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Fiction > Alien Contact Computerspiele |
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| Die Handlung von X -
Beyond the Frontier beginnt in weiter Zukunft und viele Lichtjahre von der Erde
entfernt: Beim Test eines neuartigen Antriebssystems entsteht eine kritische Situation.
Schnell wird die Rückkehrphase eingeleitet. Der Überraumsprung mißlingt jedoch, und der
Pilot des Test-Raumjägers findet sich in einen unbekannten Winkel des Universums
versetzt. Fern von jeglicher menschlicher Zivilisation ist der Pilot völlig auf sich
allein gestellt. Doch der erste Eindruck täuscht. Schnell ist der Kontakt mit
hochentwickelten und kooperationsbereiten Alien-Zivilisationen hergestellt. Das Abenteuer
hat begonnen. X - Beyond the Frontier orientiert sich am berühmten, jedoch technisch hoffnungslos überholten Spacegame Elite und bietet somit eine sehr weitgehende Handlungsfreiheit in einem offenen Universum. Der Spieler sitzt in seinem aufrüstbaren Raumflieger, kann mit geheimnisvollen Alien-Zivilisationen Handel treiben, spezielle Aufträge erledigen, aber auch an heißen Weltraumgefechten im Stile von Wing Commander teilnehmen. X-Beyond the Frontier hätte auch ein gutes Star-Trek-Game abgegeben, da die erste Alienrasse, mit der der Spieler in Berührung gerät, schon mehr als augenfällig Ferengi-ähnliches Verhalten an den Tag legt und die gesamte Philosophie des Spiels sehr an Deep Space 9 erinnert. Die grafische Qualität und vor allen die verschwenderisch eingesetzten Licht- und Transparenzeffekte vermögen selbst verwöhnte Hardcore-Gamer zu überzeugen. Das sich vor dem Spieler ausbreitende Universum wurde mit Tausenden von 3-D-Objekten bestückt, so daß es auf lange Zeit für den Spieler immer Neues zu entdecken gibt. So kann er die verschiedensten (rotierenden) Planeten, Asteroiden und gewaltige Raumstationen bewundern. Ein Makel an der grafischen Darstellung ist jedoch die Gestaltung der Raumschiffe. Riesige Frachtraumer wirken bisweilen wie fliegende Pappkartons. Hier hätte etwas mehr Phantasie für bessere Atmosphäre gesorgt. - Ganz nach seinen eigenen Vorlieben kann sich der Spieler für verschiedene Karrieremöglichkeiten (Händler, Söldner, Pirat oder ein Gemisch aus allem) entscheiden. Space-Opera-Fans sollten in jedem Fall ein Probespiel wagen, obwohl die gebotene Action im Vergleich zu Wing Commander etwas kurz kommt. |
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