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| Science
Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| Mit Reah buhlt ein weiteres
Myst-inspiriertes Rätseladventure um die Gunst der Spieler. Reah verzichtet
dabei auf das Durchklicken schicker Standbilder, um eine scheinbare Bewegung der
Spielfigur zu simulieren, sondern setzt auf vorberechnete Kamerafahrten, an deren
Verbindungsknoten der Spieler eine freie Rundumsicht hat. Hin und wieder trifft man auf
andere Charaktere, welche von Schauspielern dargestellt werden. Die Geschichte, eine
Mischung aus Science Fiction und Fantasy, läßt einen Reporter durch ein
Sprungtor, welches sich auf einem fremden Planeten befindet, auf Reah teleportieren.
Unglücklicherweise verschwindet das Portal darauf hin und der Reporter ist gezwungen,
selbst einen Weg von dem geheimnisvollen Planeten zu finden. Eine fast entvölkerte Stadt birgt größere Geheimnisse, als der erste Anschein Preis gibt. Die computergenerierten Landschaften wirken märchenhaft orientalisch und auch der Soundteppich unterstreicht diese Atmosphäre. Die deutsche Localisierung ist zum Teil etwas ungelenk, was zum überwiegenden Teil der Übersetzung, jedoch auch einigen Synchronsprechern zuzuschreiben ist. Technisch gibt es wenig zu bemängeln, zumal sich auch die Hardwareanforderungen in akzeptablen Grenzen bewegen. Die Rätsel, mit ein wenig Nachdenken eigentlich fast alle ohne große Probleme lösbar, fügen sich nicht immer plausibel in den Handlungsrahmen, welcher mitunter etwas konstruiert wirkt. |