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| ALIEN CONTACT 63 |
| Science
Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| Spieler, die an
schnörkelloser Action ihren Spass haben, sich in einem Cyberpunk-Szenario gut aufgehoben
fühlen und schnelle Spielerfolge wünschen, dürften an Restricted Area gefallen
finden. Ein wenig erinnert das Cyberabenteuer an Diablo. Das betrifft das
unkomplizierte Spielgeschehen, das üppige Monsteraufkommen und die leicht altmodische
Grafik-Engine. Zwar sind die Spielhintergründe detailverliebt und farbenfroh gestaltet,
und eine Vielzahl grafischer Effekte wie Feuer, Rauch oder elektrische Entladungen lockern
das Geschehen auf, dennoch sind die Welt und alle Interaktionsobjekte inklusive der
Figuren in 2D gehalten. Das hat zur Folge, dass die Darstellung beim Heranzoomen sichtbar
aufpixelt und auch die Animationsstufen der Figuren recht steif wirken. Spielerisch bietet Restricted Area typische Action-Rollenspielkost. In den verwinkelten Gängen riesiger Labor- oder Militäreinrichtungen muss man sich gegen Mutanten, Gen-Monster oder Kampfroboter zur Wehr setzen. Je mehr man von diesem virtuellem Kanonenfutter erledigt, um so mehr Erfahrung und Geld fließen dem Spieler zu. Hat man eine bestimmte Anzahl Erfahrungspunkte gesammelt, gibt es einen Levelaufstieg. Hier bietet Restricted Area die ungewöhnliche Möglichkeit, Erfahrungspunkte auch nachträglich zu manipulieren.
Vier Figuren (Kämpfer bis PSI-Begabte) stehen für die Erkundung der düsteren Zukunftswelt zur Auswahl, wobei sie sich hauptsächlich durch die Art ihrer Tötungswerkzeuge voneinander abheben. Zu Beklagen wäre außerdem die für ein Rollenspiel recht knappe Spielzeit und der etwas zu eindimensionale Spielablauf. Vorbildlich wurden dagegen Musik- und Sprachausgabe realisiert. Original-Synchronstimmen (u.a. von Arnold Schwarzenegger und Angelina Jolie) und ein futuristischer Soundtrack machen das Spiel akustisch zum Elebnis. |
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