. Auch C-12: Final Resistance arbeitet mit der sich in immer mehr Action-Spielen durchsetzenden Verfolgerperspektive. Mit Hilfe der Alientechnologie (z. B. dem bionischen Auge) kann der Spieler in den Scharfschützenmodus wechseln und den finstren Aliens und herumstreunenden Mutanten aus sicherer Entfernung das Lebenslicht ausblasen. Leichte Mängel gibt es bei der automatischen Ausrichtung der imaginären Kamera, durch die der Spieler das Geschehen beobachtet. Nicht immer findet diese den geeignetsten Blickwinkel auf den Schauplatz und den Helden. Davon abgesehen ist C-12: Final Resistance ein ungemein spannendes und technisch erstklassig umgesetztes PlayStation-Game, das keinem Liebhaber anspruchsvoller Action-Adventures in seiner Sammlung fehlen sollte. |
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