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| Fast zeitgleich zum Star-Wars-Konkurrenzprodukt
Force Commander erschien
mit Star Trek: Armada das erste 3-D-Strategiespiel zu Star Trek, das im
Universum der Next Generation spielt. Anders als in Force Commander, das
unter Schwächen in der 3-D-Engine leidet, spielt sich Star Trek: Armada wie ein
herkömmliches Strategiespiel mit 2-D-Terrain. Obwohl das Spiel 3-D-Modelle benutzt,
findet das Geschehen in einer zweidimensionalen Ebene statt. Echte Dreidimensionalität
wie in Homeworld (Sierra) sucht man vergebens. Star Trek: Armada machte
diese Einschränkung jedoch zur Tugend und schuf ein einfach zu handhabendes Strategiegame
mit abwechslungsreichen Missionen, schicker 3-D-Grafik und aufwendigen Rendervideos, denen
jedoch ein Tick mehr Bildauflösung gutgetan hätte. Star-Trek-Liebhaber können in Star Trek: Armada nicht nur die Rolle der Föderation, sondern drei weiterer, aus dem Star-Trek-Universum bekannter Völker (z. B. die Borg) übernehmen. Während der einzelnen Missionen, in denen der Spieler nacheinander die Befehlsgewalt über die Weltraumflotten der verschiedenen Star-Trek-Völker übernimmt, entwickelt sich eine spannende Episode. Nur die Fähigkeiten des Spielers entscheiden, ob die Veränderungen im Machtgefüge des Alpha-Quadranten den Völkern Frieden, die völlige Assimilation durch die Borg oder schreckliche Kriege bescheren. Nutzen Sie die individuellen Besonderheiten der vier Sternenvölker, und entwickeln Sie durch gezielte Forschung schlagkräftige Experimentalwaffen, um gegen übermächtige Gegner bestehen zu können. |
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