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Peter Schünemann

In Buchenwald und anderswo

Seite 1 »

»Pst! Warthner kommt!«

Überall im Steinbruch schwangen die Häftlinge Spitzhacken und Hämmer kräftiger, luden die Gesteinsbrocken zügiger auf, schoben die Loren schneller. Die Wachablösung zog auf – und mit ihr Sturmführer Warthner, der schlimmste von allen SS-Leuten hier.

»Mensch, Meinhold – mach dir bloß kleen!«

Robert Meinhold hätte sich liebend gern klein gemacht – so klein wie eine Maus etwa. Die fand hier rasch ein Loch. Ein Häftling nicht. Er krampfte die Hände um den Hammerstiel und zertrümmerte den nächsten Stein mit einem einzigen Hieb. Auch nach zwei Wochen Buchenwald klappte das noch ganz ordentlich. Schlosser für Schwermaschinen, gute Konstitution, eiserne Gesundheit – da sollte man hier auch nicht allzu schnell vor die Hunde gehen. Er hatte die U-Haft überstanden (vor allem die erste Woche!), sämtliche Verhöre, die Anfangszeit hier – Berghaus war da schlimmer dran. Ach, verflucht ... Robert schmetterte den Hammer lauter als nötig auf den Stein.

»Biste jeck?« zischte Kurt aus Köln. »Leise, du!« Kurt meinte es nicht bloß gut: er hatte Angst. Das Kommando, das Warthner auffiel, bekam in der Schicht und auch danach nichts zu lachen. Robert klopfte leiser, aber er hätte am liebsten ...

Ihre Aktion gegen die Panzer, die seit kurzem im Werk C montiert wurden, war danebengegangen. Wahrscheinlich nicht zufällig. Freilich sahen die Braunen ganz besonders scharf hin in diesem Arbeiterviertel, wo sie auch nach fünf Jahren Adolf, Adolf über allem die Beine nicht richtig auf den Boden kriegten. Doch da hatte ihre Gruppe schon ganz andere Brocken verdaut. Nein, es mußte einen Verräter gegeben haben: die Gestapo zu schnell vor Ort, die meisten Fluchtwege abgeriegelt, Feuer auf alles, was sich bewegte. Horst hatte es gleich zu Anfang erwischt; er kippte aufs Pflaster, das Hemd färbte sich links rot: nichts mehr zu machen. Robert war losgerannt; sie hatten ihn erst kurz vor dem Remshagener Platz geschnappt. Von dort aus gab es genug Fluchtwege – hätte er den erreicht ... Hatte er aber nicht. Seitenstechen, Atemnot – er wurde langsamer, und sie fingen ihn. An die erste Nacht in der U-Haft erinnerte er sich nur noch mit Grauen.

Schließlich schafften sie ihn nach Buchenwald. Immerhin keins der ganz schlimmen Vernichtungslager. Wenn man die Zähne zusammenbiß und Glück hatte ... Robert wollte alles versuchen, damit die Frau und der Junge ihn eines Tages wiedersahen. Nicht auffallen. Zurechtkommen. Nicht krank werden. Schon im Gefängnis hatte er Strategien für alle möglichen Situationen ausgeknobelt, sein Verhalten geplant ... Und dann – Warthner! Warthner, der Idiot von Thomasplatz, wo die »feinen« Leute wohnten. Gymnasiast – alter Feind aus den Schlachten der »Realen« gegen die »Pennäler«. Ein schmales Hemd. Seine Nickelbrille hatte Robert ihm öfter von der Nase gehauen, mit Absicht. Damals regte das Ding ihn auf: So was trugen nur Klugscheißer, feinen Pinkel, die »anderen« eben. Später hatte er über sich selbst gelacht. Als ob es daran lag: Aussehen, Wohnort ... Warthner hätte genausogut Kommunist werden können wie Liebknecht oder Neubauer, beide »Herr Doktor« – und dann hätten sie zusammen in der Kneipe einen getrunken und über den Unsinn von früher gelacht. Doch Warthner war zur SA gegangen, später zur SS ... Zum Glück für Robert wohnte er '33 schon nicht mehr in der Stadt, sondern »irgendwo im Thüringischen«. Ja – in Weimar. Ausgerechnet hier. Gleich bei ihrer ersten Begegnung auf dem Appellplatz hatten sie einander wiedererkannt. Eiskalter Schreck für Robert, sekundenlang, tief und lähmend: Hier komm ich nicht lebend raus. – Hier kommst du nicht lebend raus! hatte wohl auch Warthner gedacht – gerade so sah er Robert seitdem an, wann immer er ihn zu fassen kriegte. Er war noch genauso schmächtig wie früher, aber seine schwarze Uniform gab ihm alle Macht der Welt über Robert. Letzte Woche das »Verhör«, nur eine halbe Stunde – ein Vorgeschmack, der einen grübeln ließ, ob man nicht im Bruch vom Felsen sprang, ehe es richtig zur Sache ging. Scheiße, dachte Robert, Scheiße, Scheiße, hob den Hammer, ließ ihn auf den Stein fallen, wieder, wieder, und wartete auf das, was wohl bald kommen würde. Sah auch nicht hoch, als Warthners Schatten auf ihn fiel. Arbeitete weiter. Was sonst. Der lauerte doch nur darauf, daß er reagierte, die Arbeit unterbrach – ein Grund zum Zugreifen. Ruhig bleiben ... Aber warum eigentlich? Drauf ging er so oder so – sollte er nicht einfach schneller Schluß machen? Andererseits: Wenn es diesmal vielleicht noch gut abging? Er hätte einen Tag gewonnen – verdammt, er lebte einfach gern! Und er hatte Angst. Aber nur nichts anmerken lassen! Auf ein Anzeichen von Schwäche wartete der doch bloß!

»Meinhold!«

Sofort ließ Robert den Hammer fallen, richtete sich auf, Kniedurchbauchreinbrustraus: »Jawoll, Herr Sturmführer!«

»Brille putzen!«

Und genüßlich grinsend reichte Warthner seinem alten Feind die Nickelbrille.

»Aber picobello, verstanden!«

»Jawollerrsturmführ'r!«

Mach was – mit schweißfeuchten, dreckigen Händen und ohne was zum Putzen. Sein Taschentuch hatte Warthner ihm gleich beim ersten Mal aus der Hand gefetzt und gebrüllt: »Taschentuch?! Für 'nen Häftling?! Für euch reicht der Jackenärmel! Wer soll das eigentlich waschen? Meint ihr, Deutschland kann sich das leisten, euch zu verhätscheln?«

Also putzte Robert mit dem groben Tuch der Jacke, so gut es ging. Aber es ging nicht. Bei allem Reiben, die Gläser würden nicht sauber werden.

»Herzeigen!«

Robert reichte dem Sturmführer die Brille und bückte sich wieder nach seinem Hammer – vielleicht war es damit erst einmal genug? Vergebliche Hoffnung.

»Stehnbleim!« Warthner hielt die Brille gegen das Licht, lief rot an und brüllte: »Was soll denn das sein? Versaut, total versaut! Keine Ahnung von Brillen, was? Leichter, einem die Brille runterzuhaun, als eine zu putzen, wie? Noch mal – aber ordentlich, sonst ...«

Wieder nahm Robert die Brille entgegen. Seine Finger zitterten; fast wäre sie ihm heruntergefallen. Nicht auszudenken. Jetzt bloß ruhig bleiben. Klar, das Ding war verschmiert. Wie weiter? Er führte das rechte Glas vor den Mund und hauchte vorsichtig dagegen.

Und Warthner explodierte. Er hakte den Gummiknüppel von der Hüfte los, ließ ihn durch die Luft pfeifen, hieb dann wahllos auf Robert ein: Kopf, Bauch, Schultern. Der ließ sich zu Boden fallen, krümmte sich zusammen: so bekam man weniger ab. Doch Warthner winkte zwei seiner Kameraden; die sprangen sofort herbei, froh über die Abwechslung, rissen Robert in die Höhe, und die Prügelorgie begann erst richtig. Nach ein paar Minuten bluteten Roberts Mund und Nase, sein Kopf schien zur doppelten Größe angewachsen zu sein, und rechts stach etwas schmerzhaft, wahrscheinlich eine gebrochene Rippe. Ein neuer Schlag, in den Magen diesmal. Er erbrach sich und fiel in Ohnmacht.

Warthner winkte wieder. Ein Häftling brachte einen Eimer Wasser, goß ihn Robert über den Kopf. Der schnappte nach Luft und kam wieder zu sich, naß, frierend. Kaltes Wasser im November. Das gab eine Erkältung – aber nein, darum mußte er sich wohl keine Gedanken mehr machen. Warthners Miene und Blicken sprachen eine deutliche Sprache. Keine Gelegenheit mehr, sich eine Erkältung zu holen. Aus, vorbei. Blieb nie lange bei einer Sache, der Warthner; hatte ja auch sein Studium bald wieder geschmissen. Hoffentlich machte er's wenigstens schnell.

»Hoch!« bellte der SS-Mann. Robert brachte sich mühsam auf die Knie, tastete nach einem Stein in der Nähe, stemmte sich empor. Stand. Das kam ihm vor wie ein Wunder.

»Ab, Meinhold! Wenn du keine Brillen putzen kannst, üben wir das. Im Bunker gibt's genug Klos, verstanden?« Die SS-Leute meckerten und zwinkerten sich zu: Ja, der Sturmführer verstand sich auf 'nen Spaß! Und sie brüllten vor Vergnügen, als Warthner eine neue Nickelbrille aus seiner Brusttasche fummelte und mit großer Geste aufsetzte.

Alles sorgfältig inszeniert. Robert senkte den Kopf. Komödie. Und nun das Finale. Schmierentheater, aber mit todsicherem Erfolg. Im wahrsten Sinne des Wortes.

»Abmarsch!« Warthner zog seine Pistole, richtete sie auf Robert. »Und gradezu! Keine Umwege! Klar? – Der Rest weitermach'n!« brüllte er dann. »Ein Mann weniger – da müßt ihr stärker ran! Hättet ihr dem Führer Beifall geklatscht, müßtet ihr heute keine Steine klopfen!« Wieder lachten die SS-Leute.

Schmierenkomödiant, dachte Robert. Es verschaffte ihm keine Erleichterung. Er zitterte am ganzen Körper, vor Kälte und Angst. Leben – nur noch einen Tag!

»Na wird's bald?!« schrie Warthner und hob die Pistole, bis die Mündung genau zwischen Roberts Augen zielte. »Los, Realer!« Das alte Schimpfwort fiel so überraschend, daß Robert fast gelacht hätte. Aber es war todernst gemeint. Das Kind war erwachsen geworden, und es brachte den alten Streit jetzt zu Ende ... Er setzte sich mühsam in Bewegung.

Auf den Steinen schimmerte matt die alte Nickelbrille. Das Glas war gesplittert, ein Bügel verbogen. Einer der Wachleute trat sie in den Schlamm, ohne es zu bemerken.

»Schiß, Meinhold?«

Warthner saß auf einer Tischkante, rauchte und sah ihn lauernd an. Robert schwieg.

»Kannst es ruhig sagen. Hier im Bunker hört's keiner. Und selbst wenn – dir kann's doch jetzt egal sein. Also – Schiß?«

Robert antwortete noch immer nicht, aber der Schwarze ignorierte es und sagte fast versonnen: »Einmal nur! Einmal hättest du Schiß vor mir haben sollen. Weißt du, wieviel ich vor dir hatte? Du – so ein Bulle! Und ich – immer die Prügel. Keine Chance. Tja, Realer«, das klang fast weich, kaum noch wie ein Schimpfwort, »die Zeiten haben sich geändert. Das hat dir gefehlt: ein bißchen mehr Grips als der Durchschnitt. Ich hab kapiert, wie's gehen würde, als ich Adolf zum ersten Mal hörte. Klar – euer Thälmann war auch keine üble Nummer. Aber wer wollte den schon? Der Führer dagegen – Säle voll, Plätze voll, Aufmärsche ... Wahnsinn! Nur bißchen mehr Grips, Meinhold, und wir würden jetzt hier gemütlich eine rauchen, als Kameraden. Würdest gut aussehn in Schwarz.« Er grinste und drückte die Zigarette im Aschenbecher aus. »Also – Schiß? Komm – gib's zu.«

Eine Möglichkeit plötzlich – verlockend. Gib's zu, schien irgendwer zu flüstern. Gib's zu – vielleicht reicht ihm das, vielleicht läßt er dich gehen. Vielleicht macht ihm einer mehr Spaß, der lebt und Schiß vor ihm hat. Sag es, na los, sag: Ich hab' Schiß.

»Ja. Ich hab Schiß«, sagte Robert heiser.

Warthner wäre vor Überraschung fast vom Tisch gerutscht. »Wie bitte? Noch mal!«

»Ich hab Schiß, Her Sturmführer«, wiederholte Robert leise. Leben, nur leben. Karin noch einmal sehen, den Jungen. Noch einmal mit den beiden durch die Stadt schlendern, Hand in Hand. Und dieses, und jenes. Vieles, das er nicht beachtet, vieles, das ihn gelangweilt hatte – jetzt lag es ungeheuer fern, und er hätte es gern zurückbekommen.

Warthner grinste genüßlich, glitt vom Tisch herunter, setzte sich auf den Stuhl dahinter, streckte die Beine gemütlich aus. Aber immer die Pistole in Griffweite.

»Lauter, Meinhold. Und schön langsam! Ich möchte das hören!«

»Ich – hab – Schiß!« Diesmal laut und betont; er schrie fast. Jetzt war es ja doch egal.

»Vor mir?«

Robert nickte.

»Das möchte ich hören!«

»Ich – habe – Schiß – vor Herrn – Sturmführer – Warthner!«

»Und ich mache mir vor Angst gleich in die Hosen!«

»Ich – habe – Schiß – vor – Herrn – Sturmführer – Warthner – und – ich – mache – mir – vor – Angst – gleich – in – die – Hosen!«

»Lauter! Das muß klingen, Meinhold! Wenn du das schön machst ...« Mehr sagte Warthner nicht, aber es erfüllte seinen Zweck; Robert schmetterte aus voller Kehle:

»Ich – habe – Schiß – vor – Herrn – Sturmführer – Warthner – und – ich – mache – mir – vor – Angst – gleich – in – die – Hosen!«

»Gut. Das war doch was!« Warthner stand auf, nahm die Pistole zur Hand. »Na dann komm – wir gehn spazieren.«

Roberts Herz schlug heftig, als sie den Appellplatz überquerten. Die Baracken? Der Steinbruch? Die Hoffnung machte ihn schwindlig. Egal wohin – er war wieder draußen aus dem Bunker, atmete frische Luft, sah die blasse Novembersonne – und dort, an der einen Wand, zerrte eine Amsel gerade einen fetten Wurm aus der Erde, herrlich. Überstanden – jetzt konnte kommen, was wollte! Er lächelte mit seinem zerschlagenen Mund, und das tat weh, aber er lächelte weiter. Wer kam schon zurück aus dem Bunker!

Das Lächeln erlosch, als Wagner auf den Flachbau zuhielt, den manchmal Häftlinge betreten hatten, die nicht wieder herausgekommen waren. Fragte man die von der Reinigungskolonne, was sich in dem Gebäude befand, erhielt man nur unbestimmte Antworten. Ein paar Arztzimmer anscheinend – aber die brachten doch keinen um? Oder?

Tatsächlich – Arztzimmer. Ein SS-Mann im weißen Kittel saß im ersten. Als sie die Tür öffneten, sprang er auf: »Tach, Warthner.« Knappe Kopfbewegung zu Robert: »Patient?«

»Untersuchen und behandeln.«

Ganz unverfängliche Worte, aber der Ton gefiel Robert nicht. Als machten die zwei sich auf seine Kosten lustig. Nur lustig? Hoffentlich.

»In Ordnung.« Der Weiße nickte. »Wird sofort besorgt.«

»Ich geh dann. Tschüssikowski!« Warthner winkte lässig mit der Rechten, in der er immer noch die Pistole hielt, und verließ den Raum. Seine Schritte auf dem Gang verklangen, aber so sehr Robert auch sein Gehör anstrengte, er hörte die schwere Eingangstür nicht zufallen. Wohin ging Warthner, was hatte er hier drin noch zu tun? – Mach dich nicht verrückt, redete er sich selbst gut zu. Ist vielleicht alles ganz harmlos.

Der Weißkittel ließ befahl: »Na, dann machen Sie sich mal frei.« Er betrachtete Robert prüfend von oben bis unten, nickte dann. »Hm.«

»Oberkörper?«

»Alles.« Der SS-Mann lächelte dünn. »Das müssen wir dann nachher nicht machen.« Schweigend sah er zu, wie Robert seine Häftlingssachen ablegte. »Mitkommen.« Es klang militärisch, aber nicht unfreundlich. Er brachte Robert ins Nebenzimmer; es wirkte ebenso harmlos wie das erste. Ein Schreibtisch, ein Glasschrank mit Büchern und Medikamenten, eine Liege, Gerätschaften, Waage und Meßlatte. Nichts Ungewöhnliches. Dennoch brach Robert der Schweiß aus. So ganz und gar nackt fühlte er sich unbehaglich.

»Waage.«

Robert stellte sich darauf. Der SS-Mann hantierte mit den Gewichten. »Fünfundsiebzig.« Er notierte die Zahl. Dann zeigte er zur anderen Wand hin.

»Meßlatte.«

Robert folgte auch diesem Befehl. Er lehnte sich einen Moment mit dem Rücken gegen die Latte, fühlte das harte Holz, straffte sich dann. Der Arzt senkte den Meßbalken.

»Einszweiundachtzig. Aha. – Nee, stehenbleiben!« Wieder eine Notiz. »Leichtes Untergewicht. Ist die Verpflegung nicht gut.«

Robert schluckte. Natürlich war das Essen schlecht. Und zu wenig. Aber er antwortete: »Doch – gut.«

»Aha!« Wieder notierte der Weißkittel etwas, sah dann auf, blickte den Häftling durchdringend an. »Übrigens, ich soll Sie von Warthner grüßen. Er steht hinter Ihnen.«

Robert zuckte zusammen, machte eine Bewegung, als wolle er nach vorn stürzen. Der SS-Mann holte eine Mauser aus der Kitteltasche.

»Stehnbleim! Warthner verabschiedet sich jetzt von dir, klar? Seit ich den Balken runtergefahren habe, ist ein Loch in der Wand. In der Latte übrigens auch.« Er griente. »Aber wenn's dich tröstet: Deine Leiche wird Deutschland noch gute Dienste leisten.«

Dann krachte der Schuß. Er schien aus der Wand zu kommen. Robert fühlte einen heißen Schmerz, der im Genick begann, durch alle seine Glieder raste und das Hirn ausbrannte. Danach spürte er nichts mehr.

© Peter Schünemann 1999
Mit freundlicher Genehmigung des Autors
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